Klagelieder - Grabesgesang
After all these tails of doom anger, agony and pain Your own life will never be the same Inside yourself is nothing but blackness Together ready for the total destroy You better listen to the scream of cerberus And watching the flames in the black sky Blackend, your last will is reserved in hell Blackend, your damned soul belongs to us Blackend, your answer of all the questions Blackend a chapter of blackness From the dawn of time we came moving Silently down through the centurys Living many secrets live And you don't know where we among you Now the battle is won and we held high The sword of the darkest night Beleth lead of the way to victory
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
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Dunkle Wesen stiegen empor Menschliche Asche beschichtete ihre Haut Das Blut der Ahnen verzierte das Land Nur noch Ruinen wo einst Leben entstand Still so seid stil, das Kinderschrein holt sie herbei Die Wesen der Nacht, meiden nicht einmal mehr den Tag In Scharen sie zichen, die Menschheit kann ihnen nicht entfliehen Das Feuer wurde zum Feind, hat sich mit der Dunkelheit vereint Einst kamen sie, geboren aus der Unterwelt Sie folgten dem Trieb, der einst sie am Leben hielt Menschliches Fleisch, so zart wie es sonst keines gab So speisten sie, die Drachen aus den alten Sagen der ZEIT......DER ZEIT Feucht warmer Atem, aus der Drachen Schlund Feuer und Schwefel, Regen aus dunklem Blut Fiel herab... Dort wo einst Leben entstand Lag nun der Drachen Opfer Grab Der Menschen Wille wurd verbrannt Die dunkle Macht das Drachenland
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Illusion der Zeit, vernebelt die deinen Geist Du sichst die Welt. eingehüllt in blauem Eis Die Luft sie stinkt, nach verwestem Menschenfleisch So zichst du nun, durch dein eigenes Erdenreich Ein Sog er zicht dich in den dunklen Grund Das siebte Tor, es führt dich in den Höllenschlund Bittrer Geschrei, die Folter aus der Unterwelt Lodernde Flammen, die Qual sie zicht Herbei... Blutdurchtränkt scheint das Abendrot Dünn und kalt ist die Atemluft Die Seele kalt, der Geist verwirrt, kein Gott kein Teufel Dein Geist er schreit, Erlösung folgt schon bald Die Zeit der Angst, sie vernebelt deine Sinne Ein stiller Schrei, die Nacht sie zicht herbei....... Leise bricht deine Willenskraft Starr dein Blick in die ferne schweift Dein Augenlied es öffnet sich du siehst dich stehen Vor einem Mensch mit Narben reich verziert Deine Hand sie ist voll Blut von deinem Opfer Und du schreist auf, der Wahn er wird real
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
Das Tageslicht erlischt, wirft Schatten auf die Seele Nichts scheint mehr zu sein, so wie es einst war Zweifel bringt die Nacht, eisig ist der Atem Schnee verziert das Land, Wasser still und starr Kältetod verzerrt den Körper, Schmerz malt Falten ins Gesicht Das Fleisch ist voller Narbenmuster, Blut das warm zu Boden flickt Ich folge der Spur, rot zeigt an den Weg Ich halte dich warm, die Kälte frisst Sich in mein Fleisch, voll Schmerzen es beikt Meiner Selbst, ich längst verloren habe Die Zeit sie scheint, in eisiger Luft zu stehen Die Haut zerfällt im hellem Schein Das Blut zieht Spuren auf weisem Grund Der Schnee im Mondeslicht so rein Blut und Eis dringt aus meinem Mund Ich schrei....
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026
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Dämonenkrieger ziehen herbei zitternd Leichen pflastern den blutigen Weg Der alten Weiber kläglich Geschrei Bricht den Kinder die verwundeten Seelen entzwei Menschlich Väter taumeln umher Treten über das Gebein der eigenen Brut Schwaden aus Rauch am Firmament Lodernd Feuer das quälend die Körper verzerrt Spür die Seelenqual zermartert dir bald deinen Geist Hör das Wolfgeschrei sie ziehen herbei Dein eigen Fleisch und Blut liegt vor dir auf dem Boden tot Es ist bald vorbei, wenn die Sonne untergeht Geier kreisen schon über dein gesenktes Haupt Sie sehn das Ende naht bald in der Nacht Dein Körper ist geschwächt dein Herz schlägt langsam, monoton Schon bald bleibt es dir stehen Wenn die Sonne untergeht dann ist die Zeit für dich gekommen Sieh der Sonne letzter Strahl die Zeit zu sterben ist nun da... Eisern so zog er durch finstere Zeit Die Nacht sie wurde ihm zum stärksten Feind Er suchte das was ihm einst stand so nah Sein Sonnenlicht das ihm ein Kind gebar Die Kälte frak sich ganz tief in sein Fleisch Die Haut zerriss war wie Seide so weich Die Suche vergebens die Zeit war vorbei Die Todestränen sie machten ihn frei
Submitted by Nargaroth — Jun 18, 2026