Eisregen
Album • 2024
Ich bin sie leid Diese vorgetäuschte Menschlichkeit Sie entspricht mir nicht Ich hab' es aufgegeben Ein guter Mensch zu sein Und in diesem Scheitern Bin ich nicht allein Hier sind so viele Genau wie ich Und den Rest der Welt Brauchen wir - nicht So lasst uns nun am Abgrund steh'n Gemeinsam hier zugrunde geh'n Ein Blick noch, ein Schritt noch, Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn So können wir das Ende seh'n Und die Dunkelheit Ich hab' sie immer so geliebt Weil sie mich vom Licht befreit Und mir Schutz und Zuflucht gibt Mein Leben - muss enden Mein Leben endet heute Nacht Das Schicksal hat mich im Mondlicht Hier her gebracht So lasst uns nun am Abgrund steh'n Gemeinsam hier zugrunde geh'n Ein Blick noch, ein Schritt noch Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn So können wir das Ende seh'n Ein Blick noch, ein Schritt noch Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn So können wir zugrunde geh'n So steh'n wir hier Und schau'n uns in die Augen Obwohl hier viele sind bin ich ganz allein So war es immer schon Ich bin in mir gefangen Und nur der Tod - kann mich befrei'n Die Nacht - ich trag sie tief in mir Und werde nun - endlich - ein Teil von ihr Und die Nacht soll meine wahre Mutter sein Hält mir die Hand und lässt mich nicht allein Und der Tod trägt mich fort Auf seinen Armen wie ein Vater - ins Nichts Und diese Welt soll unter geh'n Der Tod macht jeden Menschen schön Kein Blick mehr, kein Schritt mehr Kein Blick zurück, kein Schritt nach vorn Und nur der Abgrund bleibt besteh'n
Submitted by Morgoth — Apr 24, 2025
Ein neuer Tag bringt neue Lügen Neue Menschen, die mich betrügen Die mir nur ihre Scheiße erzählen Mich mit ihrem Wahnsinn quälen Die Straßen voll von menschlichem Dreck Leben ohne jeglichen Zweck Ich hab zu lang die Augen verschlossen Ab heute wird zurück geschossen Ich werde aufsteh'n und sie richten Nach und nach ihre Reihen lichten Es ist dafür noch nicht zu spät Ich nehm' mein Bolzenschussgerät Ich hab zu lang die Augen verschlossen Ab heute wird ihr Blut vergossen JA! Jetzt wird angeklopft JA! Mit einem Bolzen - direkt in den Kopf Einer muss halt die Drecksarbeit machen Und so lass ich es richtig krachen Häng die Leichen in den Straßen auf So nimmt die Wahrheit ihren Lauf Schaut sie euch an - Von einem kranken Volk gewählt Ob Frau, ob Mann - Von mir zu Tode gequält Mit ihrem Blut - schreib ich Geschichte neu Wir schuften von früh bis spät- Ich und mein Bolzenschussgerät Und heute Nacht - Komm ich auch zu dir Betret dein Leben - Durch die Hintertür Stehe neben deinem Bett Und schau dich an Wie du dort schläfst Friedlich wie ein Lamm Und dann setze ich mein Bolzenschussgerät Exakt mittig genau auf deine Stirn Du erwachst und ich krümm den Finger Der kalte Stahl rast direkt in dein Gehirn Das dritte Auge schenk ich dir heut Nacht Musst mir nicht danken, Ich hab das gern gemacht
Submitted by Infernal Flame — Apr 24, 2025
