Hexenhaus
Um 18 Uhr und 37 Da holt die kleine Hexe Reisig Sie baut einen Besen draus - Und fliegt nackig durch das Haus Komm, hol die Antennen raus Und flieg dann zum Fenster raus Hey, hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey, hey Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will Sie hat kleine Schuhe an Damit sie besser landen kann Auf der Hexenlandebahn Mit ihrem Kopf aus Marzipan Komm und nimm noch mal Anlauf Und lande dann hart auf mir drauf Hey, hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey, hey Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will Jetzt kommt der Solopart Ficken, ficken, ficken, ficken, ficken, ficken, ficken, ficken Am Arsch ein Höhenmessgerät Damit fliegt sie auch nachts ganz spät Das zeigt ihr brav die Richtung an Damit sie auch mal saufen kann Komm, steck mir die Antennen rein Für dich bin ich auch gern ein Schwein Hey, hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey, hey Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will Ich bau dir einen Scheiterhaufen Den kann ich mir im Aldi kaufen Dann zünde ich dich schön mit an Und schmelzen tut der Marzipan Ich brech dir die Antennen ab Und werf dich in ein Hexengrab Hey, hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey, hey Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026
Kalt weht der Wind Und nass ist dein Grab An dem ich früher soviel Zeit Verbracht hab' Dort unten bei den Fischen Den steinigen Grund Küsst für alle Ewigkeit Dein fleischloser Mund Kalt weht der Wind Und fährt mir durch das Haar Alles ist genauso Wie vor einem Jahr Heute ist dein Todestag Als ich dich hin den Fluten gab Nun steh' ich stumm am wassergrab Und starre auf den See hinaus Am Ufer ist ein Eichensteg Er führt mich hin zum Ruderboot Des See'es Mitte sei mein Weg Dort wo dein Körper ruht Kalt weht der Wind Und nimmt mich bei der Hand Jeder Schlag der Ruder Führt mich tiefer in die Nacht Von uns'rer Fahrt vor einem Jahr Kehrte nur ich zurück Du bliebst für immer dort im See Ich brach dir das Genick... Dann versank der Körper Den ich noch liebte, kurz zuvor Doch der mich hat so schwer enttäuscht Das ich ihm blutig' Rache schwor Jetzt habe ich mein Ziel erreicht Lass mich ins Wasser gleiten Ein Weilchen noch will ich hier treiben Dann zieht es mich hinab Feuchtigkeit füllt meine Lunge Ich sinke ab zum Grund Doch ehe mich der Tod ereilt Such' ich nach deinem Mund Dann endlich ist die Luft verbraucht Ich ruhe neben dir Schmieg mich an deine Knochen an Im Kaltwasserrevier... Kaltwassergrab- Ich stieg zu dir hinab Ich werd nun immer bei dir sein Hier unten sind wir ganz allein
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026
Ich kann mich nicht rühren Nur meine Hand kann ich schließen Ich spüre eine kleine Kinderhand darin Als ich sie drücke, spür ich ihr Leben Unter mir hat eine Frau begonnen zu beten Über mir die kalte Erde sich häuft Laß diese Hand nicht erkalten Die in meiner liegt! Laß die Stimme der Frau nicht für Immer verstummen! Doch wer hört mich jetzt Wenn meine letzten Sekunden Verrinnen? Ganz langsam nur verläßt mich das Leben Die kleine Hand in meiner erschlafft Aus diesem Leib ist das Leben gewichen Die Gebete der Alten sind längst verstummt... Nur wenig Luft noch füllt meine Lungen Alles um mich herum ist schwarz wie die Nacht Ich spüre wie die Pest sich meiner bemächtigt Bevor sie mich holt werd ich ersticken im Grab Bunte Sterne beginnen vor meinen Augen zu tanzen Ich verfluche die, die mich brachten hierher Die mich zu Tode verbannten aus Habgier und Neid Wenn nur eine Möglichkeit bestünde, um wiederzukehren Ich würde schlachten die, die dies an Mir taten! Dann endlich verläßt mich das Lebenslicht Längst begannen die Ratten mein Fleisch zu fressen Der Tod ist bei mir und fordert den Lohn Ein letzter Atemzug noch füllt meine Lungen Dann ewige Nacht um mich herum Plötzlich...ein kaltes Licht...
