Böhse Onkelz
Album • 2016
Mein Gefühl musst du hören Die Worte müssen aufs Papier Die feder, das Schwert Spielen in der Hölle Klavier Besingen Laster und Tugend Die Stoffe unserer Jugend Herois bis kläglich Von episch bis alltäglich Wir sind der faule Zahn in deinem weißen Lächeln Wir Leben! Wir Leben! Nicht nur in Träumen und Ideen Für immer Onkelz Gott hat ein Problem Wir haben das Ende überlebt Das Jetzt vor den Augen Nichts beraubt uns Unserer Herkunft, unseres Glaubens Wir sind, wer wir sind Nur so, wie Du wärst Hättest Du nicht die Angst An der eigenen Brust genährt Und was ist, wenn das Ende nichts als ein böser Anfang ist Wir Leben! Wir Leben! Nicht nur in Träumen und Ideen Für immer Onkelz Gott hat ein Problem Wir sind der faule Zahn In eurem weißen Lächeln
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
Zur Einsicht auserlesen Muss ich der wahrheit die Ehre geben Der Hoffnung barmherziges Kind Wird mir allmählich eine Nummer zu klein Ich strafe mich Lügen Alles, was mit heilig war Wird tektonisch verschoben Ich versetze Berg und Tal Apodiktisches Reden Gewissenskollision Denkt nicht schlecht über mich Ich mach das schon Da ist noch Luft nach oben Ich gehe und ihr bleibt Da ist noch Luft nach oben Ich sprenge mir die Wege frei Frei! Spreng Dir die Wege Frei! Die fetten Jahre sind Vorbei! Sei Frei! Im Koffer nur das eigene Leben Frei! Spreng Dir die Wege Frei! Die fetten Jahre sind Vorbei! Sei Frei! Der Rückenwind in meinem Segel Gestern sagt, ich soll bleiben Innerlich bin ich schon längst auf Reisen Einer karmischen Thermik wegen Bläst wieder Wind in meinen Segeln Da ist noch Luft nach oben Ich gehe und ihr bleibt Da ist noch Luft nach oben Ich sprenge mir die Wege frei Frei! Spreng Dir die Wege Frei! Die fetten Jahre sind Vorbei! Sei Frei! Der Rückenwind in meinem Segel Frei! Spreng Dir die Wege Frei! Die fetten Jahre sind Vorbei! Sei Frei! Im Koffer nur das eigene Leben
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Steh auf, wir müssen reden Steh auf, da ist was faul auf dem Planeten Ein elitärer Kreis Erbarmungsloser Wesen Pisst uns in die Tasche Und erzählt uns das es regnet Markt und Moral Da ist was faul in meinem Staat Ihre Schock-Strategie Beißt sich selbst in den Arsch Vertraut der Demokratie Ich frag' mich, wie Weißer Mann, gespaltene Zunge Die Wahrheit ist wie Koks mein Junge Eine Droge auf dem Markt Der Dealer ist der Staat Macht, Gier, Geld und Ruhm Gieriges Schmarotzertum Nimmt sich, was es haben kann Wir tanzen in den Untergang Sie haben die Gita nicht begriffen Die Beletage hat Dich beschissen Wir haben den Teufel reingelassen Nun sollen wir lieben, was wir hassen Wie dressierte Schimpansen Die im Dreck Walzer tanzen So gebt uns unser täglich Brot Nehmt den besten Platz am Futtertrog Gesellschaft und Kultur Globale Affendressur Weißer Mann, gespaltene Zunge Die Wahrheit ist wie Koks mein Junge Eine Droge auf dem Markt Der Dealer ist der Staat Macht, Gier, Geld und Ruhm Gieriges Schmarotzertum Nimmt sich, was es haben kann Wir tanzen in den Untergang Kapital ohne Gewissen Gesellschaft voller Neid Der eine hat's, der andere will's Overkill und Machtkrankheit