Endlich bist du bei mir Ich bin so froh, dass ich dich fand Wenn gleich der Mond aufgeht Halt ich dir die Hand - und... Hör nur wie es singt Dein kleines Herz Ich spür - den Klang ganz tief in mir Ich fühl mich wie im Traum Hier, im blutroten Raum Hab dich mein Leben lang vermisst Jetzt im Moment fühl ich mich gut Ich weiß nicht ob das Liebe ist Oder die Freude auf dein Blut Ich kann es in den Adern seh'n Schau nur wie es pumpt Dein kleines Herz Ich spür- den Rausch Ganz tief in mir Ich lebe meinen Traum Hier, im blutroten Raum Spürst du wie die Zeit still steht Hier bei mir Du schreist - mich an Erfüllt von Hass Der Morgen wird nie Grau'n Hier, im blutroten Raum Sie suchen sicher schon nach dir Doch niemand - vermutet dich bei mir Von allem Irdischen will ich dich befrei'n Ich schenke mir dein Leben ein Schneide dich auf, blute dich aus Rot, rot, rot - färbt sich das Haus Werde noch taub von deinem Geschrei Damit muss ich leben Bald ist es vorbei Als du noch still warst War es viel besser Doch nun spürst du Das Sägemesser In deiner Brust Wo es nicht mehr Für mich schlägt Dein kleines Herz Mir fehlt - sein Klang Und es wird still So endet heut' dein Traum Hier, im blutroten Raum Spürst du wie die Zeit vergeht Hier bei mir Ich schau - dich an und lache laut Dein Leib wird dunkelbraun Hier, im blutroten Raum
Submitted by SerpentEve — Apr 24, 2025
Alles endet... im Blut - wie es begann So viele Jahre sind vergangen Seit jener Nacht als meine Liebe starb Meine Frau war mein Leben Du hast sie mir genommen - ihre Kehle - zerfetzt Und ihr Blut gesoffen wie ein wildes Tier Bis ihre Augen brachen Hielt ich sie in meinen Armen Und meine Menschlichkeit verstarb mit ihr An ihrem Grab schwor ich Rache Jener Bestie dort draußen in der Nacht Und die Jagd begann Durch viele Länder führte mich die Spur aus Blut Bis ich dich endlich fand In jenem Schloß dort oben auf dem Hügel Hat man dich zuletzt geseh'n, ich bin bereit für dich Und ich hab dir etwas mitgebracht Eine schöne, reife Frau, sie soll mein Lebendköder sein So jung und voller Blut, so wunderschön Und ganz für dich allein, ein Körper, warm und rein Ich öffne ihre Adern Ich kenne nicht mal ihren Namen So ist des Lebens lauf Ich will nur eins: meine Rache Und das Leben einer jungen Frau Nehme ich dafür in Kauf Die Schreie und der Blutgeruch - Der Abendwind trägt beides hoch bis zum Schloss Das Sonnenlicht erstirbt, macht Platz für die Nacht Und etwas - dort oben - in der Dunkelheit - erwacht Flügelschlag - du rast heran Die Gier nach Blut verzerrt dein Gesicht zur Fratze Ich erkenne jene Bestie Die mir meine Frau einst nahm Und die mir - bis heute - entkam Du säufst das Blut Nimmst dir meinen Lebendköder Und ich schleiche mich von hinten an dich ran Dann treibe ich dir den spitzen Pfahl Durch den Rücken in den Leib bis in dein Herz So hart wie ich nur kann Ein Schrei zerreißt die Nacht Bis deine Lungen - zerfallen zu Staub - und vergeh'n Nichts ist für die Ewigkeit Nichts bleibt von dem was du einst warst Und von dir - besteh'n
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 24, 2025
Sag mir, mein Mütterlein Warum du traurig bist Schaust mich an und senkst den Blick Mit Tränen im Gesicht Sag mir, mein Mütterlein Warum hasst du mich so sehr Ich bin dir treu und liebe dich Dein Sohn in dunkler Zeit Das was ich bin, das was in mir erwacht Kann es nicht leugnen, es ist ein Teil von mir Ich spüre keine Reue Wenn ich ein Leben nehme Erst wenn das Blut spritzt Fühl ich mich dem Leben nah In mir brennt die Dunkelheit Bin dem Menschsein fern Sag mir, mein Mütterlein Warum du schweigst Schaust mich an und siehst das Blut Es läuft mir vom Gesicht Und doch, mein Mütterlein Ich bleib auch jetzt dein Sohn Selbst wenn ich morde Bin