Callejon
Album • 2022
Dies ist die Geschichte meiner Kindheit Von Träumen und Erwachen und eurer Blindheit Öffne deine Augen wenn die Fassade bricht Öffne deine Augen denn alles kehrt zurück Nichts ist real weil es immer tiefer geht Nach diesem Ende kommt ein Feedback Du glaubst an die Ewigkeit, ich glaub nicht mal an morgen Alte Regеln, neues Spiel, immеr gleiche Sorgen Eternia Auf in eine neue Welt Wir können kaum noch atmen Weil der Himmel brennt Eternia Die zukunft ist ein Leichenhaus Doch alles ist relativ Drum grabe ich mich heraus Dies sind die Scherben meiner Verbitterung Ihr werdet sie erben, alt oder jung Manchmal wünschte ich mir wäre alles scheißegal Dann wäre ich genau wie ihr und alles wär normal Du glaubst an die Ewigkeit, ich glaub nicht mal an morgen Alte Regeln, neues Spiel, immer gleiche Sorgen Dies ist das Ende Sieh genau hin Dies ist das Ende Vielleicht findest du den Sinn Eternia Auf in eine neue Welt Wir können kaum noch atmen Weil der Himmel brennt Eternia Die Zukunft ist ein Leichenhaus Doch alles ist relativ Drum grabe ich mich heraus Eternia Eternia Die Zukunft ist ein Leichenhaus Die Zukunft ist ein Leichenhaus Doch alles ist relativ Drum grabe ich mich heraus
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Das Heer aus Schatten hinter mir Treibt mich nach vorne, treibt mich zu dir Mit jedem Tod werde ich wiedergeboren Es fühlt sich gut an, glaube mir Lass mich herein (x7) Ich komme heim Während ihr im Staube liegt Steige ich aufs fahle Ross Ich baue mir aus euren Knochen Ein neues Schloss
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Es klopft an die Tür Mitternacht Dass sie so schnell kommen Hätt' ich nie gedacht Sie schleifen mich auf ein Podest Ich bin der Hauptgang von ihrem Fest Ich zwänge mein Gehirn Durch ein viel zu enges Loch Und vergesse alles Die Guillotine fällt Und mein Kopf in den Korb Oh verflucht Er wächst wieder nach Ich hab keine Ahnung Wohin das mit uns geht Ich kann dich nicht mehr erreichen Es ist zu spät Ein neuer Tag Einе neue Chance Ein nеues Urteil Ein Kind des Zorns Sie zerren mich zu einem Fluss Und stoßen mich hinab Mit Steinen an meinem Fuß Die Gesichter entfernen sich Alles verschwimmt Ich liebe dich Ich hab keine Ahnung Wohin das mit uns geht Ich kann dich nicht mehr erreichen Es ist zu spät Ein seichter Wind am Weidenhang Ich verfluche deine Stimme und ihren Klang Ich hab eine Ahnung Wohin das mit uns geht Ich kann dich nicht mehr erreichen Es ist zu spät Ich hab keine Ahnung Wohin das mit uns geht Ich kann dich nicht mehr erreichen Es ist zu spät
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Tentakel aus dem All Hört mich an Ich brauche eine Waffe Gegen den bösen Mann Es geht wieder um Liebe und ums Überleben Wir kommen hier nicht weiter Entwickeln uns zurück Wir brauchen etwas Magisches Was kleine Geister größer rückt Aus blitzenden Wolken Schwebt ein Artefakt Ein atmendes Wunderwerk Direkt in meine Hand Alles hat ein Ende Es ist vorbei Wir werden wieder zu Sternenstaub Und sind endlich frei Es war nicht alles schlecht Das meiste aber schon Schau in der Geschichte nach Artenkiller No. 1 Und diesen Planeten bekommen wir auch noch kaputt! Zurück in die Vergangenheit Bohrt sich dieses Laserschwert Tief in unsere Zukunft Direkt in unser Herz Attacke! Aus dem All Endlich wird aufgeräumt Von einer besseren Welt Hab ich leider nur geträumt Alles hat ein Ende Es ist vorbei Wir werden wieder zu Sternenstaub Und sind endlich frei Lieg auf dem Rücken Metamorphose Mein Atem so flach wie die Geister der Zeit Mein Fleisch hängt in Krücken Verwandlung vollzogen Bin endlich froh über Sterblichkeit Omicron, Sohn von Delta Erzähle uns von deiner Reise und der Ankunft von Omega Alles hat ein Ende Es ist vorbei Wir werden wieder zu Sternenstaub Und sind endlich frei Alles hat ein Ende Es ist vorbei Wir werden wieder zu Sternenstaub Und sind endlich frei
