Auf dem Weg zur Macht
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Come be my witness as I swear on my honour Recieve my hatred and spit in the antic of subhumanity Come heed the call, don't hesitate Now is the time - it's not too late Don't be afraid and walk with me - it's time to face reality Rage, hate, faith, destination trust, anger, befiance, dedication Fire up the ovens - strength through joy Silent screams - unheard by those who betrayed our sacred blood - those bastards! Whispering voices... darkness surrounds you One day you'll see conspiracy! It's so sad to see my people bleed to death Lost in illusions of justice and equality Resurrection - like the phoenix from the ashes raised It's so sad to see a bunch of weaklings grieving and begging for their worthless lives... buried identity! It's so sad to see my people bleed to death. This means war against subhumanity No remorse, no mercy, no charity This means war against subhumanity No respect, no doubts - pure brutality Bloody bastard, move your ass up, this means W.A.R. Pure fucking violence like you've never seen before They want it - so fuck it! Just let them get what they deserve! No rest in peace for the most filthy scum on planet Earth!
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
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Und tobt der Feind auch noch so grimmig - speit Gift und Galle aus dabei Und windet sich wie eine Schlange - ruft selbst den Teufel noch herbei Wir lassen uns durch nichts beirren - der Sturm bricht los - der Tag bricht an Wo deutsche Fahnen rauschen werden - millionen Männer treten dann Tag die siegen wollen - oder sterben - zum Sturmappell gerüstet an Dann winkt der Tag der Freiheit wieder - ein freies Volk ersteht auf´s neu Es klingen wieder deutsche Lieder - und deutsche Landen werden wieder frei Drum haltet jetzt zusammen, die Jugend ist erwacht - es gilt jetzt zu rächen Und zu brechen die Macht, die uns hat geführt in diese Not Der Himmel entscheidet ob Freiheit ob Tod Dulce et decorum est... pro patria mori Dulce et decorum est... pro patria mori Pro patria mori Ihr habt uns Werte vorgelebt und stets die Freiheit angestrebt Ihr habt bereitwillig selbst das Leben Für Euren großen Traum hingegeben So viele stehen schon bereit zu rächen ungesühntes Leid das unserem Volke widerfahren in all den schicksalsschweren Fahren
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
Und fragt Ihr nach dem größten Helden, der unermeßlich schweres tat von dem noch fernste 3eiten melden - das war der Deutsche Frontsoldat. Vor dem, wie er gefämpft, gerungen und eine Welt von Feinden zwang, verblaßt das Lied der Nibelungen und Tejas letzter Waffengang. In Regen, Sturm und Todesdrohen, verhungert, einsam und verlacht, in Hitze, Grau n und Flammenlohen so hielt er stumm die Deutsche Wacht. Wohl feiner wird je ganz ermessen, was er für seine Heimat tat -drum nimmer Deutschland sei vergessen der schlichte, graue Frontsoldat. Die halbe Welt hat er durchschritten, die besten Freunde nahm der Tod, unsägliches hat er erlitten - am Tisch der Seinen saß die Not. Und fragt Ihr nach dem größten Helden, der unermeßlich schweres tat von dem noch fernste 3eiten melden das war der Deutsche Frontsoldat. In Regen, Sturm und Todesdrohen, verhungert, einsam und verlacht, in Hitze, Grau n und Flammenlohen so hielt er stumm die Deutsche Wacht. Wohl feiner wird je ganz ermessen, was er für seine Heimat tat - drum nimmer Deutschland sei vergessen der schlichte, graue Frontsoldat.
