Templars of Iron Will
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Unter diesen Himmeln dräuend Ein Gewölk und nichts bereuend Unter diesem weise Alte Ihre Flügel wohl gefaltet Blicke aus dem Aug' der Zeit Nur allzuvoll Erhabenheit Wenn die Wolken schwarz verhüllen Türme um die Stürme brüllen Deren Kammern, Gänge düster Immer Nacht und immer wüster Einе Heimstatt diesen wеisen Arischen Gefiedergreisen Ein Reich aus Mond und Mitternacht Wacht uralt in seiner Macht Seine Himmel weit gestreckt Zu Gräbern und dem Tod gereckt Wo Eulen sich an Beute laben Deren Seelen fort zu tragen Ins Reich von Immermitternacht Dem schon im Leben sie vermacht!
Submitted by SerpentEve — Jun 16, 2026
Eine und acht, erbaut aus der Nacht Im Winter erdacht, im Blute erwacht Die Zahl wohl gewählt, den Nächten vermählt Mit Ingrimm beseelt, auf Felsen gepfählt Eine und vier, erschaffen zur Zier Ein Winterquartier, in Waffen, Spalier Die Zahl voller Sinn, Weissagung darin Dem Blut Zugewinn, eines Krieges Beginn Acht und noch acht, die ewige Wacht dem Abgrund vermacht, der Teufel wohl lacht Die Zahl voller Klang, den der Winter ihr ihr sang Wie ein Nebelvorbang, vor den Zeiten Eingang Auf einer und acht Burgen aus Blut Haben wir einmal und niemals geruht Auf einer und vier Burgen in Macht Haben wir niemals und ewig gewacht Auf acht und noch acht Burgen voll Tod Hat uns der Krieg und der Teufel geholt Eine und acht und noch eine und vier Acht und noch acht, uns'rem Fluch eine Zier!
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026