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Ich habe eine Idee Ich baue etwas auf Ich habe eine Idee Ich grabe etwas aus Materialien aller Art Ein Puzzle der Verlebten Alles passt zusammen Man muss es nur gut verkleben Siehst du meine Schaufel? Ein Bagger im Kerzenschein Ich verspreche dir Ich lasse dich nicht mehr allein Und ich gebe dir einen Namеn Damit du weißt Dass du wirklich existierst Und wir bauеn uns eine neue Welt Bewohnt von Geschöpfen Die du Monster nennst Dein Blick ist starr Aller Anfang ist schwer Kleine Schritte sind zu wenig Eden ist kein Garten mehr Die alte Brut hat alles verbaut Doch aus ihren Körpern wächst für euch Ein neues Haus Siehst du meine Schaufel? Ein Bagger im Kerzenschein Ich verspreche dir Ich lasse dich nicht mehr allein Und ich gebe dir einen Namen Damit du weißt Dass du wirklich existierst Und wir bauen uns eine neue Welt Bewohnt von Geschöpfen Die du Monster nennst Irgendwann wird alles besser Und ich versteh die Sprache von deinem Messer Und ich gebe dir einen Namen Damit du weißt Dass du wirklich existierst Und wir bauen uns eine neue Welt Bewohnt von Geschöpfen Die du Monster nennst
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Warum schweigen wir, wenn wir doch einer Meinung sind? Wenn ich falle, heb mich nicht auf Ich lieg dir lieber im Weg Sag bin ich irgendwann zu oft abgebogen? Oder hab ich mich zu oft mit mir selbst betrogen? Bist du schon das Ende Meines viel zu kurzen Weges? Und die Katzen singen für uns Ihre traurigen Lieder Ich hab sie nicht immer verstanden Doch jetzt hör' ich sie wieder Ich will nicht rausgеhen Ich brauche kein Licht Ich will nur еndlich schlafen Ohne dich Sag bin ich irgendwann zu oft abgebogen? Oder hab ich mich zu oft mit mir selbst betrogen? Bist du schon das Ende Meines viel zu kurzen Weges? Ich kann mich kaum erinnern Es ist viel zu lange her Doch ich fühle es immer noch Die Hitze, das Schweben Und die Hoffnung in mir Und deine Hand in meiner Es ist fast so, als wärst du hier
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Wach auf! Und ich erwache Grünes Licht durchfließt meinen Körper Ich tauche meine Fackel in die Eingeweide der Nacht Alles hier ist kalt zwischen all dem hab ich sie verbracht Meine Zeit Ich bin gefangen Auf der dunklen Seite des Mondes Ich bin gefangen Und ich trage die Maske des Todes Infinita Im ewigen Norden Da bin ich Verflucht von den Sternen Ich seh' dich nicht Hörst du meine Schreie hinter dem Eis? Ich bin ein Engel von dem keiner weiß Ich bin der Schlüssel für den Himmel Ich bin angekettet an meinem Traum Ich bin wie Tantalos Im tiefsten Hades Am tiefsten Baum Ich bin gefangen Auf der dunklen Seite des Mondes Ich bin gefangen Und ich trage die Maske des Todes Infinita Und ich frage dich Ob du mir helfen kannst Wenn ja, dann schenk' ich dir Meinen letzten Tanz Ich bin gefangen Auf der dunklen Seite des Mondes Ich bin gefangen Und ich trage die Maske des Todes Infinita
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Aus kalter Asche Tief in mir vergraben Baute es ein Fundament Auf dem leere Häuser steh'n Von den Dächern Säuselt es Doch eure Worte Kann ich nicht versteh'n Seit Jahren hänge ich Im gleichen Level fest Egal wie oft ich links geh Es kommt immer nur rechts Ich sehe Wände wo keine sind Über die Brücken gеh' ich nicht Ich bin für immer blind! Ich komme niemals an Ich wеiß nicht mehr was Heimweh ist Ich komme niemals an Ich stehe hier für immer im Dornenwill Ich sah die Knochen vom Mond Im Loch dieser Erde Ich stolper weiter Und sehne in die ferne Ich gehör hier nicht hin Ich muss hier raus Mein Rucksack kaputter Träume Hält mich immer wieder auf Ich komme niemals an Ich weiß nicht mehr was Heimweh ist Ich komme niemals an Ich stehe hier für immer im Dornenwill Hinter meinen Augen sieht schon länger jemand anders Und ich erkenne ich war niemals wirklich da Auch wie begrenzt mein eigner Himmel ist Ich komme Ich komme Ich komme niemals an Ich komme niemals an Ich weiß nicht mehr was Heimweh ist Ich komme niemals an Ich stehe hier für immer im Dornenwill
