Böhse Onkelz
Album • 1993
Hier sind die Klagen der Sehnsucht Das Lachen der Weisheit Die Schreie des Zorns Die Krankheit der Zeit Hier ist das Stöhnen des Sterbens Die Qualen der Schmerzen Hier ist Haß der begrenzt Hier sind vergiftete Herzen Das Streben nach Ruhm, die Gier nach dem Geld Erkennen Sie die Melodie Dieses Lied vergeßt es nie Denn was wir euch hier geben Sind die Lieder eurer Leben Hier ist die Schönheit eines Augenblicks Und sein elendes Verwelken Die Höhe von Gefühlen Und die Werte die nichts gelten Hier ist die Angst vor der Wahrheit Der Zwang sich zu belügen Das Brennen der Verzweiflung Und die Kunst sich zu betrügen Die Neurosen unseres Hirns Die Zwänge unseres Ich's
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Herr, ich bin schuldig ich habe es getan ich habe sie verdorben und es war nicht das erste Mal frag mich besser nicht, sonst muss ich lügen ja, ich habe sie entweiht und es war mir ein Vergnügen Ich liess ihre Lippen bluten ich nahm ihr den Verstand ich hörte dich zwar rufen doch der Teufel gab mir seine Hand Wir ham's getan, wie man es tut im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann fick ich dich im Fliegen Wir ham's getan, wie man es tut im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann fick ich dich, dann fick ich dich im Fliegen Du warst die süsseste Versuchung mein Fleisch war schwach ich war einsam und du schneller also haben wir es gemacht ich gab dir alles was ich hatte mehr als ich es darf wir ham' den Himmel durchflogen uns mit Engeln gepaart Du liest meine Lippen bluten und Du nahmst mir den Verstand ich wollte dich noch rufen doch der Teufel gab mir seine Hand Wir ham's getan, wie man es tut im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann ficken wir im Fliegen Wir ham's getan, wie man es tut im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann ficken wir, dann ficken wir im Fliegen Ich lass deine Lippen bluten ich nehm dir den Verstand ich hör dich nach mir rufen reich mir deine Hand Fass' mich an, lass es uns tun im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann fick ich dich im Fliegen Fass' mich an, lass es uns tun im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann fick ich dich, dann fick ich dich im Fliegen Fass' mich an, lass es uns tun im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann fick ich dich im Fliegen Fass' mich an, lass es uns tun im Stehen und im Liegen und wenn wir einmal Engel sind dann fick ich dich, dann fick ich dich im Fliegen
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Der Tag ist vergangen Wie Tage vergehe'n Du hast ihn getötet Hast ihn nicht mal gesehe'n Klopfendes Herz Den Schweiß auf der Stirn Voll tödlicher Angst Voll Zweifel im Hirn Voll flackernder Sehnsucht Nach diesem Leben Doch Du tötest Dich selbst Du kannst Dir nichts geben So geht's Dir Bis Du begreifst Daß nur Du selbst und sonst niemand Kein Gott, kein Dämon Deine Hölle erschafft Doch dann bist Du frei, dann kannst Du seh'n Dann kannst Du Dich und Dein Leben versteh'n Du mußt die Hölle durchquer'n Das Böse ertragen Du fährst ins Paradies In einem Leichenwagen
Nichts ist für immer Wir kommen und geh'n Die Gesichter verblassen Doch Dich kann ich seh'n Sag' dem Himmel "guten Tag" Daß ich mein verschissenes Leben mag Drum bleib' ich noch hier Der Himmel kann warten Das Leben macht mich hungrig und ich krieg nicht genug Der Himmel kann warten Ich hab' noch lange nicht, noch lange nicht genug Ich schwebe in einer Leere Ähnlich dem Tod Es ist nur ein Augenblick Atemlos Doch Du bist nicht mein Erbe Und dies ist nicht der Tag, an dem ich sterbe
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Ich will keine Garantie auf meinen morgen Es ist mir scheißegal, ob ihr mich liebt Ich sehe meine Lüge, ich bin nicht blind geboren Ich lerne aus meinen Fehlern Und mache daraus ein Lied Ich frage nicht erst andere, was ich darf Wenn ich an etwas glaube, handele ich danach Ich mache was ich will, wenn es Freude bringt Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt Ich bin so wie ich bin Wollt ihr euch beschwer'n Ich weiß, ich bin ein Bastard Scheißegal, ob ihr mich liebt, ich hab' mich gern Manchmal sag' ich "ja" Und meine "nein" Manchmal bin ich wirklich nett Und mal ein Schwein Ja, man schafft sich nicht nur Freunde Wenn man ausspricht was man denkt Ich brauch' kein Klopfen auf der Schulter Solang das Feuer in mir brennt Manchmal befahre ich Den Weltraum meiner Seele Manchmal muß ich leiden Um zu spüren, daß ich lebe Ich brauche keine falschen Freunde Ich weiß am besten wer ich bin
