Nachtgedacht
Jene Nächte in denen ich wandr'e - Mein starrer Blick Von Schlaflosigkeit getrieben - Zieht er mich fort. Blind vor Dunkelheit, Den Weg nur ahnend, Schreite ich auf Pfaden, Die noch keiner ging zurück. Nacht sei mein Geleit Kampf dem Licht - Kampf dem Trug Nicht sehen, doch alles wissen - Von Klarheit zerschlagen ziehe ich weiter Nie zurück, nur stets voran Kein Licht am Ende des Weges - Dem Ziel so nah
Submitted by Sexy Gargoyle — Jun 21, 2026
Chaos - jenseits von Licht Nacht - ein Meer aus Dunkelheit Vereint in den Tiefen, Legionen gefallener Engel Trauer und Furcht - Doch gewillt zu herrschen Reich Deine Hand, ich bin bereit Dir werd' ich folgen Komet, auf den Krieg!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Angepasst bis auf die Knochen Liegst du wie ein Buch vor mir, Hab die Seiten dir zerrissen, Denn sie stammen nicht von dir. Mir egal ist deine Meinung - Tust nur was man dir gesagt Und als Schaf der Christgemeinde Glaubst du auch dem toten Mann.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Blick auf deine Sinne, Ringsherum wächst Unkultur, Wenn die Menschen blickten, Ach, das wäre schon so viel! Sieh' den teuren Mantel, Deckt er doch nur ihren Schmerz, In der Nacht bei den Gedanken Schlägt das Herz. In der Nacht bei den Gedanken schlägt das Herz. Tief ist das Verlangen, Einen andren Weg zu geh'n, Was wiegt der Dir nahsteht, Wenn Du ihn vergisst? Wo das Licht sie blendet Zieht der Tag gar finster, Auf in die Nacht, Nur stille - wird es nicht. In der Nacht bei den Gedanken - schlägt das Herz. In der Nacht bei den Gedanken - wächst der Mensch. In der Nacht bei den Gedanken - wird es stille.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Tot ist euer Leben, Im Tod wollt ihr lebendig sein, Obitus nil eris - und nichts folgt danach. Ihr habt es immer gewusst, In euren Geschichten strahlt Sonne, Wo keine mehr ist. Leer ist euer Dasein, Hölle wird die Erde nun Und Himmel nur das Zelt darüber, Wo wollt ihr hin? Wenn der Tag zu Ende geht Entzündet wird das Licht So langsam wird der Atem, Bis die Flamme erlischt. Tod ist euer Ende, Nur die Furcht, die euch vereint, Sprecht eure Gebete, Doch niemand will sie hören.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Freunde - Eine Reise ist getan, Mit euch spielen wir voran. Nächte - Haben wir vereint verbracht Kurz nur Ist die Welt, in der man lacht. Kälte - Auf dem Weg durch dieses Land, Mauern sichtweit Nur erbaut von Menschenhand. Stärke - Kein Weg ist uns zu weit, Zeigt euch jetzt im eignen Lichte, Leuchtet uns den Pfad. Wandert durch der Zeiten Täler Mit uns durch des Lebens Wald.
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Instrumental
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026
Zu starrem Stein gefror'ne Körper, von Nacht durchsetzte Feigheit Eurer Art, verblasst, die Scham im fahlen Mondlicht, getrieben seid Ihr in den Wahn! Erbrochen - Eure Gedanken! Kein Böses ist mir gut genug, verflucht sei Euer Hang zu Sterben, kein Schein erleuchtet Euch im Trug! Erhaben find' ich endlich Wärme, doch kein Licht erhellet mich! Wo Eure Furcht Euch greift - Im Schatten wand're ich! Verderbnis Eurer Leidenschaft! Verdorben - meine Lust! Führe Euch die Hand des Toten, meinen Geist erzürnt das Licht!
Submitted by Iron_Wraith — Jun 06, 2026