Canossa
Das Blut pulsiert, schießt durch die Venen Es ist Zeit, sich aufzulehnen Viel zu lange schon gewartet Es ist so weit Der Angriff startet Hochmut kommt stets vor dem Fall Das Gesetz gilt überall Drittes newtonschen Axiom Vetorecht, Opposition Menschen sterben und ihr schweigt Scheiben klirren und ihr schreit Friedenseinsatz mit Gewehr Schwimmen auf dem Mittelmeer Diе Geschichte hat gezеigt Dass niemand an der Spitze bleibt Der Menschen tötet und misshandelt Und Wasser in Blut verwandelt Make resistance great again Fuck the system, yes we can Frieden made in Germany In twenty one century Make resistance great again Fuck the system, yes we can Frieden made in Germany In twenty one century Ein Kreuz für den Frieden, glaubst es würde sich was ändern In Wahrheit unterstützen sie den Krieg in andern Ländern Blutige Geschäfte hinter vorgehaltener Hand Waffenlieferungen und die Truppen ausgesandt Die Geschichte hat gezeigt Dass niemand an der Spitze bleibt Der Menschen tötet und misshandelt Und Wasser in Blut verwandelt Make resistance great again Fuck the system, yes we can Frieden made in Germany In twenty one century Make resistance great again Fuck the system, yes we can Frieden made in Germany In twenty one century Make resistance great again Fuck the system, yes we can Frieden made in Germany In twenty one century Make resistance great again Fuck the system, yes we can Frieden made in Germany In twenty one century Friede den Hütten, Krieg den Palästen Es war einmal der goldene Westen Es war einmal Friede den Hütten, Krieg den Palästen Es war einmal der goldene Westen Es war einmal Es war einmal You will not escape the justice of this nation
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Hinter der Sonne am Ende des Lichts Wartet kein Gott, kein Erlöser auf dich Über den Wolken in endloser Nacht Hat sich der liebe Gott selbst umgebracht Wir sind schuld daran Wir alle Mann In jener kalten, dunklen Nacht Hat er sich umgebracht Und alle sahen ihm nur zu Der Grund dafür ist ich und du Im Zweifel nicht für dich und erst recht nicht für mich Vergib uns nicht, vergib uns nicht Im Zweifel nicht für dich und erst recht nicht für mich Vergib uns nicht, vergib uns nicht Denn wir wissen was wir tun Hinter der Sonne am Ende des Lichts Wartet kein Gott, kein Erlöser auf dich Über den Wolken in endloser Nacht Hat sich der liebe Gott selbst umgebracht Gott hat sich selbst erschossen Zu viel Blut ist schon geflossen In seinem Namen und er war es leid So hat er sich von uns befreit Im Zweifel nicht für dich und erst recht nicht für mich Vergib uns nicht, vergib uns nicht Im Zweifel nicht für dich und erst recht nicht für mich Vergib uns nicht, vergib uns nicht Denn wir wissen was wir tun Hinter der Sonne am Ende des Lichts Wartet kein Gott, kein Erlöser auf dich Über den Wolken in endloser Nacht Hat sich der liebe Gott selbst umgebracht Gott ist tot Wir sind schuld Gott ist tot Wir sind schuld Gott ist tot Wir sind schuld Gott ist tot Wir sind schuld Schuld
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Ich seh mich um und die Zeit steht still Dies ist nicht das Leben, was ich führen will Gäb' es eine Chance, nochmal neu zu starten Glaube mir, ich würde nicht noch länger warten Jede Nacht aufs Neue, träum ich mich in eine Welt In der nicht jeder an sich denkt und für was Bessres hält Stetig auf der Suche, frag mich was will ich noch hier Getrieben, rastlos, bin ich weder Mensch noch bin ich Tier So viele einst das Paradies auf meinem Weg versprachen Und später mir ihr Messer heimlich in den Rücken stachen Was bleibt sind starre Augen, die sich