Recreatio Carminis
This track is instrumental.
Odi et amo, quare id faciam, nescio Sed fieri sentio et excrucior No, not longer I'll try to escape Love and hate are reflections of pain No, nobody might force me to hope And no, I don’t want to stand this cold No, whatever will come my way I will welcome it as a releave Not what you have done to me Not what you did say Not what you did blame on me Just all the things we failed to do Here we go again, we head towards horizon We follow the path, leading to new and better days Here we go again, we head towards horizon We follow the path, leading to new and better life Odi et amo, quare id faciam, nescio Sed fieri sentio et excrucior Now my heart will stop beating my soul And remind me of how it began again Yes you will feel this emptiness, too Yes not a spark in the dark at all Not what you have done to me Not what you did say Not what you did blame on me Just all the things we failed to do Here we go again, we head towards horizon We follow the path, leading to new and better days Here we go again, we head towards horizon We follow the path, leading to new and better life Odi et amo, quare id faciam, nescio Sed fieri sentio et excrucior
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Doch wir empfingen diesen Gast Wie ein Gestirn aus nächster Nähe So zerschunden von der Last Das Firmament zu heben Einer ungewissen Heimat Trieb sein Schiff enttäuscht entgegen Mit den Seinen und den Sommern Die so der Nacht entgehen Mein Reich, mein Gold, mein Leben Mein Reich, mein Gold, mein Leben Mein Reich, mein Gold, mein Leben Mein Reich, mein Gold, mein… An den Hängen Gottes wächst noch Wein Verwildert von den Jahren Einer wird ihn keltern Und dem Engel seinen Schluck versagen Mein Reich, mein Gold, mein Leben... Die längst Verstorbenen Schauen zurück Aus ihrer Stille Und lachen Voll Gewissheit Die toten Tiere an den Flüssen Waren verdurstet nur vom Schauen Welcher Zorn könnt sich ertragen Ohne ein Bedauern Er stand lange noch am Fenster Sah die Wege und die Weiher Diesmal ohne Schuld und Reue Nur in tiefer Trauer Mein Reich, mein Gold, mein Leben... Mit einer Geste des Bedauerns So wie der Fluss am Rand abtauchte Ließ er seine Sehnsucht fahren Mit allem was das Leben brachte Mein Reich, mein Gold, mein Leben... Die längst Verstorbenen Schauen zurück Aus ihrer Stille Und lachen Voll Gewissheit
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
A long time ago lived a monk In dark middle ages he lived He prayed to father and son For the grace of an innocent life line One day he went out to the woods To ease all this heaviness He fled from the monastery walls To the silence and peace of the forest Was it dark grace or was it a spell For whatever you name this old legend I tell The finger of God marked the monk And his entire world was a ship that sunk The monk reached a clearing, a well He sat down to rest for a while So tired he was falling asleep When he woke up a strange feeling caught him When he woke up the breathing was different Was it dark grace or was it a spell For whatever you name this old legend I tell The finger of God marked the monk And his entire world was a ship that sunk He headed towards the monastery gate He begged for entry, he knew he was late The monk at the gate was unknown to him Nameless fear rose, caused sweat on his skin Was it dark grace or was it a spell For whatever you name this old legend I tell The finger of God marked the monk And his entire world was a ship that sunk None of the brothers remember the monk Nor did he remember their faces as well The abbot discovered the name of our monk Noted missing one day 14 decades ago
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Aus den Gärten Gottes fallen Dunkle Blätter, wenn es welkt Fallen durch endlos weite Räume Tränengleich in jede Welt [2x] Sing: Bleib, bleib Schwester Dein Augenblick vergeht Die Tiere haben uns verlassen Aufgescheucht von all dem Fallen Jahren fallen aus den Stunden Schwinden gleich ohne Gestalt [2x] Sing: Wein, wein, Schwester Du welkst wie Laub verwelkt [2x] Sing: Bleib, bleib Schwester Dein Augenblick vergeht Die wirst ohne Flügel fallen Durch die Engel unerkannt Und der Wind trägt nur die Namen Mit den Schwärmen übers Land [2x] Sing: Halt, halt, Mörder Verhasst und blutbefleckt [2x] Sing: Bleib, bleib Schwester Dein Augenblick vergeht [2x] Sing: Wein, wein, Schwester Du welkst wie Laub verwelkt Sing: Halt, halt, Mörder Verhasst und blutbefleckt Sing: Halt, halt, Mörder...
