Skál
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Veit ek, at ek hekk Vindga meiđi á Nætr allar níu Geiri undađr Ok Gefinn Óđni Sjalfr sjalfum mér Á Þeim meiđi Er manngi veit Oft ór skörpum belg Skilin orđ koma Þeim er hangir međ hám Ok skollir međ skrám Ok váfir međ vílmögum
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026
Ein Spielman sah am Wege stehn Die hexe Habergeiss Es sprach die Alte „Sauf noch ein“ Da ward’s dem Spielmann heiß Der Spielmann fing zu laufen an Rennt in das Wirtshaus toll Da schreit der Spielmann „Sauf noch ein“ Füllt mir die Gläser voll Der Spielmann fing zu saufen an Trinkt mit der größten Wut Und dabei schreit er „Sauf noch ein“ Wie schmeckt der Wein mir gut Der Spielmann fing zu tanzen an Tanzt in der Stub herum Da fiel der Spielmann „Sauf noch ein‘ Im Trunke gar bald um Der Spielmann lag am Boden dann Und regte sich nicht mehr Die Wirtsleut schrien „Sauf noch ein“ Es gibt kein Spielmann mehr Sie legten ihn ins Feuer dann In einem Gewand ganz weiß Da schrie der Spielmann „Sauf noch ein“ Wie ist die Hölle heiß
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026
Huginn ok Muninn Fljúga hverjan dag Jörmundgrund yfir Óumk ek of Hugin At hann aftr né komit Þó sjánk meir um Munin Land er heilagt Er ek liggja sé Ásum ok Álfum nær En í Þrúdheimi Skal Þór vera Unz of rjúfask regin Þýtr Þund Unir Þjódvitnis Fiskr flódi í Árstraumr Þykkir Ofmikill Valglaumni at vada Ódinn!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026
Stumm sitzen sie in der Taverne Wie das reine Trauerspiel Ein jeder glotzt in seinen Becher Ohne Sinn und ohne ziel Da betreten wir das schweigen Mit dem pfeifsack laut und schrill Spielen drauf ein flotten Reigen Wie das pack es haben will Hey, wir spielen laut und schneller Hey, wie das pack es haben will Hey, draußen wird es immer heller Hey, der pfeifsack singt so schrill Und da seht die dralle Magd Packt sich zwei von dem Gesindel Denn sie ist heut auf der Jagd Und sie dreht sie wie ne Spindel Dreht sie beide ganz besessen Hin und her und her und hin Beide wer’n heut Nacht gefressen Bald sind beide in ihr drin Hey, wir spielen laut und schneller Hey, wie das pack es haben will Hey, draussen wird es immer heller Hey, der pfeifsack singt so schrill Ach schönste Venus höre doch Unser lieblich musizieren Und lass uns eine ganze Nacht In deinem Schoss pausieren Alle hoffen ganz beschwingt Dieses fest nie enden soll Und das pack zusammen singt Hoch die Krüge „All voll“ Hey, wir spielen laut und schneller Hey, wie das pack es haben will Hey, draußen wird es immer heller Hey, der pfeifsack singt so schrill
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026
Schnick Schnack Schnuck du holst das Bier Im grünen Hain da schwitzen wir Und singen unsere Lieder Uns plagt der Durst die Kehle ist trocken Auf einmal entsinn wir uns wieder Du wolltest doch Bier holen gehen Du wolltest doch Bier holen ha ha ha ha ha ha Bier juchhei Bier juchhei! Wir saufen heut lieber für zwei! Hol Bier, hol Bier, hol Bier heran Hol Bier, hol Bier, hol Bier heran Hol Bier, hol Bier, hol Bier heran Wir saufen heut lieber für zwei! Die Zeit macht aus dem Gerstenkorn Wohl eine Kanne Bier Die wartet im kühlen Keller auf uns Doch du, du sitzt immer noch hier! Du wolltest doch Bier holen gehen Du wolltest doch Bier holen ha ha ha ha ha ha Bier juchhei Bier juchhei! Wir saufen heut lieber für zwei! Hol Bier, hol Bier, hol Bier heran Hol Bier, hol Bier, hol Bier heran Hol Bier, hol Bier, hol Bier heran Wir saufen heut lieber für zwei!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026
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Eine Jungfrau saß im Grase Und streckte ihre Glieder Da kam ein junger Ritter Und ließ sich bei ihr nieder Was zog er aus der Scheide Sein Schwert war wohlgespitzt Das stieß er ihr in der Leibe Ihr Gewand war Blutbespritzt Ja du bist mein Geliebter Ach welche Freud und Wonne Mein Vater tut's nicht leiden Müsst werden eine Nonne Sie bat ihn unter Tränen Bitte nehme mich zum Weib Er nahm sein Pferd und ritt davon Er wollt nur ihren Leib Da kam sie einher geschritten Mit schneeweißem Kleid Das Haar war abgeschnitten Zur Nonne war sie bereit Was trug sie unter dem Kleide Eine Flasche vergifteten Weins Nimm hin mein Schatz und trinke Die soll der Abschied sein In einem goldenen Becher Reicht sie ihm den Trunk Sobald er ihn getrunken Ward ihm das Herze wund Sie stand am der Friedhofs Pforte Und weinte bitterlich Mein Schatz hat mich verlassen Das kränkt und ärgert mich Mit ihren schneeweißen Händen Grub sie ihm selbst ein Grab Hier liegst du zum verfaulen Bis zum allerjüngsten Tag
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026
Lasst uns leben, wie es uns gefällt Denn die Zeit, vergeht – niemand, der sie hält Lasst uns leben, als sei's das letzte Mal Wenn der Todt erst naht, bleibt uns keine Wahl Eine Blume, eine Rose – ihre Anmut ach so schön Ihre Blüte, ihre Blätter – sich zur Sonne drehn Alle kommen, um zu staunen – solch ein wunder anzusehn Dieses strahlen, dieser Zauber – wird wohl nie vergehn Eine Blume, eine Rose – ihre Anmut war so schön Ihre Blüte, ihre Blätter – nun im Sturm verwehn Alle kommen, um zu staunen – alle nur noch weitergehn Dieses strahlen, dieser Zauber – ist nicht mehr zu sehn Lasst uns leben, wie es uns gefällt Denn die Zeit, vergeht – niemand, der sie hält Lasst uns leben, als sei’s das letzte mal Wenn der Todt erst naht, bleibt uns keine Wahl Nichts ist ewig, alles kommt und geht Sandkorn der wüste, das der Wind verweht Lass uns Genießen bis das Ende droht „Ich hab gelebet“ sagen wir der Todt
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026
Hi leton Þa of folman feolhearde speru Gegrundene garas fleogan Bogan wæron bysige, bord ord onfeng
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 21, 2026