keiner Schuld bewusst Ein totes Herz als Zeuge, wohnt versteckt in ihrer Brust So sehr ich mich auch wehre, holt es mich doch wieder ein Ein tiefer Fall nach unten und ich fange an zu schreien Ein Stoßgebet gen Himmel, Gott, wann hört das endlich auf Ein ständiger Begleiter in meinem Lebenslauf Ich bin der Geist, der stets verneint und das mit Recht Denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht Drum besser wär's, dass nichts entstünde So ist denn alles, was ihr Sünde Zerstörung, kurz, das Böse nennt Mein eigentliches Element It's good to be alive, doch die Party ist vorbei Ein jeden von euch gebe ich hiermit zum Abschuss frei Die Jagd ist nun eröffnet und jetzt werdet ihr bezahlen Für das was ihr mir angetan in all den ganzen Jahren Was lange währt wird Wut, im Tode sind wir alle gleich Nur ein Schnitt ist's der uns trennt von seinem Himmelreich Kein Happy End und keine Wende, kein alternatives Ende Vorhang zu, ein letztes Wort und dann ertönt der Schlussakkord Ich bin der Geist, der stets verneint und das mit Recht Denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht Drum besser wär's, dass nichts entstünde So ist denn alles, was ihr Sünde Zerstörung, kurz, das Böse nennt Mein eigentliches Element Ich bin der Geist, der stets verneint und das mit Recht Denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht Drum besser wär's, dass nichts entstünde So ist denn alles, was ihr Sünde Zerstörung, kurz, das Böse nennt Mein eigentliches Element
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Ich will, dass ihr sofort aufsteht Zum Fenster geht, es aufmacht Den Kopf raussteckt und schreit: "Ihr könnt mich alle am Arsch lecken Ich lass mir das nicht länger gefallen!" Auge um Auge, Zahn um Zahn Religion und Gotteswahn Wer viel hat dem wird er geben Jedem Sünder seinen Segen Ein Konstrukt aus alten Tagen Ist stets wert zu hinterfragen Welche Kraft noch in ihm steckt Und welch Geistеr es erweckt Kollеktiv manipuliert, im Gleichschritt, marsch Küssen sie seinen, küssen sie seinen Kollektiv manipuliert, im Gleichschritt, marsch Küssen sie seinen goldenen Arsch Wie lang kann eine Lüge leben Bis sie erkannt? Aus einem Buch gelesen Bis es verbrannt? Wir brauchen keine Götter Keine Führer, keine Helden Denn wo Wölfe erscheinen Haben Schafe nichts zu melden Wir bringen Dunkel in das Licht Wir haben eine and're Sicht Nach Canossa gehen wir nicht Gehen wir nicht Es ist Repression, Geld wird hier aus Blut gemacht Ein Gefängnis, dunkel, still, lebenslange Einzelhaft Die Tage sind leer und niemand sieht, wenn du weinst Denn jeder von uns kämpft hier für sich allein Vieles ist nun einmal nicht nur schwarz, weiß oder grau Auf den Blickpunkt kommt es an und das weißt du genau Doch wie so oft entscheidet nicht das beste Argument Sondern der, der am Ende sich die Finger nicht verbrennt Kollektiv manipuliert, im Gleichschritt, marsch Küssen sie seinen, küssen sie seinen Kollektiv manipuliert, im Gleichschritt, marsch Küssen sie seinen goldenen Arsch Wie lang kann eine Lüge leben Bis sie erkannt? Aus einem Buch gelesen Bis es verbrannt? Wir brauchen keine Götter Keine Führer, keine Helden Denn wo Wölfe erscheinen Haben Schafe nichts zu melden Wir bringen Dunkel in das Licht Wir haben eine and're Sicht Nach Canossa gehen wir nicht Gehen wir nicht Jedem das Meiste ist noch nicht genug Diesseits von Böse und jenseits von Gut Jegliches Denken im Keim erstickt Das nicht im Takt der Masse nickt Immer lächeln, funktionieren Stillgestanden, salutieren Durchgeplant und kontrolliert Unterdrückt, von Angst regiert Wer blinzelt verliert Wie lang kann eine Lüge leben Bis sie erkannt? Aus einem Buch gelesen Bis es verbrannt? Wir brauchen keine Götter Keine Führer, keine Helden Denn wo Wölfe erscheinen Haben Schafe nichts zu melden Wir bringen Dunkel in das Licht Wir haben eine and're Sicht Nach Canossa gehen wir nicht Gehen wir nicht