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Wo wäre Jesus ohne Evangelien Wo wären die Onkelz ohne das Seemannsgarn der Medien Jeder kriegt, was er verdient Ich beherrsch die Geister, die ich rief Uns rutscht verbal Schonmal ordentlich die Hand aus Wegen uns heult Deine Mutter Hier kriegt jeder seinen Einlauf Ich bin froh das wir uns hassen Heute mehr als je zuvor Du bist gewarnt Humor kommt hier nicht vor Jeder kriegt, was er verdient Jeder kriegt, was er verdient Verdammt, gehasst oder geliebt Bevor wir Eure Füße küssen Werd'n wir sie euch brechen Mit einer Knarre zwischen Deinen Zähn'n Kannst du nur in Vokalen sprechen Egal, woher der Wind weht Was war und uns bevorsteht Wisst ihr, wie breit der Arsch ist An dem ihr uns vorbeigeht An dem ihr uns vorbeigeht Der raum gesättigt Von Neuronen des Erfolgs Nach der Trennung das Debüt Von Frankfurts ganzem Stolz Das fade Spiel von Gut und Böse Für Gott, Dich und die Welt Du neidisches Arschloch Geh, und fick Dich selbst Jeder kriegt, was er verdient Jeder kriegt, was er verdient Verdammt, gehasst oder geliebt Bevor wir Eure Füße küssen Werd'n wir sie euch brechen Mit einer Knarre zwischen Deinen Zähn'n Kannst du nur in Vokalen sprechen Egal, woher der Wind weht Was war und uns bevorsteht Wisst ihr, wie breit der Arsch ist An dem ihr uns vorbeigeht An dem ihr uns vorbeigeht Bevor ich Deine Füße küssen Werde ich sie Dir brechen Mit einer Knarre zwischen Deinen Zähn'n Kannst du nur in Vokalen sprechen Egal, woher der Wind weht Was war und uns bevorsteht Weißt Du, wie breit der Arsch ist An dem Du mir vorbeigeht An dem Du mir vorbeigeht
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Das Leben ist ein buntes Spiel Und wer nicht fragt, der weiß nicht viel Das "Ja und Amen" ist ein stiller Tod Der Weg ins Nichts sein täglich Brot Das Selbst ist ein Gefühlsverstärker Ein lebenslanger Spielverderber Seifenblase, Teufelskreis Du könntest gehen, doch Du bleibst Ich muss weg, Zeit zu gehen Weit entfernt rumort die See Raus aus diesem Gulag Und allem, wofür er steht Mach's Dir selbst, mach's Dir selbst In uns steckt eine Welt Hört alle her, hört alle her Das ist das Leben, das ist mehr Wer immer tut was er schon kann Bleibt immer nur ein halber Mann Ich will keinen Ponyhof Ich hasse Pferde R.I.S.I.K.O. Die Freiheit ist der Feind der Not Wenn die Gewohnheit Dich bedroht Selbst ist das Problem Wenn Du mehr willst, musst Du geh'n Mut zum Risiko Hör auf Deinen Bauch Kündige dir selbst Und schmeiß' Dich raus Wir können nicht sein, was wir nicht sind Denk' gefährlich, quer und wild Leg' die Karten auf den Tisch Sei, was Du wirklich bist
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Der Welt des Gelds Fehlt es an Substanz Was ist Bling Bling Und was ist wirklicher Glanz Warum brauchen wir, was wir nie hatten Das letzte Hemd hat keine Taschen Kodex, Kleidung und Frisur Neid hat Konjunktur Kein Herz, kein Hirn, kein Edelmut Wenn die Schöpfung ihre Krone sucht Die manische Gier Zieht hirnverbrannt durchs ganze Land Alles beim Alten, die Ideen von gestern Du fickst Dich gerade selbst mein Bester Alle wollen Alles Am besten für Nichts Alle wollen alles Wollen Irgendwas für Nichts Alle wollen Alles Am besten für Nichts Alle wollen alles Wollen Irgendwas für Nichts Du kannst den Tod nicht überleben Geld kauft Dir keinen Morgen Der Grund warum Du blutest Lebt in Deinen Sorgen Trotz rosaroter brille Für jede Lebenslage Freunde sind nicht käuflich Und Liebe nicht für Geld zu haben Kein Herz, kein Hirn, kein Edelmut Wenn die Schöpfung ihre Krone sucht Die manische Gier Zieht hirnverbrannt durchs ganze Land Alles beim Alten, die Ideen von gestern Du fickst Dich gerade selbst mein Bester Alle wollen Alles Am besten für Nichts Alle wollen alles Wollen Irgendwas für Nichts Alle wollen Alles Am besten für Nichts Alle wollen alles Wollen Irgendwas für Nichts