ich dein Fleisch und Blut Und meinen Vater - hab ich nie gekannt So begann die Reise - durch das Schattenland Ich suchte ihn in 1000 Dörfern Nirgendwo fand ich seine Spur Ich weiß nicht mal, wo nach ich suche Ich kenne seinen Namen nicht Weil Mutter - niemals - von ihm spricht Und hier draußen in den Wäldern Bin ich dem Menschsein so fern wie nie zuvor Nur der Leichenmond - wacht über mich Und ich schau aus roten Augen Stolz zu ihm empor Und in dieser Finsternis Tief im Wald von Eis bedeckt Traf ich meinen wahren Vater Sein Name lautet - Tod Und nun, mein Mütterlein Wirst du ewig leise sein Die Augen starr und kalt Blut läuft dir vom Gesicht Denn heut', mein Mütterlein Endlich kam der Vater heim Er brach dir das Genick Im letzten Sonnenlicht Und dann - nahm er meine rechte Hand Und dann - sah er mich ganz lange an Küsste mich auf die Stirn, ganz sacht Und ich folgte ihm in die ewige Nacht
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 24, 2025
Jeder neue Tag spuckt dir ins Gesicht Der Lebenswille fort, es bleibt nur Schattenlicht Von Gram gebeugt schleppst du dich voran Und kommst - nirgendwo - jemals an Ich kann dir helfen, mein Freund Ich hab die Lösung - für alle deine Sorgen Jetzt zu geh'n - ist gar nicht schlecht Schön zu sterben - ist dein gutes Recht Dein Leben - war grausam - hat dich gebrochen Du hast immer nur ganz kurz am Glück gerochen Und unter Schmerzen hast du es schnell gelernt Die schönen Dinge sind für dich Unerreichbar weit entfernt Jetzt zu geh'n ist gar nicht schlecht Schön zu sterben ist dein gutes Recht Lass dir nicht sagen, dass es anders ist Dann sei ein schöner Tod - dir gewiss Sag einfach "Ja" - zu mir Dann bleibe ich bis zum Ende hier bei dir Lösch deine Flamme, nehm' dir die Seele fort Und bringe dich an einen bess'ren Ort Schau welch ein Wunder Hab ich für dich vollbracht Die Mittagssonne - Scheint um Mitternacht Dann geht sie unter Du machst die Augen zu Alles geht, alles stirbt Und die findest endlich Ruh' Die Dunkelheit ist gar nicht schlecht Tot zu sein ist dein gutes Recht Und von jetzt an, so sei es dir gewiss Das wirklich alles aus und zu Ende ist Und die Sonne - sie scheint nie mehr
Submitted by SerpentEve — Apr 24, 2025
Man schreibt das Jahr 1660 Bei uns wird jede Nacht zum Tag Weil auf dem Marktplatz Frauen brennen Als Beute uns'rer Hexenjagd Hört nur - wie sie schreien Junge Körper durch Feuer gereinigt Lichterloh im Flammenschein Soll der Tod die Erlösung sein Und der Papst hat mich bestimmt Ich bin jetzt Gottes rechte Hand Der jungen Frauen das Leben nimmt Das Gesetz im Hinterland Feuer! Lasst sie brennen Feuer! In Flammen steh'n Feuer! Der Sünder Fleisch Feuer! Soll zugrunde geh'n Wenn ich eine Frau nicht mag Wird zu Asche sie verbrannt So läuft der Hase hier bei uns Bei uns im Hinterland Hinterland - HINTERLAND! Drum schöne Magd, sei mir zu Willen Du weißt was sonst mit dir geschieht Ich will doch nur meine Lust and dir stillen Bevor dein Leib in der Nacht verglüht Sie glauben mir, wenn ich es sage: Du hast die Ziege auf den Arsch geküsst Sie stellen keine weit're Frage - Du hast auf unser Kreuz gepisst! Feuer! Lasst sie brennen Feuer! In Flammen steh'n Feuer! Der Sünder Fleisch Feuer! Soll zugrunde geh'n Und weil ich dich nicht mag Wirst zu Asche du verbrannt So läuft der Hase hier bei mir Bei mir im Hinterland HINTERLAND!