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
Er war wie schon so oft mir erzählt Ein Wunderwerk, so strahlend und rein (Verfehlt) Nie je erreicht und besiegt Die Last zu tragen erwählt (Verdammt und verflucht) Der Mutter genommen viel zu früh Gelehrt, geweiht, geschickt und (Verloren) So lang alleine mit Zorn, Hass und Wut Vergeltung und… Rache für euren Verrat Rache für gemeinen Verrat Ihr habt es gewusst Gewusst wie es war Wolltet es ihm niemals sagen Ihr wolltet ihn mit Haut und Haar Mit Haut und Haar Er sollt euch billige Lösungen bringen Vergebung eurer Sünden erzwingen (Verflucht sollt ihr sein) Doch ihr werdet den Frieden nicht finden Mit Blut an den Händen Rache für euren Verrat Rache für gemeinen Verrat Rache für deinen Verrat Ihr habt es gewusst Gewusst wie es war Wolltet es ihm niemals sagen Ihr wolltet ihn mit Haut und Haar Mit Haut und Haar Gesandt, zu unterweisen das Volk Zu lehren Wahrheit und Glauben in euch (Betrug) Auch ihn, der euch so geliebt Benutzt, befleckt und verbannt (Möget ihr brennen) Sie werden erkennen was ihr wirklich seid Und eure Absicht (Verrat) Und ihr werdet bezahlen Für alles was ihr hier getan (Verrat) Ihr habt es gewusst Gewusst wie es war Wolltet es ihm niemals sagen Ihr wolltet ihn mit Haut und Haar Mit Haut und Haar Ihr habt es gewusst Gewusst wie es war Wolltet es ihm niemals sagen Ihr wolltet ihn mit Haut und Haar Mit Haut und Haar Rache für euren Verrat Rache für gemeinen Verrat Rache für deiser Verrat Rache für deinen Verrat Gesandt zu dieser Welt und dem Volk War er nur das Werkzeug für eure Verbrechen (Bereut) Er wird niemals vergessen Und eines Tages wird er wiedererstehen
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Atemlose Treibende Zeit Wie Sterbendes Das so sehr weit Ah, könnt ich den Frühling nochmal spüren Ah, dass Tage willentlich verblühen [Chorus:] Bring mir Winterrosen Bring den letzten Kuss Beherzt geht meine Fahrt verloren Sing den einen Augenblick Da mein Geschick An Gottes Feste rührt Bring mir Winterrosen So tief gefühltes Nehmendes Meer Als sei dein Grund Von Sinn so schwer Ah, was singt erkennt nicht, was es sieht Ah, dass frei von Sehnsucht was hier liegt [2x Chorus] Ah, was singt erkennt nicht, was es sieht Ah, dass frei von Sehnsucht was hier liegt
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
Entsteigen Pollen Lebens Jedem Gesicht Mit jeder Frühlingswärme Verschwenderisch Als ob der Himmel Sich in die Leere neigt Und Heilige verbluten Lässt, unverziehen Wird nicht unsagbar viel Umriss zu Gestalt Fülle aus Augenblicken Unablässig aufgewühlt Erinnerung dem All [Chorus:] Ist nicht mit fernen Räumen Auch unser Staub verwoben Als sei er anverwandt Den Sternen wie dein Blut dem Leben Trägt er nicht unverhofft Den Flügelschlag entrückter Engel Lässt er nicht ahnen Welches Dasein mit ihm hingegeben war Verwandeltes scheint so sehr So sehr erfüllt Mit Dunkelheit und Glück So als sei’s gestillt In sich gekehrt und kurz vor Kurz vor der Frucht Dem Lebenden entrückt Wie Erinnerung Wird nicht unsagbar viel Umriss zu Gestalt Fülle aus Augenblicken Unablässig aufgewühlt Erinnerung dem All [Chorus]
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Es ist schon lange kalt Und es wird nicht wirklich warm Denn der Schnee liegt überall Und auch der Ofen ist alt Wir frieren hier zusammen Und haben nichts zu lachen Da kommt ein kleiner Kobold Und der Wicht spricht: [2x] So schenkt euch nochmal ein Und hebt die Gläser hoch Und stoßt noch einmal an Dann geht der Tanz endlich los [Chorus:] So tanzt, und tanzt Und tanzt den Winter Und trinkt und singt Und euch wird niemals kalt So tanzt den Tanz In diesem Winter Und singt und trinkt Und küss dein Mädchen bald Ein Feuer im Eis und im Schnee So tief durchgefroren der Wald und der See Wir tanzen ums Feuer herum Und wir trinken Bier und vom Wein und dem Rum Wir trinken ums Feuer herum Und wir trinken Bier und vom Wein und vom Rum [Chorus] [2x] So schenkt euch nochmal ein Und hebt die Gläser hoch Und stoßt noch einmal an Dann geht der Tanz endlich los Es ist schon lange kalt Und es wird nicht wirklich warm Denn der Schnee liegt überall Und auch der Ofen ist alt Wir frieren hier zusammen Und haben nichts zu lachen Da kommt ein kleiner Kobold Und der Wicht spricht: Ein Feuer im Eis und im Schnee So tief durchgefroren der Wald und der See Wir tanzen ums Feuer herum Und wir trinken Bier und vom Wein und dem Rum Es ist schon lange kalt Und es wird nicht wirklich warm Denn der Schnee liegt überall Und auch der Ofen ist alt Wir frieren hier zusammen Und haben nichts zu lachen Da kommt ein kleiner Kobold Und der Wicht spricht: So tanzt, und tanzt Und tanzt den Winter Und trinkt und singt Und euch wird niemals kalt So tanzt (und singt) Den Tanz (und trinkt) In diesem Winter Und singt (und tanzt) Und trinkt (und tanzt) Und küss dein Mädchen bald So tanzt den Tanz Und tanzt den Winter Und trinkt und singt Und euch wird niemals kalt