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026
In der Herbertstraße aufgereiht Mein Sturmgewehr nach ihnen Kugeln speit Geh jede Nacht durch ihre Reihen Lass sie bis zum Morgen schreien Bis zum Sonnenaufgang Hurenmord Arbeit' ich weiter im Akkord Muss immer neu meine Waffen laden Sende feine Feuergarben Warum ich Dirnen hasse weiß ich nicht Schieß ihnen Wahrheit ins Gesicht Und wenn ich noch Zeit zur Verfügung hab Zieh ich den Leichen ihre Häute ab Lass sie in rohem Fleisch verbluten Mein Lebensziel ist 1000 tote Nutten 1000 - eine stattliche Zahl 1000 - fache Todesqual 1000 - ein hehres Ziel 1000 - keine weniger und keine zuviel Werd mit ihrem Blut die Straßen fluten Mein Lebensziel ist 1000 tote Nutten 1000 tote Nutten - lass sie in rohem Fleisch verbluten So viele Beerdigungen wie noch nie Ein Hoch auf die Bestattungsindustrie So kurbel blutig ich die Wirtschaft an Und schaut halt zu was man machen kann Heut hab' ich mir das Fernsehen eingeladen Zur Dokumentierung meiner Taten Ein Exklusivbericht bei RTL-explosiv Führ' mich aus meinem Seelentief Ich lass' mir schöne Autogrammkarten drucken Lass' sie ihr Blut auf die Gesellschaft spucken Bis mein Starschnitt in der Bravo erscheint Sind wir alle in Glück und Frieden vereint Lass sie live im Fernsehen bluten Mein Lebensziel ist 1000 tote Nutten 1000 - eine stattliche Zahl 1000 - fache Todesqual 1000 - ein hehres Ziel 1000 - keine weniger und keine zuviel Muss mich für eine hohe Einschaltquote sputen Mein Lebensziel ist 1000 tote Nutten 1000 tote Nutten - lass sie live im Fernsehen bluten 1000 tote Nutten - lass sie live im Fernsehen bluten 1000 tote Nutten - lass sie in rohem Fleisch verbluten Liedertexte
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026
Vor der Kaserne, vor dem großen Tor Stand eine Laterne Und steht sie noch davor So woll'n wir uns da wiederseh'n Bei der Laterne woll'n wir steh'n Wie einst Lili Marleen Wie einst Lili Marleen Uns'rer beider Schatten sah'n wie einer aus; Dass wir lieb uns hatten Das sah man gleich daraus Und alle Leute soll'n es seh'n Wenn wir bei der Laterne steh'n Wie einst Lili Marleen Wie einst Lili Marleen Schon rief der Posten: "Sie blasen Zapfenstreich; Das kann drei Tage kosten!" - Kamerad! Ich komm sogleich Da sagten wir Auf Wiedersehn Wie gerne wollt' ich mit dir gehn Mit dir, Lili Marleen! Mit dir, Lili Marleen Deine Schritte kennt sie Deinen zieren Gang Jeden Abend brennt sie Doch mich vergaß sie lang Und sollte mir ein Leid gescheh'n Wer wird bei der Laterne steh'n Wie einst Lili Marleen? Mit dir, Lili Marleen? Aus dem stillen Raume Aus der Erde Grund Hebt mich wie im Traume Dein verliebter Mund Wenn sich die späten Nebel dreh'n Wer wird bei der Laterne steh'n Wie einst Lili Marleen? Wie einst Lili Marleen
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026
Dunkelheit - Senkt herab auf mich ihr schwarzes Kleid Dunkelheit - Ist alles, was mir vom Leben bleibt Ich werde in die Flammen geh'n Und aus dem Feuer auf euch seh'n Werd' versuchen bis zum letzten Atemzug - Aufrecht zu steh'n... Aufrecht untergeh'n... Selbst wenn der Wind sich westwärts dreht Für mich ist alles längst zu spät Ich hab' die Scheite aufgereiht Rücken an Rücken, deutsche Eiche Songtext Ein Funke reicht, sie zu entflammen Für Feuer, das zum Himmel schreit Welch schöner Anblick wärmt mein Herz Und auch das Haar beginnt zu glimmen Ein Schritt nach vorn bringt die Erlösung Von Leben, Trug und falschem Schein Als mein Fleisch tropft von den Knochen Ein Sturm zieht auf, wird zum Orkan Westwärts weht er meine Asche Im Osten bleibt nur Glut zurück Am nächsten Tag, gelöscht die Glut Und nicht viel hat sich verändert Nur ein Mensch ist nicht mehr da Jener Mensch, der ich einst war... Nur ein Mensch ist nicht mehr da Jener Mensch, der ich einst war...
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026
Wenn ich nachts nach Zielen forsche Und durch deine Wälder streife Find ich Frieden für mein Herz An Orten, wo kaum Menschen wandeln Thüringen ist nur der Name Für eine ganz besondre Schlacht Die ich jeden Tag aufs Neue führe Mal siegreich, oft auch unterlegen Das "T" steht für die Treue, die ich mir selber schuldig bin "H" steht für die Heimat, die du für mich bist "Ü" für Überlebenswille, jeder Tag ein neuer Krieg "R" steht für die Rache, an denen, die im Wege sind "I" steht für den Intellekt, Dumpfheit für die breite Masse "N" steht für Natur, mein Born an Kraft und Stärke "G" steht für den Glauben, an mich und an mein Leben "E" steht für Eisregen, die größte Macht im Staat Und "N" steht für die Nacht, die unsre Wunden heilt Es ist das Leben selbst die größte Schlacht Und viele sind längst ausgeschieden Der Staat sucht ständig neue Wege Um dir die Freiheit zu beschneiden Was bleibt dir noch an Idealen? Was ist übrig von der Rebellion der Jugend? Nur du selbst, und dafür lohnt es sich zu leben Denn Feigheit überlasse denen Die in der Idiotie der Massen untergehen
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026
Um 18 Uhr und 37 Holt die kleine Hexe Reisig Sie baut einen Besen draus - Und fliegt nackig durch das Haus Komm, hol die Antennen raus Und flieg dann zum Fenster raus Hey hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey hey, Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will Sie hat kleine Schuhe an Damit sie besser landen kann Auf der Hexenlandebahn Mit ihrem Kopf aus Marzipan Komm und nimm noch mal Anlauf Lande dann hart auf mir drauf Hey hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey hey, Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will Am Arsch ein Hoehenmessgeraet Damit fliegt sie auch nachts ganz spaet Das zeigt ihr brav die Richtung an Damit sie auch mal saufen kann Komm, steck mir die Antennen rein Fuer dich bin ich auch gern ein Schwein Hey hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey hey, Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will Ich bau dir einen Scheiterhaufen Den kann ich mir im Aldi kaufen Dann zuende ich dich schoen mit an Und schmelzen tut der Marzipan Ich brech dir die Antennen ab Und werf dich in ein Hexengrab Hey hey, Elektro-Hexe Ferngesteuert und mobil Hey hey, Elektro-Hexe Weil dich keiner haben will
Submitted by Infernal Flame — Mar 26, 2026