Submitted by SerpentEve — Apr 24, 2025
Ich bin ein Mann von Welt Mit erlesenem Geschmack Der keine Lügen dir erzählt Und der schöne Dinge mag Hab es zu oft probiert And're Menschen mag ich nicht Nur auf den Körper reduziert Reicht mir ein schönes Angesicht Damit es glänzt im Lichterschein Cremt sich das Fleisch ganz zärtlich ein Riecht so frisch, sauber und rein So soll es mir zu Willen sein Es liegt da Ein Wunsch wird wahr Ich hör - wie es schreit Für mich - allein... Und so führ' ich die Klinge Über den schweißnassen Leib Damit kein Härchen mehr Störend an ihm bleibt Ich bin ein Mann mit Geld Mit höchst perversem Geschmack Jemand, der sich nicht verstellt Und der kranke Dinge mag Für mich zum Zeitvertreib Ein schöner, glatter Leib Will dich komplett rasieren Dein Fleisch zur Sache degradieren Und deine Würde ausradieren Du liegst da - Mein Wunsch wird wahr Ich hör - wie du schreist Für mich - allein... Und so führ ich die Klinge Über den schweißnassen Leib Damit kein Härchen mehr Störend an mir reibt Du bist - Rasierfleisch Du bist - mein Habe dich erschaffen Ich - ganz allein Ich werde deine Haut entfernen Damit kein Haar mehr wachsen kann So wirst du noch viel schöner werden Für den Rasierfleischmann
Submitted by Morgoth — Apr 24, 2025
ABART Abseits vom Mainstream Wir weichen ab Von der Norm Jeglicher Ethik Und Moral Meilenweit entfernt Vom Durchschnitt Entartet - und stolz darauf! Diese Welt ist wunderschön Ihr müsst sie nur Durch uns're Augen seh'n Und diese Welt Braucht keine Menschen Denn für das wahre Leben Ist die Menschheit Nur eine... ABART
Submitted by NecroLord — Apr 24, 2025
Es ist, wie es ist Wie es immer schon war Die Welt ist sehr krank Doch ich komm damit klar Ich nehme nur das, was mir gebührt Egal wohin die Reise mich führt Meine Beziehung zu Frauen Ist schon sehr speziell Durch das, was ich brauche Endet es immer recht schnell „Ich tue alles für dich" Hat man mir so oft gesagt Doch schon kurz danach Wurde ich fort gejagt Und nun sitzt du hier Schaust mich aus treuen Augen an Du lächelst so nett Und hältst verliebt meine Hand Ich bin erregt Und die liegst ganz still Hab dich eben betäubt Weil ich sicher sein will Die Nacht soll mir gehören Niemand wird mich dabei stören Will meine Welt dir offen legen Und deinen Leib mit Dreck verkleben Staub, Schmutz, Schmiere und Schleim Hol ich nun zu uns rein Den Brei misch ich mit Bier - Und verteil ihn auf dir Ich liebe Schmutz - Schmutz auf deinem Leib Ich liebe Dreck - wenn ich mich an dir reib' Ich liebe Schmutz - Schmutz auf deinem Gesicht Und den Mensch darunter - den lieb ich nicht Die Haut komplett bedeckt Alles starrt vor Dreck Dein schöner Leib Trägt ein stinkendes Kleid Ich liebe Schmutz - Schmutz auf deiner Haut Ein Körper im Müll - mir nah und so vertraut Ich liebe Schmutz - Schmutz auf deinem Gesicht Und den Mensch darunter - den brauch ich nicht Nur den Schmutz....
Submitted by johnmansley — Apr 24, 2025
Bevor dich die Zeit hässlich macht - Zeig mir deinen Körper! ... und er ist schön, so schön ist dein Leib Viel schöner noch wär' wenn das immer so bleibt Ich helfe dir dabei, ich bin für dich bereit Nehme dir die Angst und schenke dir die Ewigkeit Meine Hände hat Gott mir gegeben Sie richten das Fleisch, entfernen das Leben Versiegeln die Haut, bewahren den Schein Was von dir bleibt, wird für immer so sein Man sagt, die Zeit - heilt alle Wunden, doch sie lügen Nur ich, ganz allein, hab den wahren Weg gefunden Und er ist schön, so schön ist dein Leib Viel schöner noch wär, wenn er immer hier bleibt Erst mach ich dich haltbar dann reih' ich dich ein Du wirst bei den ander'n für immer hier sein Und nur ich - kann dich sehen Denn die Welt ist nicht bereit Meinen Weg zu gehen Das Leben an sich wird überschätzt Es ist nicht wichtig, hat keinen Wert Für einen Augenblick, da bist du schön Und dieser - Moment - wird schnell vergeh'n Denn die Zeit macht dich kaputt Nimmt dir deine schöne Hülle Und den Geist, der sie beseelt Die Hülle jedoch, die kann ich retten Und den Geist entfernen, der sie quält Wie du jetzt bist, so wirst du für immer sein In deiner vollen