Absolution
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Es gäb noch viel zu sagen - zu viel blieb ungeklärt Auf so viele Fragen blieb die Antwort verwährt Erinnerungen an ein edles Geschlecht Geschwächt, doch nicht bezwungen - keines fremden Willens Knecht. Er hat nie aufgegeben - trotz des Gegners Übermacht Sein leben glich dem Kreuzzug des Lichts gegen die Nacht Sich der Schlacht zu stellen - dem Feind ins Auge zu sehn Würde er durch die Hölle gehn um seinen Mann zu stehn Stehn wir alle fest zusammen, einig, brüderlich und treu Dann sind wir nicht mehr zu bremsen, bauen der Heimat Glück aufs neu Heil dem, der sich ihm entgegenstellt Befrei Dich von der Kakerlake, wie von einem widerlichen Insekt Winde Dich aus den Fängen der Krake die sich hinter einer Mauer aus Hass und Lügen versteckt With each beat of my heart, each breath that I take Hatred keeps growing. Our people is going to awake. And one day we'll be free Stand up and fight don`t hide your pride Enslavement and torture must end Defend - the streets of your cities Defence - it`s time to wake up Defend - the world you live in and wipe the beast right out of your land It`s up to you it`s your own choice - It`s up to you to raise your voice No turning back - nothing to fear - no way We`re the proud youth of today - a brotherhood for you and me - make the beast pay
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
Gewalt zu propagieren - Gewalt zu zelebrieren Gewalt als Ritual - als revolutionäres, loderndes Fanal? Vermummt, im schwarzen Block - zur Straßenschlacht bereit Fliegen die ersten Pflastersteine, es ist wieder mal soweit Bremnende Barrikaden erhellen die nacht In wenigen Stunden ist es vollbracht Wer Wind säht erntet womöglich etwas, dass er nicht zu bezwingen vermag Und findet sein unerwartetes Ende liegend in einem Sarg Linksautonome Krawall-Touristen ziehn wie jedes Jahr am 1. Mai durch Kreuzberg in Berlin Es jedes Jahr aufs Neue auszudiskutieren wenn ein paar Autonome in Kreuzberg randalieren Große Worte, keine Taten - wie gewohnt im Parlament geht man zur Routine über und pennt Während Kreuzberg brennt Jagt sie zum Teufel - oberstes Gebot sei die Parole - lieber tot als rot Ob Berlin, ob Hannover oder Wien - ich seh die Roten überall Drängt sie zurück, haltet sie auf - bringt sie zu Fall Weißt ihmen die Schranken, solange es noch geht Jagt sie zurück in ihre Löcker auf dass der Wind sich dreht Es ist höchste Zeit doch längst noch nicht zu spät Dass Deutschland aufersteht
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
Für ein von mir nicht begangenes Verbrechen soll ich mich bis zum Erbrechen schämen und weiter blechen Für der Opfer Enkel Wohlstand zu sorgen - mit den Milliarden von gestern - von heute und morgen Wieso scheint`s niemand zu intressieren, wie sie uns schikauieren - uns obkassieren Ihr folgt ihm blind wie brave Schafe, Eurem Lenker und Denker - Hirt und Henker in einer Person Ohne zu rebellieren weiter dahin zu vegetieren - Werf Dich nicht in den Staub - Du bist doch nicht blind und taub Weißt Du, was Stolz ist? Weißt Du, was Kraft ist? Weißt Du, was Hass ist? Bekenne Dich zu dem, dass Du bist Er denkt einzig nur an sich - saugt Dich aus und spuckt auf Dich Willst Du ein Leben in Ketten? Herr oder Sklave sein? Er liegt an Dir, Dich zu retten. Du musst Dich nur aus dem von Dir selbst erschaffenem Kerker befreien Gierig funkelnge Augen - selbstverliebt, selbstgerecht Hinterlistig, verlogen und abgrundtief schlecht Er ist der Gleiche, der er immer schon war Wurzel allen Übels - Pestherd - Gefahr Zerschlag den als Heiland getarnten falschen Prophet - solang es noch geht Wenn er spricht ist ehrfürchtig zuzuhören. Denn beim Drohen & Beschwören lässt er sicht nicht gerne stören Sollte sich dennoch wer erdreisten, es wagen - mit kritischen Fragen nicht "Ja" und "Amen" zu sagen So bringt er den Unbeugsamen zum Schweigen wie all die mundtoten Feigen, die sich noch dankbar verneigen. Die`s genießen, um seine Gunst zu buhlen - so lehrt man schon in den Schulen sich in der Scheiße zu suhlen, die er Sühne nennt - und doch nie anerkennt Ich nenn es Hurenlohn - bin kein verlorener Sohn Ich scheiß auf ihn - ich scheiß auf die Absolution
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