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
Hörst Du ihren Ruf erschallen? Er soll mahnen und uns allen Beispiel sein Sind die Alten auch gefallen - stehen wir, die Jungen, nicht allein Werte, die für sie noch zählten Ihren Enkeln sind sie gänzlich unbekannt All die Sorgen die sie quälten galten Volk, Familie - Vaterland Lerne Deinen Weg aufrecht zu gehen und bleib Dir treu...gleich was auch geschieht Eines Tages wirst Du mich dann auch verstehen Und ich hoffe, dass Du niemals vergisst Woher Du bisst Hörst Du ihren Ruf erschallen? Der Befehl, der allen Zeiten widersagt Selbst der Jüngste von uns allen wird ihm folgeleisten, ungefragt Lerne Deinen Weg aufrecht zu gehen und bleib Dir treu... gleich was auch geschieht Eines Tages wirst Du mich dann auch verstehen Und ich hoffe, dass Du nie vergisst Dass dieses Land in dem Du geboren bist kostbar und unersätzlich ist
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
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Mein Freund, komm etwas näher - lass uns auf die Reise gehen Das was ich Dir jetzt zeige hast Du noch nicht gesehen Ich lebe in einer anderen, Dir völlig fremden Welt Wirst Du sie je betreten? Es sei Dir frei zur Wahl gestellt Ich sehe all die Lügen, die Ungerechtigkeit und höre die Hilfeschreie...fühle nie vergoltenes Leid Der Ruf der unterdrückten Sklaven in dem System In dem wir uns als Rädchen bis zum bitteren Ende drehen Wenn die Lüge sich entfaltet und die Psyche infiltriert Wird das Stimmvieh gleichgeschaltet und geschickt manipuliert. Und keiner wird je merken wie man ihm betrügt Widerstand nicht zu erwarten weil sich jeder dem Schicksal fügt Auf Schritt und Tritt verfolgt, bewacht und kontrolliert Da hier das Recht auf Freiheit nicht so ernst genommen wird Ein nicht endender Alptraum......so erschreckend und real Doch sagt man nicht, die Wahrheit ist oft bitter und brutal? Der Depression folg Agression Die Stimme tief im Inneren, die leise zu Dir spricht Soll ewig Dich erinnern: Vertraue ihnen nicht! So leicht geblendet von der Fassade Glanz Doch so schnell endet jegliche Toleranz Kann es nicht ertragen....es macht mich krank Was soll ich sagen? Erwartet Ihr gar meinen Dank? Dieses Gefängnis, das wie keines erschien wurde zum Verhängnis beim Versuch zu fliehen Kann es nicht ertragen... es macht mich krank Was soll ich Sagen? Erwartet Ihr gar meinen Dank? Kannst Du mich jetzt verstehen? Wie sich die Welt mir offenbart? Auch die bunklen Seiten sehen das habe ich mir stets bewahrt Womöglich ist es bequemer wenn man sich mir fügt Doch mir mißfällt ein Schema in dem man sich nur selbst belüht Ein Leben lang nur wegzurennen ein Leben auf der Flucht Besser doch, den Feind zu kennen und Kampf mit voller Wucht Wirst Du schweigen bis Dein eigenes Tobesurteil fällt Oder wirst Du es ihnen zeigen? Es sei Dir frei zur Wahl gestellt Hör auf die Stimme, die zu Dir spricht Du wirst bereuen, wagst Du es nicht Hilf Dir selbst, steh Deinen Mann und kämpfe Du Dir selbst, fang endlich an und kämpfe Kann es nicht ertragen.....es macht mich krank Was soll ich sagen? Erwartet Ihr gar meinen Dank?
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
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Ich trat von ein Soldatengrab und sprach zur Erde tief hinab: Mein stiller grauer Bruder du, das Danken läßt uns keine Ruh. Ein Volk in toter Helden Schuld brennt tief in Dankes Ungeduld. Daß ich die Hand noch rühren kann, Das dank ich dir, du stiller Mann. Wie rühr ich sie dir recht zum Preis? Gib Antwort, Bruder, daß ich es weiß! Willst du ein Bild von Erz und Stein? Willst einen grünen Heldenhain? Und alsobald aus Grabes Grund ward mir des Bruders Antwort fund: Wir sanken hin für Deutschlands Glanz. Blüh, Deutschland, uns als Totenkranz! Der Bruder, der den Acker pflügt Ist mir ein Denkmal, wohlgefügt. Die Mutter, die ihr Rindlein hegt, Ein Blümlein überm Grab mir pflegt. Die Büblein schlank, die Dirnlein rank, Blühn mir als Totengärtlein Dank Blüh, Deutschland, überm Grabe mein, Jung, stark und schön als Heldenhain!
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
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