Videodrom
[Instrumental]
Submitted by SerpentEve — Apr 18, 2026
VI DE O DROM VI DE O DROM Es ist zu viel, zu viel passiert Träume gehen und Hoffnung stirbt Nein, nicht zuletzt, sie blieb nicht lang Alles zurück auf den Anfang Wir sind, wir sind gefangen im monotonen Dialog Videodrom Sind nicht mehr der Herr unserer Sinne (Nein!) Haben Angst vor Stereo All die Bilder, die ihr niemals sehen wollt Spiegeln sich in euren Augen, Augen, Augen Videodrom Wir haben uns selbst ausgesaugt Und laben uns am kalten Staub Der zersetzt von Fragen ist Uns bleiern schwer im Magen liegt Ich hab versucht anders zu sein Die harte Wahrheit: Ich bin allein Im Mikrokosmos der Makromanie Die Lebenslust gleicht Nekrophilie Wir sind, wir sind gefangen im monotonen Dialog Videodrom Sind nicht mehr die Herren unserer Sinne (Nein!) Haben Angst vor Stereo Was nützt der Wille Wenn das Fleisch längst fault (wenn das Fleisch längst fault)? Wozu ein Himmel Wenn niemand an ihn glaubt? Was nützt der Wille Wenn das Fleisch längst fault? Wozu ein Himmel Wenn niemand an ihn glaubt? All die Bilder, die ihr niemals sehen wollt Spiegeln sich in euren Augen Wir sind gefangen im monotonen Dialog Videodrom Sind nicht mehr die Herren unserer Sinne (Nein!) Haben Angst vor Stereo VI DE O DROM VI DE O DROM
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Kannst du nicht schlafen Obwohl du doch so müde bist? Dann komm' mit mir Und ich zeige dir den Rest der Welt! Ohne Schatten, weil kein Licht fällt Läuft es sich leichter durch die Welt In meinen Venen pures Ethanol Geteerte Lungen sagen Lebewohl Ich bin ein Kind der Nacht Schlafes Bruder ist der Tod Ich bin ein Kind der Nacht Kommt der Morgen graut es mir Seitdem ich mich neu erfand Passt meine alte Haut nicht mehr Ein Fetzenkleid aus bleichem Fleisch Für etwas Neues ist jetzt Zeit Das ist kein Lobgesang Es ist Verzweiflung im Ausklang Und bist du's leid, lass' ich dich hier Mich zieht es weiter (bleib nicht hier) Schritt für Schritt, Stück um Stück Zerfällt das Leben fern von Glück Das Licht es schmerzt, denn es ist falsch Wir ziehen weiter, hier ist es kalt Ich bin ein Kind der Nacht Schlafes Bruder ist der Tod Ich bin ein Kind der Nacht Kommt der Morgen graut es mir Seitdem ich mich neu erfand Passt meine alte Haut nicht mehr Ein Fetzenkleid aus bleichem Fleisch Für etwas Neues ist jetzt Zeit Wenn Vögel singen, der Tag erwacht Lieg' ich geruhsam, gute Nacht Wenn Vögel singen, der Tag erwacht Lieg' ich geruhsam, gute Nacht Wenn Vögel singen (singen), der Tag erwacht (erwacht) Lieg' ich geruhsam, gute Nacht Wenn Vögel singen (singen), der Tag erwacht (erwacht) Lieg' ich geruhsam, gute Nacht
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Und immernoch sitzen wir hier im Beerdigungscafé Und immernoch warten wir darauf, dass ein Sturm kommt Der uns Erlösung bringt Auf unserem Kamin, tausend Urnen mit Träumen Niemals beigesetzt Und dabei weiß ich genau wie du Dich quälen die gleichen Geister wie mich Lass mich gehen! Ich will nur weg von hier Weit weg, weit weg von dir Den letzten Nagel in meinem Sarg Bestimme ich - und du bist es nicht! Ich schau dich an, ich sehe mich Doch warum seh'n wir das Ende nicht? Obwohl wir schon am Abgrund stehen Zwingen wir uns weiterzugehen Dies ist mein letzter Wille, ich halt es nicht mehr aus! Ich springe ab, sonst führt kein Weg hieraus Das Morgen ist zum Greifen nah Was schert es