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Der Mensch ist eine Krankheit Das Geschwür dieses Planeten Ihr seit wie die Pest Und wir sind die einen Kleiden uns in dunkle Farbe Dreihundertfünfundsechzig Tage Es ist ein Fluch und auch ein Segen Du nennst es Tot, ich nenn es Leben Das Licht ist unser größter Feind Die Nacht ist das was uns vereint Gewährt dеn Augen die klare Sicht Doch vеrsteht ihr einfach nicht Wir sind es einfach leid, dieses Leben zu ertragen Jeder dreht sich nur im Kreis, redet ohne was zu sagen Zu allem eine Meinung, auch wenn's nicht die eigne ist Kein schöner Land in dieser Zeit als Nonkonformist Ich frage mich so oft, wie kann das alles nur geschehen? Wie können wir nachts schlafen und darüber hinwegsehn? All der Scheiß, der täglich hier auf dieser Welt geschieht Nährt den Tod, der seinen Strick noch enger um uns zieht We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts Und so hoffen wir vergebens Dass das Wunder doch noch kommt Kein Sommermärchen und erst recht kein Silberstreif am Horizont Warten im Tunnel am Ende des Lichts Auf den Tag des jüngsten Gerichts Vater, warum hast du uns verlassen? Wie kannst du deine eignen Kinder hassen? Wir sind es einfach leid, dieses Leben zu ertragen Jeder dreht sich nur im Kreis, redet ohne was zu sagen Zu allem eine Meinung, auch wenn's nicht die eigne ist Kein schöner Land in dieser Zeit als Nonkonformist Ich frage mich so oft, wie kann das alles nur geschehen? Wie können wir nachts schlafen und darüber hinwegsehn? All der Scheiß, der täglich hier auf dieser Welt geschieht Nährt den Tod, der seinen Strick noch enger um uns zieht We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts Und wir sind die einen We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts We are the nothing (nothing) Wir sind das Nichts Sound of the fallen Feinde des Lichts
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Gepriesen sei es in seinem göttlichen Glanz Die Gier hat geladen und bittet zum Tanz Zuviel war doch noch nie genug seit dem Tag An dem es uns all seine Macht offenbart Vergib ihnen nicht, denn sie wissen, was sie tun Ihre Seelen sollen brennen und ihr Geist soll niemals ruhen Für all das Leid und Elend, was sie über uns gebracht Für Hungеrsnot und Armut aus dem Zentrum ihrer Macht Oh my fathеr, bless the money Schenk uns unser täglich Brot In the land of milk and honey Morgen sind wir vielleicht tot Erst wenn das letzte Feld verdirbt Erst wenn der letzte Baum der Säge Opfer wird Dann fangt ihr zu verstehen an Dass man Geld nicht essen kann So sind wir uns selber so nah wie noch nie Wir beten es an und gehen auf die Knie Wir lassen uns lenken und reden uns ein Nur mit noch mehr wirklich glücklich zu sein Wie wollt ihr dann behaupten, nein, ihr hättet nichts gewusst Obwohl ihr euch doch reichlich habt genährt an ihrer Brust Ich frage mich, wie wollt ihr euern Kindern das erklären Ohne jegliche Beweislast weiter zu erschweren Oh my father, bless the money Schenk uns unser täglich Brot In the land of milk and honey Morgen sind wir vielleicht tot Erst wenn das letzte Feld verdirbt Erst wenn der letzte Baum der Säge Opfer wird Dann fangt ihr zu verstehen an Dass man Geld nicht essen kann Erst wenn das letzte Feld verdirbt Erst wenn der letzte Baum der Säge Opfer wird Dann fangt ihr zu verstehen an Dass man Geld nicht essen kann Und wenn der letzte Ton erklingt Pflanz und Getier im Wasser jämmerlich ertrinkt Dann fangt ihr zu verstehen an Dass man Geld nicht essen Geld nicht essen Kann
