Die Schatzinsel
Ich reiste an das Ende dieser Welt Und hoffte, dass es mir dort besser gefällt Ruiniert betrat ich die letzte Bar Und von hinten stich mir wer durchs Haar „Ich liebe dich“, sagte sie Und ich meinte nur: „Das ist nett Doch ich glaub' es nicht“ „Ich liebe dich, ich will nur dich“ Rief sie und zog mich fest an sich Du bist von einer Art Die ich wirklich mag Du bist nicht nur verliebt Du bist ein Sturm, der gibt Ich danke dir Für den Unterschied Und dankе dafür Dass es keinen Zufall gibt Ich bliеb bei ihr, sie korrigierte mich Die Welt ist wieder jung und herrlich Und dennoch musste ich zurück Denn ich brauche noch ein andres Stück vom Glück „Ich liebe dich“, sprach sie schmerzlich „Ich wart' auf dich, egal, wie lang du von mir bist Ich liebe dich, ich tu' es schon so lang Ich liebe dich und jetzt küss mich!“ Du bist von einer Art Die ich wirklich mag Du bist nicht nur verliebt Du bist ein Sturm, der gibt Ich danke dir Für den Unterschied Und danke dafür Dass es keinen Zufall gibt Danke für die Freude in deinem Blick Sie fließt von dir in einem Sturm auf mich Du bist von einer Art Die ich wirklich mag Du bist nicht nur verliebt Du bist ein Sturm, der gibt Ich danke dir Für den Unterschied Und danke dafür Dass es keinen Zufall gibt Du bist nicht verliebt Du bist ein Sturm, der gibt Ich danke dir Ich danke dir
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 09, 2026
Kein schlechter Gedanke soll mich heut' ereilen Möchte in Frieden an diesen Orte weilen Will an der Schönheit Schöpfung mich ergötzen Und mir als Maß die Freiheit setzen Frohsinn soll mich heut begleiten Will nicht an Schmerz und Kummer leiden Der Augenblick ist heilig – freilich Ich hab's nicht eilig. - Tja! Die Sonne scheint mir aus dem Arsch Und das ohne Unterlass Ich bin heut' all der Dinge Freund Heute träum ich nicht Heut leb' ich, leb', leb' ich was geträumt Will mich heute nicht verstecken An des Lebens süßem Flusse lecken Der Tisch ist heute reich gedeckt Mit Wundern die noch nicht entdeckt Muss ein Abenteuer noch bestehen Vielleicht mit einem Weibe gehen Will an ihrem Busen saugen Und fallen in ihre tiefen Augen Die Sonne scheint mir aus dem Arsch Und das ohne Unterlass Ich bin heut' all der Dinge Freund Heute träum ich nicht Heut leb' ich, leb', leb' ich was geträumt Die Sonne scheint uns aus dem Arsch Und das ohne Unterlass Wir sind heut' all der Dinge Freund Wir träumen nicht, wir leben, leben, leben was geträumt
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 09, 2026
Ich hab' so viel, was du nicht hast 'ne Laune, die anhält, mehr als drei Dinge, die ich mag Wenn ich du wäre, wär' ich gern ich Leider weiß ich, dass du kein Einzelfall bist Jedem kleinen Spießerlein Sein eigenes Schublädelein Da muss nämlich passgenau Die eine kleine Welt hinein Jedem kleinen Spießеrlein Sein eigеnes Schublädelein Meine Welt ist riesengroß Doch offenbar für dich zu fein Zu fein Ich hab' ein Herz aus Stahl, deins ist aus Stein Und da ging seit Jahren schon nichts mehr rein Du glaubst, du bist anders und hasst doch das Anderssein Ich hab' ein größ'res Bewusstein Jedem kleinen Spießerlein Sein eigenes Schublädelein Da muss nämlich passgenau Die eine kleine Welt hinein Jedem kleinen Spießerlein Sein eigenes Schublädelein Meine Welt ist riesengroß Doch offenbar für dich zu fein Ey du, ich lad' dich trotzdem ein Denn der Mensch ist nun mal nicht gern allein Und dann hacken wir die Schubladen klein Und sind alle mal ganz gemein Jedem kleinen Spießerlein Sein eigenes Schublädelein Da muss nämlich passgenau Die eine kleine Welt hinein Jedem kleinen Spießerlein Sein eigenes Schublädelein Meine Welt ist riesengroß Doch offenbar für dich zu fein La, la-la, la-la-la-la-la-la La, la-la, la-la-la-la-la La, la-la, la-la-la-la-la-la La, la-la, la-la-la-la-la La-la-la-la
