Callejon
Album • 2020
Von hier an nur noch abwärts Schwarze Wände links und rechts Ein roter Himmel über mir Oh, Häuserschlucht, ich bin aus dir Ich sag dir, wo die Blumen sind Wir haben sie vertrieben Ich sag dir, wo die Hoffnung ist Ein Häuflein Asche ist geblieben Ich schrei in die Nacht Weil's keine Tage gibt Und ich schaufel mein Grab Willkommen in Metropolis Ich fall' nach oben Ungebremst stürz' ich ins Licht Reiß mich aus meiner Haut Ein Blitz in mir, ich fühle dich Und bin ich wiedergebor'n Dann kämpf' ich um dich Sonst ist alles verlor'n Ein Abweg, keine Straßen Die Luft ist Blei und voll Benzin Ein Garten voller Särge Aufgehäuft bis zum Zenit Für immer nur das Lied vom Tod Hochzeit in Miasmaschwaden Sagt mir, ihr Götter Welches Herz will hier denn noch schlagen? Ich schrei in die Nacht Weil's keine Tage gibt Und ich schaufel mein Grab Willkommen in Metropolis Ich fall' nach oben Ungebremst stürz' ich ins Licht Reiß mich aus meiner Haut Ein Blitz in mir, ich fühle dich Und bin ich wiedergebor'n Dann kämpf' ich um dich Sonst ist alles verlor'n Auch wenn der Regen hier ewig fällt Trag' ich mein Herz aus Rost, bis es zerfällt Ich warte auf den letzten Kuss Bald geht die Sonne auf Mein Schatten, halt mich nicht zurück Ich muss hier raus Siehst du die tiefen Trümmer in mir? Siehst du die tiefen Trümmer in mir? Ich fall' nach oben Ungebremst stürz' ich ins Licht Reiß mich aus meiner Haut Willkommen in Metropolis
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Mein Schädel rot von deinem Blut Mein Mixtape schwarz von deiner Wut Ich bin die Waffe in deinem Schrank Ich lebe gut durch deine Hand Ein Feuerwerk nach altem Brauch Und alles geht in Flammen auf Ich bin der dunkle Berg Drama deiner Freiheit Das Salz in deiner Wunde Der Grund für deine Geilheit Ich bin Gott! Gott! Gottficker! Sag meinen Namen Gott! Gott! Gottficker! In nomine Auch wenn du mich auf ewig hasst Ich bin ein Teil von dir Dein Ende wird mein Anfang sein Du bist der Mensch, ich bin das Tier Deine besten Jahre Ja, das sind alle meine Ich komm auf deinen Abschlussball Und brech dir deine Beine Ich vergifte deine Meinung Entseele jeden Zweifel Ich pflanze mich in deinen Gott Und du leckst meinen Speichel Ich bin der dunkle Berg Drama deiner Freiheit Das Salz in deiner Wunde Der Grund für deine Geilheit Ich bin Gott! Gott! Gottficker! Sag meinen Namen Gott! Gott! Gottficker! In nomine Auch wenn du mich auf ewig hasst Ich bin ein Teil von dir Dein Ende wird mein Anfang sein Du bist der Mensch, ich bin das Tier In nomine Sag meinen Namen In nomine Sag meinen Namen Du bekommst das Gute Aus jedem Menschen Aber nicht den Teufel Aus deinem Gott Gott! Gott! Gottficker! Sag meinen Namen Gott! Gott! Gottficker! In nomine Auch wenn du mich auf ewig hasst Ich bin ein Teil von dir Dein Ende wird mein Anfang sein Du bist der Mensch, ich bin das Tier
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Nobody, I'm nobody I'm a tramp, a bum, a hobo I'm a boxcar and a jug of wine And a straight razor ...if you get too close to me Erschieß mich mit deinem Maschinengewehr Und zerbombe mein Haus Überroll meinen Körper mit dem Panzer Und stich mir meine Augen aus Enthaupte mich mit der Machete Ein Futter für die Angst Weise mich ab mit Stacheldraht Nur weil du es kannst Wahre Worte schmecken nicht Erst das Fressen, dann die Moral Ich schwimme durch das Blut vorbei an den Leichen Doch die Strömung treibt mich mit, kann kein Ufer erreichen Eine Hand an meinem Fuß zieht mich nach unten Und ich sinke auf den Grund mit euch ins Dunkel Jag mir den Nagel in mein Gehirn Reiß bei Bewusstsein meinen Schwanz heraus Fütter mich mit Dreck Und dann verlade mich Tritt so fest zu, wie du nur kannst Konsumiere mich oder schmeiß mich weg Oh, ich bin egal Doch vorher überzieh meinen Körper Mit Plastik für das Kühlregal Wahre Worte schmecken nicht Erst das Fressen, dann die Moral Ich schwimme durch das Blut vorbei an den Leichen Doch die Strömung treibt mich mit, kann kein Ufer erreichen Eine Hand an meinem Fuß zieht mich nach unten Und ich sinke auf den Grund mit euch ins Dunkel Now! (Noch nicht, noch nicht, noch nicht, noch nicht) Aus jedem Ende blutet es Wir werden nicht gesund Bitterkeit als Gleichgewicht Wir liegen auf dem Grund