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Sieben Komma fünf Milliarden Die in ihrem Glanz sich baden Machen als Teil von Gottes Plan Sich Pflanz und Tiere untertan Ein Krebsgeschwür, was sich vermehrt Und sich von seinem Wirt ernährt Bis er im Todeskrampf sich beugt Und keine Spur mehr von ihm zeugt Wir gehen, wie wir kamen und das auch schon seit Äonen von Jahren, im Orkus der Zeit Und keiner wird fragen, was damals geschah Denn von all den Zeugen ist niemand mehr da Und wieder geht ein Jahr zu neige Nächstenliebe, Fehlanzeige Arrogant und selbstgefällig Eine Flut längst überfällig Was würde Jesus dazu sagen Wenn er noch am Leben wär Er würde in die Fresse schlagen Allesamt und dann ins Meer Wir gehen, wie wir kamen und das auch schon seit Äonen von Jahren, im Orkus der Zeit Und keiner wird fragen, was damals geschah Denn von all den Zeugen ist niemand mehr da Aus dem ewigen Meer steigt er empor Stampft Armeen aus dem Boden hervor Es töten die Brüder sich Die Erde wird leer Und die Menschheit existiert nicht mehr Wir gehen, wie wir kamen und das auch schon seit Äonen von Jahren, im Orkus der Zeit Und keiner wird fragen, was damals geschah Denn von all den Zeugen ist niemand mehr da Wir gehen, wie wir kamen und das auch schon seit Äonen von Jahren, im Orkus der Zeit Und niemand wird wagen, in Frage zu stellen Dass Schaben sich gerne zu Schaben gesellen
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Ich gab dir einen Teil von mir Bald schon bist du nicht mehr hier Dann wirst auch du Geschichte sein Und ich bleib zurück allein Ich schaue dir noch hinterher Wie du treibst hinaus aufs Meer Bis ich dich nicht mehr sehen kann Und, und ich fang zu weinen an Alles was einst einmal war Ist nun auf einmal nicht da Wie konnte das nur passieren? Ich weiß noch als ich dich sah Es war doch so wunderbar Wie konnt' ich dich nur verlieren? Wenn ein Vielleicht nicht reicht Um zu verstehen Ob wir uns nochmal wiеdersehen My sweet Janе Noch manchmal geh ich an den Strand An dem ich dich damals fand Hör dem Klang der Wellen zu Und stell mir vor, es wärst du Keine Spur, die von dir zeugt Ich hab es jedes Mal bereut Und dann fällt mir wieder ein Wie du versuchtest, Hilfe zu schreien Alles was einst einmal war Ist nun auf einmal nicht da Wie konnte das nur passieren? Ich weiß noch als ich dich sah Es war doch so wunderbar Wie konnt' ich dich nur verlieren? Wenn ein Vielleicht nicht reicht Um zu verstehen Ob wir uns nochmal wiedersehen My sweet Jane Wenn ein Vielleicht nicht reicht Um zu verstehen Ob wir uns nochmal wiedersehen My sweet Jane Wenn ein Vielleicht nicht reicht Um zu verstehen Ob wir uns nochmal wiedersehen My sweet Jane
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Dies hier ist mein letztes Lied Das allein ich für dich schrieb Diese Zeilen sollen sagen Was ich habe zu beklagen Sah dich lachen, sah dich weinen Sah dich betteln, sah dich flehen Sagtest, ich kann dir nicht helfen Dachtest, ich würde dich nicht sehen Doch immer wenn die Not am größten war Wusstest du stets, wer ich war Denn auf einmal fiel dir wiedеr ein Was es heißt, еin Mensch zu sein Du stehst vor dem Spiegel und fragst dich sodann Wer ist diese Frau, wer ist dieser Mann? Was haben die Jahre nur aus dir gemacht? Was hat dir dein Stolz am Ende gebracht? Phantom Eine Melodie Du hast sie schon so oft gehört Doch so noch nie Ich lass dich fallen Auch wenn es mir Das Herz zerreißt Oh, ich