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Ihr hattet Boten erwartet Mit ahnungsvollem Blick Dem Horizont zugewandt Als ob er Boten schickt Doch euer Leben blieb unverziehen Wie eine Geste, die Abschied meint So stiegen viele Viele schon aufs Kreuz zur dunklen Fahrt Erhebt die Wogen Ihr habt so lang diesen Sturm in euch geboren Ihr tragt so lang diesen Durst verborgen Erstürmt den Himmel und besteigt der Engel Throne Schaut wie die Glut der Sonne in euch Habt ihr noch Haut Wo die Geißel keine Striemen lies Fährt dieses Schiff voller Dornen Wohin die Demut zieht Kennen die Kreuze den Weg nach Haus Mit leeren Mündern den Fluss hinauf Noch voller Reue Zerbrechen eure Glieder am Altar [2x] Erhebt die Wogen Ihr habt so lang diesen Sturm in euch geboren Ihr tragt so lang diesen Durst verborgen Erstürmt den Himmel und besteigt der Engel Throne Schaut wie die Glut der Sonne in euch bohrt Erhebt die Wogen Eure Väter wussten von dem Stein am leeren Grab Das Siegel hielt euer Entsetzen Schuld an diesem Mord trägt auch Wer hier sein Leben gab [2x] Erhebt die Wogen Ihr habt so lang diesen Sturm in euch geboren Ihr tragt so lang diesen Durst verborgen Erstürmt den Himmel und besteigt der Engel Throne Schaut wie die Glut der Sonne in euch bohrt Erhebt die Wogen...
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Wieder einer dieser Tage, dessen Trägheit nicht vergeht An dem in Freiheitskampf mein Geist, nach etwas Höherem sich sehnt. In Traum und Wirklichkeit vereint, sich mein zweites Ich erhebt, erschreckend wundervoll und düster meine Seele bebt. Es ist die Sehnsucht, die uns treibt über das Meer, in ein fernes Land Wir segeln ohne Wiederkehr an den Weltenrand Es ist die Sehnsucht, die uns treibt über das Meer, in ein fernes Land. Die Herzen unbeschwert, Richtung unbekannt Sei sie auch nur Trugbild, gibt sie mir doch einen Halt Ersehntes Fernweh, das ich meine, in dämonischer Gestalt Was uns unbewusst erregt, wird stets auch von der Nacht bewegt Doch von der Hoffnung Licht umweht sie in die Anderswelt entschwebt Fernes Land Weiter Immer Weiter Ferne Sehnsucht, die uns treibt über das Meer, in ein fernes Land Wir segeln ohne Wiederkehr an den Weltenrand Es ist die Sehnsucht, die uns treibt über das Meer, in ein fernes Land Die Herzen unbeschwert Richtung unbekannt
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Sie kommen nicht zum Trost, nicht zum Geleit über dunkles Wasser, ungeweiht. Ihre ahnungsreichen Düfte, süß und voll und schwer wie Wein, folgen sie beharrlich eines weit entrückten Schicksals Einsamkeit. Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung. Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg, mit trocknen und weit off´nen Augen stehen sie am Weg. Jedes Tun betäubend und unerkannt, jeder Blick erregend und ungebannt. Die Verwandlung stets von dieser Schönheit in die nächste reicht. Wer geht lässt andern seine Wärme, als ob er eine letzte Schuld begleicht. Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung. Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg, mit trocknen und weit off´nen Augen stehn sie am Weg. Sie stehn am Weg Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung. Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg, mit trocknen und weit off´nen Augen stehen sie am Weg. Was hat ihre leeren Hände, geschlechtslos, schön und unerkannt Trauer um die einst Geschauten, kein Engel war je gottgesandt. Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg Sie stehen am Weg, sie stehen am Weg Schau sie stehen am Weg, sie stehn am Weg mit trocknen und weit off´nen Augen Stehen am Weg, sie stehn am Weg, Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung. stehen sie am Weg Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg sind blass wie der Schnee, voll von Hoffnung Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg sind blass wie der Schnee und voll von Hoffnung stehen sie am Weg
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025