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
In meinem Kopf Mischen sich die Farben Endlich kommt der Sommer Endlich kann ich schlafen Ich lege mich ins feuchte Gras Und atme ein Verschwinde für den Augenblick Bin nicht allein Ich schließe meine Augen Ein Stück vom Himmel bricht Denn hinter meinen Tränen Seh' ich dein Gesicht (dein Gesicht) Und ich schlafe im Halbmond Bei der Krähe mit dem Schädelbauch Seitdem du fort bist Ist jede Farbe nur noch grau Im alten, leeren Haus Spielen wir Verstecken Wenn ich Glück hab berühre ich Vom Schatten einen Fetzen Ein Stück aus meinem Schädel Liegt in meiner Hand Ich leg es unter Federn Ohne dich bin ich nicht ganz Und ich schlafe im Halbmond Bei der Krähe mit dem Schädelbauch Seitdem du fort bist Ist jede Farbe nur noch grau Ich steige ein in deine Sichel Du bringst mich über den Fluss Unter ihrem Tiefpunkt gibt es eine Tür Hätte Angst sie zu öffnen, doch ich will zu dir Oh, wandernde Wellen Deckt mich zu Und zieht mich in den Fluss Oh, gleißende Brandung In deinem Schoß Endlich im Nirgendwo (Nirgendwo) Und ich schlafe im Halbmond Bei der Krähe mit dem Schädelbauch Seitdem du fort bist Ist jede Farbe nur noch grau
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Siehst du nicht Was dich erwartet? Fürchtet euch Denn es beginnt Dies ist die Dämmerung All unsrer Taten Ich höre die Sirenen Aus Kummer wird ein Klagen Immer wenn ich aufwach Vermiss ich meinen Traum (Kann nicht zurück) Der Palast der Tränen Wird wieder aufgebaut Sie verbrennen deine Zukunft Als ob es ihre wär Sie töten deine Liebe In ihren Lungen ein schwarzer Speer Im Schatten der brennenden Palmen Verteilen sie ihr Gold Sie sagen dir, was gut für dich ist Und was du kaufen sollst Doch ein Stück vom Himmel (vom Himmel) Fällt nie herab (niemals) Jeder von uns zieht seinen Sarg In ein Massengrab Wenn alles, was du liebst Für immer fort ist Weißt du wirklich erst Was Vermissen ist Sie verbrennen deine Zukunft (deine Zukunft) Als ob es ihre wär (als ob es ihre wär) Sie töten deine Liebe In ihren Lungen ein schwarzer Speer Siehst du nun Was dich erwartet? Fürchtet euch Es beginnt Bomben fallen Und Terror regiert Alles bricht zusammen Wir haben uns zu spät geirrt Sie verbrennen deine Zukunft Als ob es ihre wär (als ob es ihre wär) Sie töten deine Liebe In ihren Lungen ein schwarzer Speer
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Ist irgendwer da draußen? Kann mich jemand hören? Mein Fließband glüht auf allen Kanälen Lass dich betören! Haben sie Erektionsprobleme? Brauchen Sie einen Gartenschlauch? Mit diesem Trick gelingt es immer! Trotz Pizza und Burger ein flacher Bauch! Klicken Sie jetzt! Neu und neuer! Das Schönste der Welt Ist auf dem Weg zu dir! Sag mir, was du brauchst Es wird für dich gebaut Schmeiß alles in mich rein (rein, rein, rein) Nur damit die Maschine läuft (läuft) Alles kommt und wird geschluckt Wir steigern das Bruttosozialprodukt Schmeiß alles in mich rein (rein) Und betet täglich zu der Amazone Jedes Kind braucht Futter Sie kennt dich besser als deine Mutter Träumen Androiden von Datenkraken Oder dann doch nur von elektrischen Schafen? So vernetzt und doch allein Du musst das Leben nicht verstehen Kauf einfach ein! Ich habe einen Wunsch Natürlich materiell Kosten soll es wenig Dafür brauch ich's schnell Klicken Sie jetzt! Neuer und neuer! Das Schönste der Welt Ist auf dem Weg zu dir! Sag mir, was du brauchst Es wird für dich gebaut Schmeiß alles in mich rein (rein, rein, rein) Nur damit die Maschine