Blüte steh'n, hier im Lichterschein Und ein zartes Lächeln Ziert dann für immer dein Gesicht Ich werd es für dich schaffen Denn selbst Gott kann das nicht Zu - Totkörperkunst - sollst du werden Dies sein dein Sinn und Zweck, hier auf Erden Totkörperkunst - wird nie vergeh'n Die Zeiten überdauern und die Menschheit übersteh'n Still liegst du da, dein Leben - entschwindet Stirbst an einer Überdosis, bis der Tod dich findet Und der Atem - verlässt dich für immer Schließe deine Augen und geb' dir einen Kuss Ich nehme dann das Skalpell in die Hand Setz es an und öffne deine Brust Weiche, weiche - Innenleben Blut und Eingeweide - sollst du mir geben Alles, was stinkt, muss raus aus dir Den Glanz der Ewigkeit schenke ich dafür Erst wenn ich alle Wunder an dir getan Schau ich dich - in Ruhe an ... und er ist schön, so schön ist dein Leib Und das Beste daran, dass er immer so bleibt Ich half dir dabei, ich war für dich bereit Nahm dir die Angst und schenkte dir die Ewigkeit Durch meine Hände, die Gott mir gegeben Vollbrachte ich Wunder, entfernte dein Leben Polierte die Haut, bewahrte den Schein Was von dir bleibt, wird für immer so sein Und nur ich - ich allein kann dich sehen Denn die Welt ist nicht bereit Meinen Weg zu gehen ... und du bist schön, du bist nur ein Leib Die Seele ging fort, das ist alles, was bleibt Ich machte dich haltbar und reihte dich ein Du wirst bei den and'ren für immer hier sein Und nun endet es - auch für mich Meine irdische - Existenz muss für immer weichen Ich werde mich präparieren Werde eins - mit meinen schönen Leichen Die Maschinen - warten nur auf mich Hab die Computer alle programmiert Das Leben geht, mein Herz zerbricht Nur meine Hülle wird konserviert Dies sei mein Wille, ich bin bereit Totkörperkunst - für die Ewigkeit Hier unten will ich auf euch warten Ohne Licht, ohne Leben - In der Dunkelheit...
Submitted by johnmansley — Apr 24, 2025
Vor fast zwanzig Jahren Da bin ich verreckt Doch Facebook, Insta, Tic Toc Haben mich wieder erweckt Diese Band aus Thüringen Schrieb ein Lied über mich Ich hab es angehört Und ich mag es - nicht Hey hey hey - ich bin wieder da Hey hey hey - habt ihr mich vermisst Hey hey hey - nichts ist wie es mal war Hey hey hey - nicht was jetzt besser ist Hast du einen Riesenschaden Warst du früher- pervers Heut jedoch gilt das als schön Und du bist - divers Du kannst dich selbst bestimmen Das macht alles keinen Sinn Ich bin mir nicht mal sicher Ob ich Hexer oder Hexe - bin Hey hey hey - ich bin wieder da Hey hey hey - habt ihr mich vermisst Hey hey hey - nichts ist wie es mal war Hey hey hey - nicht was jetzt besser ist Früher hatten Männer Bärte Und Frauen eben nicht Du erkennst kaum mehr wer vor dir steht Nicht mal am Gesicht Manches Wort darf man nicht sagen Und wehe dem, der es laut spricht Ich weiß nicht mal, wer das bestimmt Des Volkes Mehrheit sicher - nicht Hey hey hey - ich bin wieder da Hey hey hey - habt ihr mich vermisst Hey hey hey - nichts ist wie es einst war Hey hey hey - und ich bin angepisst Hey hey hey - nichts was ich wirklich mag Hey hey hey - ich will zurück ins Grab Hey - hey - hey - ach scheiß doch drauf Hey - hey - hey - ich häng mich lieber - auf
Submitted by Immortal — Apr 24, 2025
Hey - hey - hey Hey - hey - hey Vor fast zwanzig Jahren Da bin ich verreckt Doch Facebook, Insta, Tic Toc Haben mich wieder erweckt Diese Band aus Thüringen Schrieb ein Lied über mich Ich hab es angehört Und ich mag es - nicht Doch ich bin wieder da! Hey - hey - hey - Elektro Baba Yaga Hey - hey - hey - pervers und angepisst Hey - hey - hey - Elektro Baba Yaga Den Stiel zwischen den Beinen Auch wenns nicht meiner - ist Früher hatten Hexer Bärte Und Hexen eben nicht Du erkennst kaum mehr wer vor dir steht Nicht mal am Gesicht Fotzen oder Schwänze - Für jeden was dabei Wechseln kannst du täglich Fühl dich modern und frei Hey - hey - hey - Elektro Baba Yaga Hey - hey - hey - pervers und angepisst Hey - hey - hey - Elektro Baba Yaga Den Stiel zwischen den Beinen Auch wenns nicht meiner - ist
Submitted by The Void — Apr 24, 2025
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