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 09, 2026
Einsam fuhr ich durch das Meer der Zeit Auf der Suche nach Seligkeit Ich fuhr durch den Sturm trotzte Angst, Not, Gefahr So fuhr ich Jahr um Jahr Erhelle meine Seele Gib mir ein Stück vom Leben zurück Der Hass zerfrisst mich in rasender Gier Mitleid und Liebe sterben in mir Ein Hafen kam nie in Sicht Nach Hoffnung Gewissheit welch Bitternis So treibe ich durch das Leben Es hat mir nichts gegeben So haste ich weiter ruhelos durch die Nacht Beinahe das Leben mich umgebracht Ich suche den Funken im Dunkel der Nacht Der das Feuer das einst brannte wieder entfacht
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 09, 2026
Das Kind ist verloren Die Welt hat zu Eis gefroren Logik regiert nun den Verstand Die Fantasie wurde verbannt Benetze deine harte Kruste Einmal mit der Freiheit Seelenwein Schon bettet dich der Sterne Funkeln In sanfte Weite ein Komm mit mir zum Sinnenbade In eine andre Welt Du brauchst nicht viel Nur das Leben selbst Komm mit mir zum Sinnenbade In eine andre Welt Du brauchst nicht viel Nur das Leben selbst Du stirbst nicht einfach so Jeden Tag nur ein bisschen Über Nacht, da bleibt so manche Illusion liegen Jeden Tag ein bisschen reifer Jeden Tag ein bisschen weiser Jeden Tag ein bisschen älter Und auch jeden Tag ein bisschen kälter Komm mit mir zum Sinnenbade In eine andre Welt Du brauchst nicht viel Nur das Leben selbst Komm mit mir zum Sinnenbade In eine andre Welt Du brauchst nicht viel Nur das Leben selbst Komm
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 09, 2026
Halte aus mein Freund das Sein Denn morgen kann's noch schlimmer sein Halte aus des Lebens Bürde Stehe aufrecht und mit Würde Folge einer Stimme nur Die der eigenen Natur Trotze hart dem Mittelmaß Genügsamkeit bringt keinen Spaß Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser (besser) Als das feige graue Heer Von müden Allesfressern Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser Wenn die Zeit (die Zeit) gekommen ist Dann wetzen wir die Messer Blind vertrauen wir der Elite Bis einer kommt der noch mehr bietet Schöne Märchen uns verspricht Die Wahrheit wissen wollen wir nicht Die Lüge ist einfach zu tragen Realität schlägt auf den Magen D'rum üben wir uns in Verzicht Und hetzen weiter klagend mit Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser (besser) Als das feige graue Heer Von müden Allesfressern Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser Wenn die Zeit (die Zeit) gekommen ist Dann wetzen wir die Messer Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser (besser) Als das feige graue Heer Von müden Allesfressern Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser Wenn die Zeit (die Zeit) gekommen ist Dann wetzen wir die Messer Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser (besser) Als das feige graue Heer Von müden Allesfressern Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist Doch wir werden besser Wenn die Zeit (die Zeit) gekommen ist Dann wetzen wir die Messer
Submitted by VladTheImpaler666 — Jul 09, 2026