Ewiges Reich
Album • 2011
This track is instrumental.
Erhört meinen Ruf und ich nehme Euch mit, auf eine Reise ohne Wiederkehr Als Staub des Schicksals befleckte die Unendlichkeit meines Ichs hob ich meinen Blick, zum Firmament höher und höher bis ich ihn sah mit einem Antlitz von idiotischer Selbstgefälligheit denjenigen, der sich selbst den Schöpfer nennt Ich werde niemals ihre Dornenkrone tragen ist es doch längst an der Zeit das Lamm zu schlachten Schrieb ich doch meinen Namen in den Sand der Zeit an unbekannten Ufern, Dimensionen entfernt Am Anfang und am Ende wird nur eines stehen Wurde ich auch Zeitalter zu spät geboren höre ich dennoch die hilflosen Schreie aus der Vergangenheit Und auf ihrem Weg in die Ewigkeit entwachsen meinem Geist bizarre Skulpturen Am Anfang und am Ende wird nur eines stehen Am Anfang und am Ende...
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Gewissenlos! Gesichtslos! Seelenlos! Würdelos! Trunken von Lethes Ufern vergaßen sie mehr als nur ihr Leben irren sie doch über die Dauer ihrer lächerlichen Existenz verwirrt und ziellos duch die Straßen ihrer selbstgeschaffenen Einsamkeit Ausweglos Ihre Welt; kyönnte mir nicht fremder sein gehörte ich; einer anderen Spezies an und deshalb; betrachte ich sie nur; durch den Zielsucher Der Sinn des Lebens bleibt für immer verborgen Doch schon bald, wissen sie alles über den Tod! Gewissenlos! Gesichtslos! Seelenlos! Würdelos!
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Eiskalter Nordwind flüstert meinen Namen weile ich an diesem Altar der Stille Fasziniert erbliche ich, den Nebel der sich magisch in diese Täler schmiegt Wiedergeboren aus Dunkelheit und Eis atme ich die klare Luft der Nacht Seh ich den Mond; seine Bahnen ziehen fühl ich mich frei Ich sah in den Abgrund sah all das Elend darin... Die Nacht sei mein Zeuge Obwohl ans Fleisch gekettet leiste ich einen heiligen Eid wieder und wieder; wieder und wieder Feierlich gelobe ich auf immer und ewig das Monument meiner Vergangenheit zu ehren und meiner Ahnen zu gedenken Eisern sei mein Wille unzerbrechlich mein Schwert und flammend mein Herz!
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Und immernoch im selben Land ein Volk zollt seiner Dummkeit Pfand Germania im Glanze Deiner Pracht wird das Land gereinigt in der Schlacht Das Land ist krank, die Not ist groß drum Volk steh auf der Sturm bricht los Germania im Glanze Deiner Pracht wird das Land gereinigt in der Schlacht Zu schwer kein Stein, zu hoch kein Turm nun bricht er los der Blutsturm Und doch gibts Hoffnung für das Land Wenn man die Krankheit, nur bald verbannt Schon viele wissen um ihr Los Drum Volk steh auf Sturm bricht los Und bald Geschichte ist's im Land Die Krankheit hält dem Sturm nicht stand Germania im Glanze Deiner Pracht wird das Land gereinigt in der Schlacht Zu schwer kein Stein, zu hoch kein Turm nun bricht er los der Blutsturm Germania im Glanze Deiner Pracht wird das Land gereinigt in der Schlacht Zu schwer kein Stein, zu hoch kein Turm nun bricht er los der Blutsturm
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Das Feuer brennt! Getragen, von schwarzen Schwingen Sind wir noch immer hier um diese Maden zu zermalmen Totgeglaubt doch immer da sind wir die Vorboten ihres längst prophezeiten Weltuntergangs Es regnet Blut! In den Venen der Nacht Brüllt donnernd unser Puls Wir waschen unsere Hände in ihrem Blut Es stinkt nach Angst Hysterische Schreie, die Augen voll Furcht Jämmerlich Sie wimmern, flehen, fliehen Es ist so erbärmlich Totgeglaubt doch immer da sind wir die Vorboten ihres längst prophezeiten Weltuntergangs Es regnet Blut! In den Vennen der Nacht Brüllt donnernd unser Puls Wir waschen unsere Hände in ihrem Blut
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Fühlst Du nicht auch die länger werdenden Schatten? Spürst Du die Kälte in diesen Land jener Ort;an dem die Sonne vergaß zu scheinen, trostlos welkt er dahin Vollkommene Einsamkeit absolute Leere die Sinne bekäubt vom Geschrei, dieser Welt der Stille droht unser freier Geist, einen qualvollen Tod zu sterben Sich in das Auge des Sturmes Tanz mit dem Wind Greif nach den Sternen Das Firmament soll Deine Bühne sein wenn das ungeborene aus Deinen Augen bricht Zeit ist unwirklich Minuten sind bedeutungslos Ewigkeit hat einen Namen und der Name sei... Wenn Gedanken die Unschuld entrissen wird ist das Leben nur ein Trugbild und hängt an den Fäden der Unendlichkeit! Unsere gegeißelten Seelen schreien nach Rache
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Kalte Asche Der Klang der unterdrückten Schreie weht über dem vergessenen Land Staub aus der Vergangenheit Kalt Asche Seelenlos Wesen irren durch ihre Welt der Illusionen hilflos und auf wirren Pfaden Kalte Asche Schlagen sie die Zähne, tief ins Fleisch dieses Lebens und trinken die Säure der Vergessenheit da sie gelobten den eigenen Sarg zu küssen werd ihr Begräbnis endlos währen Klammern sie sich doch an eine längst vergessene Lüge Durch Mond, Stern und Kreuz gezeichnet sind sie nur hier um das Blut der Zeit zu besudeln Desines timere, si sperare desieris Kalte Asche Der Klang der unterdrückten Schreie weht über dem vergessenen Land Staub aus der Vergangenheit Kalt Asche Wenn dann alle Hoffnung gestorben ist und nichts verbleibt als Hass am Ende wird nichts sein als... Kalte Asche
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Der Mond steht voll am Himmel in einer klaren, kalten Nacht sieht auf durch Schnee gebeugte Bäume hält hier wie so oft einsam Macht Ein schwarzer Wolf durchstreift die Stille der alte Wald, hier ist sein Reich der Hunger nimmt ihm fast die Sinne er braucht das heiße Opferfleisch Doch schon bald, naht ein neues Opfer ein alter Wann durchquert den Wald und nur mit Buch und Kreuz bewaffnet ist er des Wolfes Nahrung bald Der volle Mond er sieht uns schmachtend sehnsüchtig nach der nächsten Nacht denn der Geschmack ist bald vergessen wenn dann der Wolf in uns erwacht
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
← Go back to Ewiges Reich