Camulos
Album • 2003
This track is instrumental.
Endlich steigt das Tier aus dem Wasser Mit den Kronen der Lästerung Die Sonne färbt sich nach dem Menschenblut Die Raben fliegen, um nach ihnen zu sehen Nun wandeln sie auf Erden, die schwarzen Engel Um sie zu richten, die Heuchler des Kreuzes Luzifer - schenk mir die erste Krone Lass uns ziehen in die Schlacht gegen das Licht Das Feuer soll die neue Ordnung bringen Lass uns schlachten die himmlische Kreatur Ihr Blut ergießt sich in die Meere Die schon rot und angestiegen Ihre verlogenen Seelen gefangen Fern dem Licht, ohne Gott Es sind jene, die verbrannten unter Christengelächter Die nun dieselben schlachten Luzifer - so schenke mir die Krone Lass uns ziehen in die Schlacht gegen das Licht Das Feuer soll die neue Ordnung bringen Lass uns schlachten die himmlische Kreatur Schwarze Engel stürmen den Himmel Die letzte Schlacht hat begonnen Gepfählte Engel ebnen seinen Weg Zu seinem Thron Gottes Widerlichkeit wird vertrieben Durch die Schönheit der Nacht
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Auf ihren Körper ward gebrannt das Teufelszeichen vor Gottes Augen Ihr schöner Leib war nicht gewillt, sich frei ihm hinzugeben Nun sinnt das Haupt der Christenschar nach Rache gegen das Weib Das durch die Schönheit ihres Leibes nur von Luzifer gesandt Das schöne Mädchen soll verdammt sein, denn sie hat den Christ verführt Doch Wahrheit darf sie nicht sprechen, da sie sonst die Peitsche spürt So spricht des Untermenschen Zeuge, geflogen sei sie durch die Nacht Verhext hat sie mich mit dem Stabe, Teufelsaugen voller Macht Nun weint sie in kalten Mauern, ihr Tod soll Morgen sein Verbrannt wird das schöne Mädchen beim ersten Sonnenschein Nun beginnt das Spiel des Blutes Es war gesandt von Gottes Sohn Ihr schöner Leib wird nun geschunden In diesem Spiel „Inquisition" So werden noch Tausende sterben Die zu klug für Christen sind So bleibt die Erde eine Scheibe Da der Untermensch gewinnt Wenn sie Morgen vor Schmerzen schreit, wird der Christ ihr in die Augen sehn Und sein Symbol der Männlichkeit wird Aufrecht zum Himmel steh´n Das Feuer wird geschürt, angekettet ist ihr Leib Sie spürt das Feuer an ihr steigen, ihre Schreie zerteilen den Tag Viel zu lange muss sie spüren, wie das Feuer ihre Haut zerreißt Doch irgendwann ward Stille, nur das Feuer tanzt weiter in den Tag Nun beginnt das Spiel des Blutes Es war gesandt von Gottes Sohn Ihr schöner Leib wird nun geschunden In diesem Spiel Inquisition
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Schwere Ketten reißen durch die Nacht um Krankheit, Tod zu bringen! Ihre Leiber zerschossen von dem Stahl, der die Nacht durchbricht! Angst in ihren Augen, das Lächeln in den meinen Die Krankheit Mensch entledigt sich ihrer selbst! Heil dem Feuer das aus den Rohren brennt Eine Krankheit heilt sich selbst! Wo ist dein Gott, wenn die Kugel Deinen Leib zerreißt Wo bleibt dein Gott, wenn das Feuer Dich verbrennt! Wo ist dein Gott, wenn Du Dein Innerstes in Händen hältst? Nur meine Augen blicken verachtungsvoll auf Dich herab! Heil dem Krieg!
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Ein Turm gehäuft aus Leichen Verwesende von Christi Geburt! Unter Schreien verzweifelte Augen! An ihr Kreuz geschlagen! Leichenteile, die bezeugen, wie die Axt im Leib gewütet! So soll der Christ sein Ende finden, das ihm seit langem zugesteht! Für immer heiße Nacht Eure Seelen voller Qual! Das Licht wirst du nicht erblicken Gefangen durch dich selbst! Nun spielen sie mit Dir, wie du im Leben immer warst! Du spürst nicht die helle Vergebung, nur das Heiß deines eigenen Seins! Am Tag des Sterbens siehst du nicht die Engel, die dich holen-Deine Seele, zu widerlich, doch die Reiter sind geritten und nun werden sie dich bitten ihnen ins Flammenreich zu folgen! Gerichtet wirst du an dem Kreuze vor dem du winselnd kniend betest! Folge nur deinem Blut, das sich mit den Flammen vereint! Sie hängen schreiend mit dem Haken durch den Leib Wissend für die Ewigkeit in Schmerzen! Am lebendigen Leibe verwest ihr Fleisch Die liebliche Melodie der Schmerzen hat begonnen!
