Brocken Moon
Album • 2011
kein licht dunkelheit trübt meine sicht überall nur einsamkeit nirgendwo licht ich stürze ins nichts zu gross das leid, zu schwach das ich hoffnungslos die augen leer selbst das weinen geht nicht mehr ah hoffnungslos hoffnungslos ah das gesicht regungslos hoffnungslos kalt und fahl die augen leer ich will nicht mehr es geht nicht mehr hoffnungslos bleibe ich hoffnungslos zo gross das leid es geht nicht mehr hoffnungslos
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
draussen ziehen wolken auf der himmel wird dunkel ein donner und der erste regen fällt die blitze ziehen über den himmel und so wie es dort draussen aussieht sieht es auch in mir aus meine seele ist schwarz über mein gesich fleissen tränen mit tränen im gesicht gehe ich raus in den sturm ich friere doch ich weiss nicht wohin mit tränen im gesicht fange ich an zu laufen ich lauf so schnell ich kann doch ich weis nicht wohin ich bin allein nur der donner begleitet mich ah draussen ziehen wolken auf ein donner und der erste regen fällt die blitze ziehen über den himmel und so wie es dort draussen aussieht so sieht es auch in mir aus meine seele ist schwarz über mein gesich fleissen tränen mit tränen im gesicht gehe ich raus in den sturm ich friere doch ich weiss nicht wohin ah
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
klirrende kälte umgibt mich hier im verschneiten wald der schnee funkelt weiss und klar während die flocken auf den boden hinabschweben sauber und rein fält er auf mich hinab vernebelt meinen atem klar ist die luft scharf der verstand meine sinne sind frei eisig mein leib erfroren meine glieder schnee klirrende kälte umgibt mich hier im verschneiten wald der schnee funkelt weiss und klar während die flocken auf den boden hinabschweben
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Krieg! Ich stehe hier im Schützengraben Der Angstschweiß auf der Stirn Der erste Schuss Der erste Schrei Krieg! Ein Blick zum Kameraden Ein Loch in seiner Stirn Das Hirn im Schützengraben verteilt Ich stoße aus ein stumpfen Schrei welcher im Kriegslärm untergeht Krieg! Ich werde ihn rächen bis ich fall' Ein Schuss, ein Knall Ein stechender Schmerz in der Brust Mein Leben erlischt Ein Blick zum Kameraden Ein Loch in seiner Stirn Das Hirn im Schützengraben verteilt Ich stoße aus ein stumpfen Schrei welcher im Kriegslärm untergeht Krieg! Ich werde ihn rächen bis ich fall' Ein Schuss, ein Knall Ein stechender Schmerz in der Brust Mein Leben erlischt Krieg!
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
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vernebelt ist mein verstand einsamkeit kann nicht mehr denken ich verfalle dem wahn einsamkeit verliere den verstand einsamkeit mein einzig leid einsamkeit einsamkeit vernebelt mein verstand ich verfalle dem wahn einsamkeit verliere den verstand mein einzig leid einsamkeit einsamkeit einsamkeit
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
leere ständig ist sie da die leere niemals ist sie weg die leere leere doch missen will ich sie nicht die leere leere doch dann mochte ich die melancholie leere leere ständig ist sie da leere leere traurig und betrübt ist meine welt ohne licht leere doch missen will ich sie nicht leere ständig ist sie da leere ständig ist sie da leere leere ah ständig ist sie da leere
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
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