mich was gestern war? Lass mich gehen! Ich will nur weg von hier Weit weg, weit weg von dir Den letzten Nagel in meinem Sarg Bestimme ich - und du bist es nicht! Nein, du bist es nicht, du warst es nie Auferstanden aus Ruinen hat man nie für uns Geschrieben, geschrieben (geschrieben, geschrieben) Auch wenn du tiefer graben musst Erhellt mein Scheitern deine Lust Lass mich gehen! Ich will nur weg von hier Weit weg, weit weg von dir Den letzten Nagel in meinem Sarg Bestimme ich - und du bist es nicht (Nein) Ich will nur weg von hier Weit weg, weit weg von dir Du bist der Nagel in meinem Sarg Ich schaufel mir mein eigenes Grab
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
[Instrumental]
Submitted by Immortal — Apr 18, 2026
Ich sauf'! Ich kotz'! Ich lüg'! Ich fick'! Ich brech' mir selber das Genick! Und dabei fühl ich mich auch noch frei! Doch am nächsten Tag seh' ich in klarem tiefstes Schwarz Oh Herr, vergib' mir! Ich weiß nicht, was ich tu'! Ich bin das Suchen leid, so viele Wege Im tiefen Dornenwald, wo bleibt das Ende? Ich sauf'! Ich kotz'! Ich lüg'! Ich fick'! Ich koste alles dreimal aus! Wenn Gier regiert, so schwor ich mir, schließ' ich ab und steige aus! Doch der Vorsatz, ist er noch so gut Versinkt in meinem Glas, ertrinkt in meinem Blut! Oh Herr, vergib' mir! Ich weiß nicht, was ich tu'! Ich bin das Suchen leid, so viele Wege Im tiefen Dornenwald, wo bleibt das Ende? Die Seile lassen mich herab, mein neues Heim ein Eichensarg Und vielleicht wird es mir besser geh'n wächst das Efeu immergrün Oh Herr vergib' mir! Ich weiß nicht, was ich tu'! Ich war des Suchens leid nach diesem Wege Drei Ellen tiefer, wo ich ihn fand'!
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Zeig mir deine Hände Deine Lebenslinie fließt (fließt) vorbei An Ufern die dich hoffen ließen Du bist wie Treibgut auf endloser See (See, See, See, See, See) Ist das alles? Nein, das ist es nicht (Nein) Wenn die letzten Freunde gehen Weil dein Leben schläft Ist das alles? Nein, das ist es nicht (Nein, nein) Wenn die Jahre Mauern zieh'n Und dein Leben schläft Frevel, Unmut und auch Zorn Verkümmerten den letzten Dorn Die letzte Kraft, mein Aufbegehr Gegen Tausend, einem Heer Aus Lasten die nicht tragbar sind Dein Hirn verfault (verfault) und treibt im Wind (Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind) (Wind, Wind, Wind, Wind, Wind, Wind) Ist das alles? Nein, das ist es nicht (Nein) Wenn die letzten Freunde gehen Weil dein Leben schläft Ist das alles? Nein, das ist es nicht (Nein, nein) Wenn die Jahre Mauern zieh'n Und dein Leben schläft Weiße Wüsten Todgeliebter Träume Tausend Meilen tief in dir Kahle Räume Es ist Jahre her Kannst du dich nicht erinnern? Dass du damals glücklich warst Es dämmert mir Wer spricht? Es ist mein Spiegelbild "Wach auf, wach auf, wach auf" Ich ruhe fest, doch nicht in Frieden Ist das alles? Nein, das ist es nicht (Nein) Wenn die letzten Freunde gehen Weil dein Leben schläft Ist das alles? Nein, das ist es nicht (Nein, nein) Wenn die Jahre Mauern zieh'n Und dein Leben schläft Das ist alles Niemand der zu dir hält Das war alles Und die Tage sind gezählt
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
[Instrumental]
Submitted by Iron_Wraith — Apr 18, 2026