wünsche dir Alles Glück der Welt Alles Glück der Welt Ich hab in jeder kalten Nacht Einsam über dich gewacht Doch immer wenn die Not am größten war Wusstest du stets, wer ich war Denn auf einmal fiel dir wieder ein Was es heißt, ein Mensch zu sein Du kennst meinen Namen, du kennst mein Gesicht Doch wer ich bin, das weißt du nicht Du willst mich nicht sehen und doch bin ich da Du glaubst nicht an mich und doch bin ich wahr Phantom Eine Melodie Du hast sie schon so oft gehört Doch so noch nie Ich lass dich fallen Auch wenn es mir Das Herz zerreißt Oh, ich wünsche dir Alles Glück der Welt Alles Glück der Welt
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Ich liebe dich Schon lange nicht Mehr so wie ich Es einst tat Ich liebe dich Schon lange nicht Mehr so wie ich Es einst tat Nein, ich liebe dich nicht mehr Das Gefühl ist so lang her Das Gefühl was ich verspürte Wenn ich deine Haut berührte Einst warst du meine Königin Doch ich will nichts beschönigen Deine Anmut und dein stolzer Leib Verlor an Glanz im Lauf der Zeit Ich liebe dich Schon lange nicht Mehr so wie ich Es einst tat Ich liebe dich Schon lange nicht Mehr so wie ich Es einst tat Fragst mich wie es um uns stünde Weiche von mir Kelch der Sünde Sieh der Wahrheit ins Gesicht Gefühle sind nicht unsterblich Es ist traurig aber wahr Jeder Mensch ist austauschbar Nichts auf der Welt währt ewiglich Die wahre Liebe gibt es nicht Ich liebe dich Schon lange nicht Mehr so wie ich Es einst tat Ich liebe dich Schon lange nicht Mehr so wie ich Es einst tat Ich liebe dich Schon lange nicht Mehr so wie ich Es einst tat Deine Schönheit ist vergänglich Nein ich liebe dich nicht mehr Denn der Tod ist lebenslänglich Fahr zur Hölle, I don't care
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Schau, die alle haben Angst und Sorgen weggeworfen Keins dieser Herzen schlägt mehr ängstlich und besorgt Und ihre ehemaligen Besitzer sind froh Dass sie den unruhigen Gast aus dem Haus haben Mein Wille geschehe Auf das ich vergehe Mein Wille geschehe Auf das ich vergehe Abgeschoben, einmal mehr Der Zeigefinger wiegt so schwer Wie ein fünftes Rad am Wagen Kann ich es nicht mehr ertragen Menschen gingen und sie kamen Kenne nicht mehr ihre Namen Zeigen Bilder an der Wand Wenn ich sie nicht mehr erkannt Mein Wille geschehe, non serviam Alles endet, von Anfang an Autonom und souverän Ich habe schon zu viel gesehen Es geht bergab, dem Ende zu Ich bette mich zur letzten Ruh Im Gesicht ein fahles Lachen Hoffentlich nicht aufzuwachen Auf meinem Stein soll sein zu lesen Wo wart ihr Lebzeit gewesen Ihr die hier nun um mich steht Schweigend zu mir rüber seht Mein Wille geschehe, non serviam Alles endet, von Anfang an Autonom und souverän Ich habe schon zu viel gesehen Gib mir das pochende Ding Du sollst sehen, wie gut du es dann hast Plötzlich, fühl ich mich so frei Als wäre nichts dabei Den Himmel zu berühren Und mir wird wieder klar Dass alles was geschah Aus einem Grund geschieht Denn wie oft schon, fragt ich nach dem Sinn Und wer ich wirklich bin Ich konnt' es nicht verstehen Weißes Licht und da stehst du Ich winke dir noch zu Doch du kannst mich nicht sehen Mein Wille geschehe, non serviam Alles endet, von Anfang an Autonom und souverän Ich habe schon zu viel gesehen Die Zukunft liegt in weiter Ferne Ich bade mich im Glanz der Sterne Frei, gleich einem Blatt im Wind Ich bin der Sehnsucht schönstes Kind, schönstes Kind Was nützt dir dein Mut und deine Kraft? Ein paar Schläge des dummen Herzens können dich zittern machen Und dann die Qualen der Ehre, der Treue Warum soll sich ein vernünftiger Kerl um sowas kümmern?
