Zerfall
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Vielleicht bist Du Nur eine Einbildung Der Hass scheint echt So wie der Hunger auf Leben! Was ist, was wird Das erreiche ich nicht Leidenschaft scheint echt So wie der Hunger auf mehr! Was sein wird, was jetzt ist Die Wahrheit ist Ich weiß es nicht Was is Was wird Was in uns steckt Was stirbt Was lebt I waß es net Was ist Was wird Das erreiche ich nicht Leidenschaft scheint echt So wie der Hunger auf mehr! Vielleicht bist Du Nur eine Einbildung Der Hass scheint echt So wie der Hunger auf Leben! Was ist, was wird Das erreiche ich nicht Leidenschaft scheint echt So wie der Hunger auf mehr!
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
Ein Schmerz in der Brust Aber ich lebe Ein Stich im Herz Aber ich lebe Ein Schmerz in der Brust Aber ich lebe Ein Stich im Herz Aber ich lebe Ein Schmerz in der Brust Aber ich lebe Ein Stich im Herz Aber ich lebe noch jetzt
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
Kampf oder Flucht? Schwere Last! Risse im Sein! Innerer Druck! Und jetzt glaub i es is so weit Du kommst zu mir und hörst ka Wort Obwohl i ruhig nåch außen bin Tobt ein Sturm lång in mir drin Manchmål spür i, wie i zerfåll Fetzen im Wind, wie’s mi zerreisst I bin am End‘! I kriag ka Luft! I schmeiss ois hin Und fühl mi wie Staub! I bin am End‘! I kriag ka Luft! Zerfåll im Geist Den ma spüren muss I bin am End‘! I kriag ka Luft! I schmeiss ois hin Und fühl mi wie Staub! I bin am End‘! I kriag ka Luft! Zerfåll muss sein Bis i was Neues bin
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
He, wo gehst hin? Geh‘ amal vor He, wo gehst hin? Geh‘ amal vor Und då sitz i und schau aufs weite Meer Håst mi bewegt wie Wellen in der Brandung Und dånn schluck i Wås mir die Welt einschenkt In der Verzweiflung Borg i mir kurz dei Herz He, wo gehst hin? Geh amal vor He, wo gehst hin? Geh wårt auf mi! Und då sitz i und schau aufs weite Meer Håst mi bewegt wie Wellen in der Brandung Es gibt ka End solang håb i di In Erinnerung, für immer Für immer
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
So bitterkalt auf leerem Felde Öffne die Augen sprießt das Leben Einsamkeit und Trauer sind schnell versteckt Darf einer leben und einer nicht Tiefe Wut und Schmerz sind schnell versteckt Es lohnt das Leben, manchmal seh‘ ich das nicht Fühl‘ mich so allein, wo das Dunkel is Strahl‘ ich selbst schon heller? Ode ans Licht! Ode ans Licht! Ode ans Licht! Ode ans Licht! Ode ans Licht!
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
Ein dumpfer Schrei spitzt sich zu Sonnenstrahl‘n durch den Wind, verliert der graue Tag die letzten fahlen Stunden. Was einst auf Erden war, was kommt, was wird, verschwindet. Am End‘ von jener Nacht steht eine Zeit, die wendet Diese Zeit steht still, bis mein Körper brennt, verzieht vertraute Welt die kalte stille Fratze. Diеse Zeit steht still, bis mеin Körper brennt, am End‘ von jener Nacht steht eine Zeit, die wendet Und was heißt’s, wenn ich bis ins Innere des Erdenkerns Bis Erschöpfung mit den Händ‘n eine Lösung such? Finger brechen, fallen Augen in den Kopf hinein Wo Gedanken hell verbrennen wie ein Feuerschwall Diese Zeit steht still, bis mein Körper brennt
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
Schnell rasendes Gehirn Eisige Haut, kaum Luft Baust Mauern um dich herum Der Schmerz bringt dir den Frieden Ersetzt die Einsamkeit Du brauchst jetzt keinen mehr Wo Qualen einen leiten Ein kurzer Blick über den Horizont Zeigt dir den dunklen Schlot in Erdes Schoß Unendlicher Druck und Schwärze Erdrücken von innen deinen Leib Heilsam diese Leere, in der sich mein Geist verliert Herrlich der Gedanke, der sich ins Nichts seziert Freiheit von mir selbst als Zeitenwende Freiheit von mir selbst als Zeitenwende
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
Es zerrt an mir eine Ferne Was kommt ist unbekannt Wenn i auf Reise bin Und i waß net, wohin… Kånnst du mi versteh‘n? Und i waß net wohin Manchmål wüll i afåch weg von euch Wås då für mi liegt, überwiegt die Ångst Frei sein von allen Fesseln! Auf der Suche nåch wås da liegt! Frei sein von allen Fesseln! Auf der Suche nåch wås ma liebt! Es zerrt an mir eine Ferne Was kommt ist unbekannt Unendlichkеit Hat mich verführt Wo sich der Weg еntzweit Mehr Zeit für mich Ich bin allein Hier ist mehr Platz zum Verweilen Unendlichkeit Hat mich verführt Wo sich der Weg entzweit Nun bin ich weg Flieg durch die Welt Einsamkeit stirbt Ich bin nichts und Alles ist Eins
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
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