Tausend Meter in das Tal zum Traumfriedhof Und nocheinmal fahre ich im Sichelkreis Die Zeit vergeht, Einsicht bleibt Die Zeit vergeht, Einsicht bleibt Alles, was ich berühr' Verbrennt in kalter Eitelkeit Mein Körper schreit Ich halt' ihn stumm Ertränke ihn im Selbstmitleid Und jedes mal höre ich mich klagen "Wär', wär', wär' ich doch Zuhaus' geblieben!" Und was ich meine, sag' ich nicht, nein Los, los, wir ziehen gleich Haare, Knochen, Haut und Blut Für Ewigkeit bleibt keine Zeit Alles, was ich berühr' Verbrennt in kalter Eitelkeit Mein Körper schreit Ich halt' ihn stumm Ertränke ihn im Selbstmitleid Und jedes mal höre ich mich klagen "Wär', wär', wär' ich doch Zuhaus' geblieben!" Für Ewigkeit bleibt keine Zeit Für Ewigkeit bleibt keine Zeit Für Ewigkeit bleibt keine Zeit Für Ewigkeit bleibt keine Zeit Zeit, Zeit Für Ewigkeit bleibt keine Zeit Für Ewigkeit bleibt keine Zeit Alles, was ich berühr' Verbrennt in kalter Eitelkeit Mein Körper schreit Ich halt' ihn stumm Ertränke ihn im Selbstmitleid Und jedes mal höre ich mich klagen "Wär', wär', wär' ich doch Zuhaus' geblieben!" Mein Körper schreit ich halt' ihn stumm Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid Mitleid, Mitleid, Mitleid, Mitleid
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Hey, hey, hey, let's go! Die Fahnen sind gehisst, das Feindbild längst geklärt! Doch wo kein Krieger ist zerfällt die Gegenwehr! Wo ist die Jugend, die dagegen rebelliert?! Nicht ständig Pornos glotzt, zum Untergang masturbiert!? Es ist Krieg und niemand geht hin Es ist alles verloren bevor die Schlacht beginnt! Auf Messers Schneide ins Verderben tanzen wir im Dämmerlicht Auf Opium im Darmkanal sehen wir die Scheiße nicht! "Wir sind Helden!" Alles ist gelogen! Wir sind feige, gebrochen und verzogen! Schwarz, Rot, Gold! Über uns'ren Gräbern Gefallen für die Apathie, in Einigkeit verscharrt Es ist Krieg und niemand geht hin Es ist alles verloren bevor die Schlacht beginnt! Auf Messers Schneide ins Verderben tanzen wir im Dämmerlicht Auf Opium im Darmkanal sehen wir die Scheiße nicht! "Nach uns die Sintflut!" wandelt ihr als Abziehbild Wie Wurmgetier den Staub fressend - zu Kreuze kriechend! Es ist Krieg und niemand geht hin Es ist alles verloren bevor die Schlacht beginnt! Auf Messers Schneide ins Verderben tanzen wir im Dämmerlicht Auf Opium im Darmkanal sehen wir die Scheiße nicht!
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Sex, Sex, Sexmachine! Das ist Maschinenliebe! Sex, Sex, Sexmachine! Maschinenliebe! Sex, Sex, Sexmachine! Das ist Maschinenliebe! Sex, Sex, Sexmachine! Maschinenliebe! Spüre den Stahl, der in dich eindringt Wie automatisch in dir vibriert! Rein, raus - raus, rein! Ich muss noch tiefer in dich hinein! Mein Bohrkopf rostet nicht - wie immer gut geschmiert! Es sprühen Funken, es trieft das Öl! Rein, raus - raus rein! Und was nicht passt, wird passend gemacht! Sex, Sex, Sexmachine! Das ist Maschinenliebe! Sex, Sex, Sexmachine! Maschinenliebe! Titan legierter Muttermund Von vorne und von hinten wund! Rein, raus - raus, rein! Galvanisierung von rohem Fleisch! Im Konzentrat aus Bitterkeit Suchst du den Sinn und findest Leid! Alte Liebe rostet nicht - sie ist aus Stahl! Chimärengeister, die ich rief Alte Liebe rostet nicht - sie ist aus Stahl! (Das ist Maschinenliebe!) Im kalten Mahlwerk dieser Welt besiegt ein Trieb den Schmerz Sex, Sex, Sexmachine! Das ist Maschinenliebe! Sex, Sex, Sexmachine! Maschinenliebe! Sex, Sex, Sexmachine! Das ist Maschinenliebe! Sex, Sex, Sexmachine! Maschinenliebe!