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Tausende versammeln sich und sehen dem Tod ins Angesicht Wir feiern heut ein Opferfest und ihr seid mittendrin Der erste Mord fiel noch schwer Der zweite schon nicht mehr so sehr Der dritte wie von Zauberhand Und jetzt seht uns an Im Land der Dichter und der Denker Sind wir Richter wie auch Henker Enter Tragedy Goethe würde sich im Grabe drehen Könnte er euch heute sehen Viele Worte, wenig Inhalt scheint das Gebot Reime dich, ich beiß dich oder ich schlag dich tot Ihr seid belanglos austauschbar und viel mehr auch nicht Biedermänner, Speichellecker ohne Gesicht Im Land der Dichter und der Denker Sind wir Richter wie auch Henker Enter Tragedy Schiller würde sich im Grabe drehen Könnte er euch heute sehen Im Land der Dichter und der Denker Sind wir Richter wie auch Henker Enter Tragedy Nietzsche würde sich im Grabe drehen Könnte er euch heute sehen
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026
Ich will nur wissen, warum musst ich durch die Hölle gehen? Denn vieles von dem hätte ich lieber nie gesehen Ich will nur raus hier, aus dieser Welt die dir so fremd Die niemand weiter außer mir selber kennt So viele Fragen, doch eine Antwort fällt mir schwer Ich hab nur diesen einen Wunsch und nicht mehr Hätt ich in meinеm Leben nur einеn Wunsch noch frei Dann wäre es ein Garten, ein Platz nur für uns zwei Unser Eden hier auf Erden, soll unsre Zukunft sein Nur du schaffst meinem Dasein neuen Glanz zu verleihen Ich bin müde und bin des Kämpfens einfach leid Jahre voller Hass und Zorn, verschwendete Zeit Es gibt so vieles, dass ich selbst nicht ändern kann Heute weiß ich, jeder Schritt fängt stets im Herzen an Genug der Worte, denn ich will nur, dass du weißt Dass all mein Denken und mein Tun nur um dich kreist Hätt ich in meinem Leben nur einen Wunsch noch frei Dann wäre es ein Garten, ein Platz nur für uns zwei Unser Eden hier auf Erden, soll unsre Zukunft sein Nur du schaffst meinem Dasein neuen Glanz zu verleihen Ich will zum Augenblicke sagen Verweile doch du bist so schön Sollst mich fortan in Fesseln schlagen An dir will ich, will ich zugrunde gehen Zugrunde gehen Hätt ich in meinem Leben nur einen Wunsch noch frei Dann wäre es ein Garten, ein Platz nur für uns zwei Unser Eden hier auf Erden, soll unsre Zukunft sein Nur du schaffst meinem Dasein neuen Glanz zu verleihen
Submitted by VladTheImpaler666 — Jun 28, 2026