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Kennst Du die Trauer einer Mutter Die ihr Kind verliert Kennst Du das Herz eines Freundes Das Leere spürt und stirbt Du hast genommen, was wir liebten Hast Trauer hinterlassen Soll ich Dich bedauern Oder Dich hassen Du warst das Messer, er die Wunde Wer führte Deine Hand Du warst der Henker, er Dein Kunde Bist Du ein Mörder oder krank Kennst Du die Wut, den Schmerz Das Brennen tief in mir Die grenzenlose Ohnmacht Einen Bruder, einen Bruder zu verlier'n Sie hat verbundene Augen Und heißt Gerechtigkeit Wie konnte sie Dir glauben Ist sie blind in dieser Zeit Doch Du mußt damit leben Er ist tot und Du bist frei Es wird nie wieder, wie es war Es ist noch lange nicht vorbei Du hast getötet Doch bereust Du Deine Tat Du hast gelogen Doch quält es Dich im Schlaf Alles was Du tust Kommt irgendwann auf Dich zurück Vielleicht wirst Du verschont Vielleicht verrückt
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
1000 Fragen Die mir das Leben stellt 1000 Fragen über mich über mich und diese Welt Kann ich mich finden In dem ich mich verlier' Suche ich im Nichts Bin ich ein blinder Passagier Woher weiß der Wind woher er weht Woher weiß der Schmerz Wann er kommt und wann er geht Ich will wissen wie's im Himmel ist Wohin die Flüsse fließen Wer welches Feuer schürt Warum wir wen erschießen Wird die Zeit sich um mich kümmern Brauch ich Licht um zu seh'n Sind wir die Narren der Geschichte Kann man dem Schicksal nicht entgeh'n Muß ich Engelchen werden Den Himmel durchfliegen Bevor wir mit den Onkelz Unsere Goldene kriegen
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Ich spiel' Dir manchmal Streiche Rate wer ich bin Ohne mich kannst Du nicht träumen Ich bin in Dir von Anbeginn Ja, ich bin's, den Du haßt Ich bin's, den Du liebst Ich bin der, der alles darf Und dem Du nie vergibst Ich bin Dein Auge, das nichts sieht Dein Hirn, das Dir befiehlt Ich bin Du Ich lehr' Dich Scheiße lieben Deinen Abgrund zu besiegen Heute König oder Gott Morgen Fahrstuhl zum Schafott Ich schick' Dir Deine Ängste Ich mache Deine Fehler Ich bin der Geist in Deiner Seele Bin die Dummheit und Dein Lehrer Ich schick' Dein Hirn auf Reisen Und hol' es Dir zurück Ich bin Dein Zögern und Dein Zweifeln Bin Dein Elend und Dein Glück Ich bin nicht einfach doch dual Deine Lust und die Moral Ich bin Du
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Guten Tag ich bin die Freiheit So, jetzt kennt ihr meinen Preis Leider könnt ihr ihn nicht zahlen Auch wenn ihr Bundesbürger heißt Jetzt tragen wir die gleichen Farben Doch sind wir alle gleich Wollt ihr die Mauer wieder haben Oder heim in Helmuts Reich Wir spielen dieses Lied Für euch da drüben Ihr habt euch selbst besiegt Dieses Land ist kein Vergnügen Man hat euch wieder mal belogen Doch was könnt ihr schon verlangen Das waren Worte der Freiheit Auf den Zungen von Schlangen Ich sag, es geht euch schlecht Und die anderen sind daran schuld Doch auch ihr habt eure Chance Man braucht mehr als nur Geduld Demokratie ist nur ein Wort Solang man sie nicht lebt Und auch die Hölle ist ein Ort Der sich um die Sonne dreht
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Hinter Deinen Trümmern Ist ein Geheimnis Es liegt nur verborgen Und Du kannst es nicht seh'n Das Rätsel des Lebens Das Wunder des Daseins Fang an es zu lösen Und Du wirst mich versteh'n Ich bin der König Deiner Träume Deine Zuflucht in der Not Meine Schwester ist das Leben Mein Vater der Tod Ich erbreche mich in Träumen Raub' den Bösen den Verstand Ich bewege mich geräuschlos Reich' den Schwachen meine Hand Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung geh'n Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht seh'n Sei vorsichtig beim Träumen Sonst werden sie wahr Denn es gibt Ebenen und Welten In die nicht jeder darf Diese Worte sind Gemälde Bilder meiner Seele Du brauchst 'ne Menge Phantasie Um mich zu versteh'n Doch es ist alles ganz einfach Deshalb ist es so schwer Es ist alles ganz nah Und deshalb so fern Ich bin der König Deiner Träume Deine Zuflucht in der Not Meine Schwester ist das Leben Mein Vater der Tod Ich erbreche mich in Träumen Raub' den Bösen den Verstand Ich bewege mich geräuschlos Reich' den Schwachen meine Hand Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung geh'n Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht seh'n Sei vorsichtig beim Träumen Sonst werden sie wahr Denn es gibt Ebenen und Welten In die nicht jeder darf Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung geh'n Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht seh'n Sei vorsichtig beim Träumen Sonst werden sie wahr Denn es gibt Ebenen und Welten In die nicht jeder darf Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung geh'n Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht seh'n Sei vorsichtig beim Träumen Sonst werden sie wahr Denn es gibt Ebenen und Welten In die nicht jeder darf
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
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