Lebensnehmer
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Selten seh ich so klar Trotz dichten nebels Es reicht vom leben Zu den leichen Nur der augenblick Tausend sterne hell Wie ich jetzt erst seh‘ Tausend kalte nächte Hab‘ ich erlebt Dir brennt das leben In den augen Für einen wimpernschlag Was hat das handeln Für gewicht Ist das gewicht der welt In meinem magen Bis dann der geist Aus den angeln fällt Und mich nichts mehr hält Bis dass der geist der welt Aus seinen angeln fällt Werd‘ ich nicht ruh‘n Im augenblick Ein hier das nirgends ist Ein jetzt das ewig währt In deinen händen Liegt ein augenblick Ein schrei In die ewigkeit In all den jahren Keine zeit Die zeit vergeht Und steht dennoch still Es spricht aus leeren bänden Was ich bin
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
Ich würde dir In den sternen Die nachricht schreiben Nicht aufzuhören Iss am abend Nicht den morgen Ist nur der hunger Den du ständig hast Die wege Versperren Den mut Die wege Verlangen Dein blut Lass mich Dir versichern Wo es am schönsten ist Ist es sehr unwegsam Die wege Versperren Den mut Die wege Verlangen Dein blut Dumpfer schlag Niedergedrückt Hals umschlungen Zugedrückt Die sorgen Des ichs Getötet Neu geboren Als freies ich Geh den weg Zum ausblick
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026
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Ein leben lang Nur gekämpft Fingernägel Voller dreck Vielleicht ist alles Langst vorbei Man trifft sich hier Kein zweites mal Hab keine angst Sagt sich leicht Aber wer will schon Ewig sein Es hieß immer Blick nach vorn Doch da war Nur dunkelheit Ich steh Auf krähenfüßen In raum und zeit Wenn manche Gehen müssen Ein letzer atemzug Den weg zu gehen Lass sein In warmer erde Lass sein Verschluckt Ein atemzug Ein atemzug
Submitted by SerpentEve — Jun 17, 2026