läuft (läuft) Alles kommt und wird geschluckt Wir steigern das Bruttosozialprodukt Schmeiß alles in mich rein (rein) Und betet täglich zu der Amazone Jedes Kind braucht Futter Sie kennt dich besser als deine Mutter Ich weiß, du magst es gerne billig (Billig, billig) Bitte nimm es einfach mit! Nimm es mit! Nimm es mit! Sag dir, was du brauchst Es wird für dich gebaut Schmeiß alles in mich rein (rein, rein, rein) Nur damit die Maschine läuft (läuft) Alles kommt und wird geschluckt Wir steigern das Bruttosozialprodukt Schmeiß alles in mich rein (rein) Und betet täglich zu der Amazone Jedes Kind braucht Futter Sie kennt dich besser als deine Mutter
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Komm zur Ruh' Und atme durch Mein Licht ist sanft Wahre Heilung kommt von innen Gib ihn auf, den Kampf (Ohoh) Hörst du mein Flüstern (Hörst du mein Flüstern) Hinter dem Baum? (hinter dem Baum) (Ohoh) Ich bin das Fenster (Ich bin das Fenster) Zu deinem Traum (zu deinem Traum) Ich bin der Wald Meine Wurzeln reichen tiefer Älter als alt Knochen an Knochen unter der Kiefer Und dein Kummer verhallt In meinen Ästen Oh, lass dich von mir tragen Und ein wenig verletzen Es bleibt natürlich unter uns Dein Geheimnis, mein Versprechen Doch hüte dich vor and'ren Zung'n Ich sage dir, sie werden's brechen In meiner Mitte steht ein Baum (steht ein Baum) Die Zweige voller Schlangen (voller Schlangen) Ich teil ihn dir, wenn du willst Komm, still dein Verlangen Und gehen die Sterne auf Lade ich dich ein Ich bin der Wald Meine Wurzeln reichen tiefer Älter als alt Knochen an Knochen unter der Kiefer Und dein Kummer verhallt In meinen Ästen Oh, lass dich von mir tragen Und ein wenig verletzen Jeder will doch immer Irgendetwas vergraben Also komm in meinen Garten Ich bin der Wald Meine Wurzeln reichen tiefer Älter als alt Knochen an Knochen unter der Kiefer Und dein Kummer verhallt In meinen Ästen Oh, lass dich von mir tragen Und ein wenig verletzen
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Alle gegen alle Jeder für sich selbst Wettlauf auf dem Scherbenhaufen Schöne neue Welt Mit viel zu schweren Stiefeln Übers brechend dünne Eis Eine Mauer aus Papier Trennt mich von dem Flammen heiß Es ist diese Wut Und das Verlangen nach viel mehr Geisterfahrer, die nie bremsen Hinter meiner Stirn Aus Angst vor allem Was ich nicht kenn Brenn ich alles nieder Mitleid ist mir zuwider Ich bin (ich bin) dein Abgrund (dein Abgrund) Und du schaust in mich hinein (in mich hinein) Ich weiß, du wirst fallen Und bist du in mir, dann bist du mein (mir, mir) Das Ende (das Ende) meiner Unschuld (Unschuld) Hab ich schon längst (längst) überholt Ich spann den Bogen Bis er zerbricht Ich mach es immer wieder Und pflücke deine Glieder Aus dem Dunkel (aus dem Dunkel) Werde Licht (werde Licht) Eure Wahrheit (Wahrheit) Interessiert mich nicht Ich bin (ich bin) dein Abgrund (dein Abgrund) Und du schaust in mich hinein (in mich hinein) Ich weiß, du wirst fallen Und bist du in mir, dann bist du mein (bist du, bist du, bist du mein) Ich ziehe meine Schleppe Durch die Seele deines Kindes Eure Armut ist mein Lohn Auf das ihr ganz verschwindet Alle gegen alle Jeder für sich selbst Tollwut auf dem Scherbenhaufen Schöne neue Welt Und weil ihr nie versucht Mich zu besiegen Kniet ihr nieder Vor dem Herrn der Fliegen Ich bin (ich bin) dein Abgrund (dein Abgrund) Und du schaust in mich hinein (in mich hinein) Ich weiß, du wirst fallen Und bist du in mir, dann bist du mein (bist du, bist du, bist du, bist du, bist du in mein)
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