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Ich bin sicher, dass das Gewächs in meinem Gehirn Dieses hier, dieses mein ich, genau Ich glaube nicht, dass es tatsächlich ein Tumor ist Kein unkontrollierter, kleiner, Blasen bildender Haufen Fleisch Sondern in Wirklichkeit ist es ein neues Organ Ein völlig neuer Teil meines Körpers Ich denke massive Dosen von Videodromsignalen formen sowas Wie ein neues Zusatzteil im menschlichen Gehirn, dass die Halluzinationen produzieren und Kontrollieren und somit die Realität völlig verändern kann Wahrscheinlich denken sie Wirklichkeit kann außerhalb unserer Vorstellung von Wirklichkeit Gar nicht sein
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Ich stelle ständig Fragen Deren Antwort ich längst weiß Warum an grauen Tagen Der Regen sauer beißt? Warum ich manchmal traurig bin Obwohl ich lach - hahaha - es fehlt der Sinn Ich weiß es nicht! Wer weiß warum? Ich weiß es nicht! Wer weiß warum? Ich würd so gern, nur noch einmal Die Zeiten rückwärts drehen Noch einmal deine Nähe spürn (spürn! spürn!) Zuhörn und verstehn Wenn Tage kommen gehen sie Sie bleiben niemals stehn Es ist als wäre garnichts wahr Als könnten Blinde sehn Ich würd so gern, nur noch einmal Die Zeiten rückwärts drehen Noch einmal deine Nähe spürn (spürn! spürn!) Zuhörn und verstehn Doch Zeitreisende gibt es nicht Der Weg zeigt nur nach vorn Der Weg zeigt nur nach vorn Nach vorn Am Ende ja da steht mein Stein Ich würd so gerne bei dir sein (bei dir sein, bei dir sein...) Ich würd so gern, nur noch einmal Die Zeiten rückwärts drehen Noch einmal deine Nähe spürn (spürn! spürn!) Zuhörn und verstehn
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Das schreit nach Ausverkauf Wir wollen auch ein Stück Vom Kuchen aus Kommerz Garniert mit höchstem Glück Das schreit nach Ausverkauf Wir wollen auch ein Stück Vom Kuchen aus Kommerz Garniert mit höchstem Glück Ja Ja Ja, es ist wieder Stadlzeit Die Hüfte swingt, dein Bein, es wippt Der Tanzsaal öffnet, seid bereit "Seht alle her, ich bin ein Star Aus purem Gold und Glanz und Gloria“ "Wir freuen uns Sie hier zu seh'n Wir werden uns sehr gut versteh'n" Immer die gleiche Scheibe, die auf ewig springt Es ist die gleiche Scheiße, die auf ewig stinkt Sommer, Liebe, Kokain Das schreit nach Ausverkauf Verreckt in eurem Dreck Erstickt in eurem Müll Von euren Farben wird mir schlecht Nein, ich will kein Stück Ich scheiß' auf eure Welt Das schreit nach Ausverkauf Wir wollen auch ein Stück Vom Kuchen aus Kommerz Garniert mit höchstem Glück MTVIVADIETERD! Völlerei-Koks-Kakaphonie Hurra! Hurra! Die Luft sie brennt Wir schänden uns durch's Testament Bis Freunde uns're Feinde sind Immer die gleiche Scheiße, die auf ewig stinkt Sommer, Liebe, Kokain Das schreit nach Ausverkauf Verreckt in eurem Dreck Erstickt in eurem Müll Von euren Farben wird mir schlecht Nein, ich will kein Stück Ich scheiß' auf eure Welt Das schreit nach Ausverkauf Wir wollen auch ein Stück Vom Kuchen aus Kommerz Garniert mit höchstem Glück Das schreit nach Ausverkauf Wir wollen auch ein Stück Vom Kuchen aus Kommerz Garniert mit höchstem Glück "Weine um sie keine Träne Wölfe haben scharfe Zähne“ Doch ohne Feindbild Wär' mein Leben grau Macht ruhig weiter Ich wär' nur halb so schlau Versauert weiter an eurem schalen Wein Den ihr "Leben" nennt, ich schenk' euch gerne ein Sommer, Liebe, Kokain Das schreit nach Ausverkauf Verreckt in eurem Dreck Erstickt in eurem Müll Von euren Farben wird mir schlecht Nein, ich will kein Stück Ich scheiß' auf eure Welt Wir können nicht mehr atmen Die Luft dafür nehmen wir uns selbst
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Wenn Märchen lügen Und Wehmut meine Schritte lenkt Weht ein Wind aus alten Tagen Durch Wälder, die vergraben sind Durch Wälder, die vergraben sind Doch es sind nur Wolken, die am Himmel stehen Manchmal wünschte ich Oh Gott, es gäbe dich Manchmal wünschte ich Gott es gäbe dich Ich hab sie satt, die alten Fragen Die wie Schmutz die Sicht belagern Sich als Sporen am Geist vergehen Ich will die Wahrheit von unten sehen Die Fratze aus dem Dunkeln spricht: Gehet weiter in das Licht! Niemals, niemals! Niemals, niemals! Doch das Morgenrot Wirft ein and'res Licht Auf den Abgesang Der allzu bitter klingt Im Todesstreifen eingemauert Höre ich dein Graben nicht Höre ich dein Graben nicht Und ein letztes mal Werde ich mich selber ausgraben Ich hoffe es bleibt dabei Doch All die Zweifel sterben nie! Niemals, niemals! Niemals, niemals! Und zieh'n die Vögel fort Schau ich ihnen nach Und bleib' alleine hier! Ich bleib' alleine hier! Manchmal wünschte ich Gott, es gäbe dich
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026