Was darf man sagen, was nur denken? Wer legt die Grenzen fest? Wo beginnt die Volksverhetzung und wo endet der Protest? Die Garantie unserer Verfassung ist gleiches Recht für Jedermann Was zähfen diese großen Worte, wenn man Recht einschränken kann? Das Recht auf freie Meinung wird so lange Garantiert Bis man es beansprucht und es dem System zu kritisch wird Political Correctness heißt heut` das Zauberwort Für Abtreibung und Terror - Gewalt und Völkermord Rassenkriege nennen sie den "ethnischen Konflikt" Fangt endlich an zu denken. Die Bombe tickt Jeder Zentimeter Boden mit Blut und Schweiß durchtränkt Die größten Söhne unseres Volkes habt Ihr dafür aufgehängt Noch heute nennt Ihr sie Verbrecher - grad Ihr maßt Euch das an Wie man ohne dabei zu kotzen in den Spiegel blicken kann Mir wird schlecht - wenn ich den Spiegel seh Ihr belügt Euch selber und merkt es nicht einmal Ihr seid so erbärmilch genauso wie Eure Doppelmoral Alles ist schön zu reden - auf die Wortwahl kommt es an Sogar die bittere Wahrheit schmeckt wenn man sie als Gourmet-Menü genießen kann
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
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Du fühlst Dich nirgens wo mehr sicher - hinter jeder Ecke könnte er stehn Doch irgendwann musst Du wieder alleine auf die Straße gehen Es war mal Liebe - Heute ist es Hass und Angst Und er weiß ganz genau, dass Du Dich nicht ewig vor ihm verstecken kannst Wie oft hat er Dich geschlagen? Wie oft hast Du ihm verziehen? Du konntest nicht einmal mehr weinen als er Dich zwang, Dich hinzuknien Auf Hilfe brauchst Du nicht zu warten - Sei Deines eignen Glückes Schmied Es ist höchste Zeit zu handeln - Wart nicht, bis noch mehr geschieht Oder willst Du schweigend zusehen, wie er Dein Leben zerstört? Schick den Bastard in die Hölle - Dorthin, wo er hingehört Die Bullen haben Dich jedes mal nur weggeschickt Er hatte wieder mal gesoffen, Dich geprügelt und gefickt Seine verschwitzten Hände - Der Gestank von Schweiß und Bier Du kauertest in einer Ecke doch er nahm Dich wie ein Tier Selbst nachts in Deinen Träumen hatte er über Dich Macht Wie oft hattest Du Dir gewünscht, Du wärest nie wieder aufgewacht
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
Herzblut - in der Hölle Glut gestählt. Ein Bund für`s Leben-mit dem Hass vermählt Wir stellen uns der Gefahr, die uns bedroht-stolz und treu, das letzte Aufgebot Wie krank ist doch ein Geist der resigniert, die Fahnen streckt-kampflos kapituliert Schwach und blind, daß er nicht sieht und spürt wie man ihn zur Schlachtbank führt Um die Wahrheit betrogen und der Vollendung entzogen Den letzten Atemzug - Der letzte Tropfen Blut Alles was ich hab und noch viel mehr Alles gäb ich Dir, Deutschland zur Ehr Ist es eines Ewig - Gestrigens Traum, ein eignes Volk, ein eigener Lebensraum Der Wunsch auf Artenvielfalt, Pluralität - das Recht auf eine eigene Identität Wenn ein System Bürger manipuliert, die Unbequemen kriminalisiert Wird so die breite Masse angepasst - der Rebell verreckt im Knast Mehr Angst vor Wahrheit - mehr Angst vor Kritik als vor einer Beteiligung an einem Krieg Der Scheiterhaufen brennt - heut ist Zensur die Hure einer Gesinnungsdiktatur Der letzten Atemzug - Der letzte Tropfen Blut Alles was ich hab und noch viel mehr Alles gäb ich Dir, Deutschland zur Ehr
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
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Du kennst seine Fratze - sie ist Dir wohlbekannt Seine schmierige Visage, hinter vorgehaltner Hand Er ist erst zufrieden wenn Du vor ihm niederkniest Er ist allgegenwärtig - auch wenn Du ihn nicht siehst Er hält sich für den Gott auf Erden - unberührbar und tabu Doch seine Zeit ist abgelaufen - wir sehen ihm nicht länger zu Wir haben viel zu lang gewartet - den Kopf in den Sand gesteckt Sein Urteil hat er selbst gesprochen - durch uns wird es vollstreckt Er ist der große Bruder - ohne Namen und Gesicht Er ist der große Bruder - doch er liebt Dich nicht Er ist der Schmarotzer von fremden Blut genährt Und ich wünsch ihm alles Schlechte und dass er sich zum Teufel schert Wenn Du`s ain wenigsten erwartest schlägt er unbarmherzig zu Sei Dir stets im Klaren "Big Brother's watching you" Er ist wie ein Raubtier, dass seine Zahne fletscht Wenn Du ihn beim Namen nennst wirst Du gnadenlos zerquetsch Er legt Dich in Ketten. So lange Dü Dich vor ihm versteckst Wird er immer oben stehen bis Du ihm die Stiefel leckst Doch es wird sich jemand finden der ihn durch die Straßen treibt Auf dass ihm jede Lüge im Halse stecken bleibt
Submitted by Immortal — Jul 05, 2026
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