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Die Haut ist fahl So engelsgleich Milchig weiß Wie frisches Eis Komme nie raus Nirgendwo hin Hier dreht sich Alles für immer im Kreis Niemals geht hier eine Sonne auf Katakomben Niemals, uns hier im Dunkeln sieht man nicht Mein Magen so schwer Weil voller Zähne Für immer muss ich schweben Durch Hallen voller Nebel Manchmal ertasten meine Finger kleines Licht Ich würd's so gerne Lieben Doch es schneidet mich Niemals geht hier eine Sonne auf Katakomben Niemals, uns hier im Dunkeln sieht man nicht Ich träumte von einer Sonne Und fahre durch ein Knochenmeer Für immer (für immer) Alte Regeln (alte Regeln) Ihr da oben und unten wir (unten wir) Ein letztes mal (ein letztes mal) Umarme ich (umarme ich) Die Übelkeit Die Übelkeit Ein letztes mal (ein letztes mal) Umarme mich (umarme mich) Ich will zerfallen In deinem Licht Niemals geht hier eine Sonne auf Katakomben Niemals, uns hier im Dunkeln sieht man nicht Ich träumte von einer Sonne Und fahre durch ein Knochenmeer Ich träumte von einer Sonne Und fahre durch ein Knochenmeer
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Helter Skelter Das sind wir Das Grauen aus deinen Träumen Schlägt mit dem Hammer an deine Tür Wir sind der Abschaum Wir sind Angst Wir sind das Spiegelbild Wie sind der Weltenbrand Unaussprechlich Weil ignoriert Heute Nacht wird niemand glücklich Weil alles stirbt Die Welt zerfällt mir Zu absurd Tragödienstatus Schon bei Geburt Dies sind die Tage des Zorns Wir wurden in sie geboren Wir sind ihre Kinder Dies sind die Tage des Zorns Wo ich im Feuer erfriere Apocalypsis Dies Irae Oh, Menschenpest Du Affenheer Ich wünsche dir Dich gäb's nicht mehr Es hat sich nichts geändert (Nein!) Jede Lüge wird gefressen Und neu ausgekotzt Versammelt euch Seid live dabei Nuklearer Sommer Der Kern liegt endlich frei Dies sind die Tage des Zorns Wir wurden in sie geboren Wir sind ihre Kinder Dies sind die Tage des Zorns Wo ich im Feuer erfriere Apocalypsis Dies Irae Dies Irae Dies Irae Dies Irae Dies Irae
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Mein Name ist Vergessen So wie diese Stadt Ein leeres Herz, mehr ein Gerippe Nahm sich diesen Platz Ich kämpfte mich durch blasse Horden Aus dem Kern des Zweifelbergs Ich mähte durch das Stimmengras Das Wirrwarr wog planetenschwer Was bleibt? Sag mir, was bleibt Keine Stimme, die mich ruft Was bleibt? Sag mir, was bleibt Ich war niemals da, nur auf der Flucht Auch wenn die Zeit nicht weiß Dass sie endlich ist Hat sie zu viel vergessen Jahre weinen bitterlich Hab so oft verloren Doch noch immer atme ich In diesem einen Leben Ich werde mich erheben Niemand will sich erinnern (Nein!) An das, was war Ungeheuer schweigen oft Und über Gräber wächst das Gras Was bleibt? Sag mir, was bleibt Keine Stimme, die mich ruft Was bleibt? Sag mir, was bleibt Ich war niemals da, nur auf der Flucht Bitte zieh dieses Schwert aus meiner Brust Auch wenn die Zeit nicht weiß Dass sie endlich ist Hat sie zu viel vergessen Jahre weinen bitterlich Hab so oft verloren Doch noch immer atme ich In diesem einen Leben Ich werde mich erheben Mein Kopf nun ohne Augen Und ohne Ohren, oh bin ich endlich Taub Kein Rauch, der in den Himmel steigt Und die Sirenen sind des Singens leid oho, leid oho Ein toter Mann Reißt am Zeiger unsrer Uhr Diese Geschichte ist nicht unendlich (Nein) Sie wiederholt sich nur Ein toter Mann Reißt am Zeiger unsrer Uhr Diese Geschichte ist nicht unendlich Sie wiederholt sich nur Auch wenn die Zeit nicht weiß Dass sie endlich ist Hat sie zu viel vergessen Jahre weinen bitterlich Hab so oft verloren Doch noch immer atme ich In diesem einen Leben Ich werde mich erheben "Und am Ende einer Existenz, die alles gesehen hatte, offenbarte sich das Nichts. Ein Abgrund in dem man ewig fällt, aber niemals aufschlägt. Jeder denkbare Gedanke war geformt worden, einzig um vergessen zu werden. Eine Reihe von Momenten die alle erlebt, aber von niemanden bezeugt wurden. Nur ein Augenblick in der Zeit. Nur eine Geschichte. Nur eine Geschichte Willkommen in Metropolis"
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
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