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Antichrist! Aus dem Unterleib reißt sich ein Wesen-Es lacht, doch es ist tot geboren! Auf der Welt noch nie gewesen Im Kinderleib, die Seele schwarz, das Herz gefroren! Antichrist! Ich schenke dir die Welt, mein Kind Auf dass sie durch dein Leben im Blut ertrinkt! Eine schwarze Seele dir gegeben Wirst du tot sein und doch leben! Lehre ihnen was in glühendem Buche steht Auf das die Menschheit lerne und untergehe! Tanz, mein Kind, mit den schwarzen Engeln, die in jedem Schatten spielen Erhöre ihre Lieder, in denen Seelen sich verlieren! Schenk´ den Menschen, was sie begehren von Norden, Osten, Süden, West Doch gib ihnen nur, was sie verdienen… Ausgedörrte Leiber und die Pest! Das Kind der Finsternis, das niemals spricht Entzug des Lebens, wandelt fern dem Licht! Der Hass gegen Gott, der in ihm schreit Die Götzenbilder bluten, die Welt neu geweiht! Antichrist! Du sollst mit Christenmenschen spielen, bis ihre Seelen sich in Glut verlieren! Treib´ sie fern den Engelstoren-Gib ihrem Geist, was sie verloren! Schenk´ ihnen einen Kuss-Lass´ sie lästern und schenk´ ihnen die Fleischeslust! Tanz, mein Kind, mit den schwarzen Engeln, die in jedem Schatten spielen Erhöre ihre Lieder, in denen Seelen sich verlieren! Schenk´ den Menschen, was sie begehren von Norden, Osten, Süden, West Doch gib ihnen nur, was sie verdienen… Ausgedörrte Leiber und die Pest!
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Tief in ihr wächst Krankheit und Schleim Verwesender Geruch, darin ein gieriger Keim! Der Keim soll wachsen, sie alle zu knechten Ihren Glauben zu töten, sie alle zu schächten! Jesu Christ, Herr der kranken Seelen Ich möchte Dir mein Opfer zu Füßen legen! Ein blutiges Kind vom Christ erschlagen Es wird meinen Hass in seinen Augen tragen! Er ist geboren! Der Herr der Sklaven kehrte heim, die Menschheit zu vergiften! Aus Wasser macht er Blut! Lebend sterben jene, die ihm folgen-Nicht fähig, das Wahre zu sehen! Schleppen ihre todgeweihten Leiber in die Leichenhallen vor Deinem Altar! Ich warte auf den jüngsten Tag, um Dich erneut ans Kreuz zu schlagen! Ausgeweidet wird dann Dein Leib, Dein toter Körper ins Höllenreich getragen! Jesu Christ, Herr der kranken Seelen Ich möchte Dir mein Opfer zu Füßen legen! Ein blutiges Kind vom Christ erschlagen Es wird meinen Hass in seinen Augen tragen! Er ist geboren! Der Herr der Sklaven kehrte heim, die Menschheit zu vergiften! Aus Wasser macht er Blut!
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Langsam öffnet er die Augen, doch scheint´s als seien die Augen blind Sein Körper kann sich schwer bewegen, gebettet wie in Mutters Schoß! Angst beflügelt seine Seele, viel zu dunkel, kalt sein Bett! Seine Schreie bleiben ungehört, nur ein Rabe landet auf seinem Grab! Kann nichts sehen, kann nichts hören, spürt nur, das sein Leib begraben Unter der Erde kalt gebettet, Frost nagt schmerzhaft an seinem Leib! Er hört die Maden, wie sie nagen, gierig von seinem Fleisch zu kosten-Schreit er in Panik ihren Namen, die Frau die einst ihn gebar! Nägel graben sich ins Holz, das Blut spritzt in sein Gesicht! Seine Schreie bleiben ungehört in der kalten Dunkelheit! Kann nichts sehen, kann nichts hören, spürt nur, dass sein Leib begraben! Unter der Erde kalt gebettet, Frost nagt schmerzhaft an seinem Leib!
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Die Nacht begleitet Dich in Deiner Einsamkeit! Die Narbe blutet in Deinem Herz wie der Himmel, der weinend auf dich schaut! Die Rosen längst welk vor dem nassen Grab! Der Stein, den der Name Deiner Liebe ziert! Du stirbst erneut in dieser Nacht! Die Einsamkeit, die Dir geschenkt von dem, der Dir die Liebe nahm! Nun wandelst Du durch leere Zimmer Die Einsamkeit zerfrisst, nur dein Schatten ist bei Dir! Gott, nimm mich, mein Geschenk an Dich wird grausam sein! Wenn der Schnee ihr Grab bedeckt kann er sie sehen, weinend ruft sie seinen Namen! Er kann sie nicht halten, der Wind trägt sie hinfort! In seinem Herzen trägt er sie bis zum letzten Atemzug! Die Einsamkeit, die Dir geschenkt von dem, der Dir die Liebe nahm! Nun wandelst Du durch leere Zimmer! Er legt sich zu ihr, zu alt zum Weinen Wartet er auf das Licht, das ihn zu ihr bringt! Der Schnee beginnt zu fallen, sein Herz hört auf zu schlagen! Fest umklammert er den Dolch, das Geschenk an Gott! Die Einsamkeit, die Dir geschenkt von dem, der Dir die Liebe nahm! Nun wandelst Du durch leere Zimmer! Die Einsamkeit zerfrisst, nur dein Schatten ist bei Dir! Gott, nimm mich, mein Geschenk an Dich wird grausam sein!
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Fleischgewordene Parasiten, die wie die Flut das Land zerstören Kinderblut an ihren Händen! Das Kreuz, das sich weigert, ihre Schreie zu hören! Geisteskranke Kirchenmächte Blutbesudelt ihr Seelenheil! Begraben kleine Menscheinteile Ohne Augen, die es sehen! Beten zu einer Leiche, die verwesend am Kreuze, bezeugt ihre kranke Perversion! Todgeweihte Untermenschen eine geisteskranke Sensation! Freu´ dich auf Siechtum, welches Leben du nennst Preise den Herrn, seine Liebe für immer! Du verschenkst an ihn dein einziges Leben an den Bastard, der schon lange verwest!
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
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