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Im Wasser bis zu den Knöcheln Warte ich im großen Saal Ich hoffe dringlich auf eine Audienz Bin doch geladen zum Abendmahl Die Fassade glitzert feucht Und jedes Licht, was sich bricht Wirft Bilder an die Oberfläche Die mir Schönheit verspricht Draußen lodert es lila Und färbt den Regen hinter'm Glas Durchs Fenster steigt wie Nebel zäh Meine Liebe aus ihrеm Grab Kaltes Wasser fließ und höhlе mich ganz aus Ich folge deinem Haar und gebe endlich auf Kaltes Wasser fließ und flute dieses Haus Ich tauche tief hinab und ertrinke im Applaus Ich fliege über Wolken Als wäre dies kein Traum Auf mir wachsen blaue Rosen Und ringsherum ein schwarzer Zaun Ich taumele durch deine Zimmer Ich fühle mich benommen Denn deine Flure und Korridore Lassen mich nicht entkommen Das Fieber wohnt nun fest ist mir Und am Ende dieses Raumes Greifen Arme lang wie Beine Nach dem Rücken meines Traumes Kaltes Wasser fließ und höhle mich ganz aus Ich folge deinem Haar und gebe endlich auf Kaltes Wasser fließ und flute dieses Haus Ich tauche tief hinab und ertrinke im Applaus Die Schule ist irgendwann zu Ende und Ich frage mich, was mach ich jetzt mit mir? Wo sind all meine Freunde hin und Wieder schlägt dein Stein mein nasses Papier Kaltes Wasser fließ und höhle mich ganz aus Ich folge deinem Haar und gebe endlich auf Kaltes Wasser fließ und flute dieses Haus Ich tauche tief hinab und ertrinke im Applaus
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Ich starre in die Leere Weil alles hier unendlich ist Ich träum von einem Ende Doch ich finde immer nur dich Es gibt keine Grenzen Alles, was du siehst, ist Fantasie Ich könnte alles erreichen Doch wirklich schaffen werd ich's nie Ich bin alleine Mein einziger wirklicher Gegner Und weil ich mich selbst nicht find Verzeih ich dir all meine Fehlеr Ich sah jede Blume wachsеn Und jeden Stern, der fiel Jeder Himmel ist nur Entfernung Und jedes Leben nur ein Spiel Press die letzte Luft Aus meinen Lungen Und ich tauche (tief) in dich ein Töte mein Verlangen und all meine Wünsche Und ich muss endlich nicht mehr sein Ich bin alleine Mein einziger wirklicher Gegner Und weil ich mich selbst nicht find Verzeih ich dir all meine Fehler Alte Seele, alter Freund Du bist nicht mehr so tief Ich habe neulich von dir geträumt Und von meinem Sieg Ich bin alleine Mein einziger wirklicher Gegner Und weil ich mich selbst nicht find Verzeih ich dir all meine Fehler
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
Was für ein tag Was für eine nacht Ich hab alles erlebt Alles bekommen Alles gewonnen Und nie hat mich ein zweifel bewegt Mit einem ruck wache ich Auf und höre die sirenen Sie sagen mir ich soll ihnen folgen Und ich weiß genau wohin Warum trage ich fesseln Und ich weiß nicht wer ich wirklich bin Wieso dachte ich wir sind alle gleich Und warum macht mein leben keinen sinn Und jedes mal sinke ich tiefer in diesen berg Ich weiß nicht Was soll es bedeuten Dass ich so traurig bin Es könnte alles besser sein Doch wir wollen es nicht Wir halten lieber die kleinen klein Und tragen unser altes gesicht Und ich verfalle weiter dem ruf Immer wieder zur geplanten zeit Ich weiß doch dass ich nicht folgen darf Doch ich stehe immer wieder bereit Und jedes mal sinke ich tiefer ein stück in diesen berg Niemand hält mich zurück und ich hoffe es hat einen wert Ich weiß nicht Was soll es bedeuten Dass ich so traurig bin Ein lied aus alten zeiten Das geht mir nicht mehr aus dem sinn Es gibt dinge Über die man niemals spricht Eingegossen in beton Im raum den niemand kennt Höre ich Nur noch diesen song Er kommt immer näher Er kriecht auf mich zu Gleich hat er mich erreicht Im raum den niemand kennt Höre ich Nur noch diesen song Wir fallen und fallen Und nichts hält uns auf Vorbei an alice Wir folgen dem hasen ins endlose loch Ich falle und falle Nichts hält mich auf Ich falle und falle Nichts hält mich auf Ich falle und falle und falle und falle Ich falle Bitte halt mich auf Im raum den niemand kennt Höre ich Nur noch diesen song Er kommt immer näher Eingegossen in beton Ich weiß nicht Was soll es bedeuten Dass ich so traurig bin Ein lied aus alten zeiten Das geht mir nicht mehr aus dem sinn Warum trage ich fesseln Und wieso macht mein leben keinen sinn
Submitted by The Void — Feb 27, 2026
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