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Wir sind wie feuer und Eis Schwarz und Weiß Passen nicht zusammen Und sind doch beinahe gleich Nirgends daheim, immer allein Und doch bin ich der, der Dich hört Wenn Du schweigst Nach all den Jahren Wie auch immer sie waren Wer wird immer bei Dir sein In Sturm und Dunkelheit Wer schwört Dir Treue Jetzt und alle Zeit Wessen Augen sind Dein Spiegel Den blick erwartungsvoll nach vorn Heute mehr als je zuvor Wo auch immer wir stehen Wir Nehm'n das Glück in unsere Hand Hang'n das Herz über'n Verstand Werden niemals auseinandergehen Wo auch immer wir steh'n Und ist das Leben noch so hart Wir sind füreinander da Füreinander da Wir sind so weit gereist Tagaus tagein Jeder Atemzug für Dich Ein Hauch von Ewigkeit Du bist nicht mehr nur Du allein Ich bring' Dich heim Ich komm' und hole Dich Verlierst Du dich im Sein Wo auch immer wir war'n Die Arbeit ist noch nicht getan Nichts ist für die Ewigkeit Gesungen von Dir Ist zeit unseres Lebens Unser Anke im Hier Der Tod ist gewiss Am Ende warte ich auf Dich Der Tod ist gewiss, die Stunde nicht
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Es ist sinnlos, mit sich selbst zu spaßen Wenn Dein Verstand zu Dir sagt Du und ich, wir sind geschiedene Leute Und dekoriert Dir deinen Sarg Was ist, wenn mein Hirn mich zu hassen beginnt Ich reiß' die Stimmen aus mei'm Kopf Doch das Böse will nicht draußen bleiben Die Paranoia wird mein Gott Der Traum beschreibt die Träume nicht Die Träume, die ich habe Die leisen Zweifel an der Wirklichkeit Ich träum', obwohl ich gar nicht schlafe Alles kann auch anders sein Kann sein, was ich nicht will Ich fechte mit meinem Spiegelbild Wenn mein Hirn mich zu hassen beginnt In meinem Haus gibt's keine Wände Und die Aussicht ist für'n Arsch Ein Ort, an dem man Freunde hat Freunde, die man gar nicht mag Sie kommen mit einem Strauß roter Neurosen Und servier'n gepanschten Wein Ich geh mit meinem Hirn vor die Tür Und schlag ihm hochkant eine rein Der Traum beschreibt die Träume nicht Die Träume, die ich habe Die leisen Zweifel an der Wirklichkeit Ich träume, obwohl ich gar nicht schlafe Alles kann auch anders sein Kann sein, was ich nicht will Ich fechte mit meinem Spiegelbild Wenn mein Hirn mich zu hassen beginnt Die Stimme im Kopf Die vorgibt, Du zu sein Die kryptischen Gedanken In diesem Krater bist Du ganz allein Du weißt nicht, was es ist Doch Du weißt, es ist da Musst Utopia finden In Deinem Denkapparat
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Der Sohn eines Priesters Sozial nicht gut integriert Keiner will mit Dir spielen Was früh den Durst der Rache sublimiert Zu viele Kruzifixe Mit Religion die Welt erklären Ein zahnloser Gott für alle Fälle Findest im Himmel keinen tieferen Kern Die Liebe lebt nicht hier Das Gute nicht in mir Ihr predigt Wasser und trinkt Wein Beschissene Ketzerei In Liebe, euer Mörder Die Hölle, das seid ihr Weihrauch, Putten, Rosenkränze Das alte Holz der Bänke Brennt, brennt Brennt durch meine Hände Der Junge mit dem Schwefelholz Und seine Ode an die Flamme Der Junge mit dem Schwefelholz Wenn Gott mich hasst, hasse ich euch alle Euer Diener, schwarzes Schaf schleicht sich von hinten an euch ran Und beißt euch in den Arsch Liebe Deinen Nächsten Nein - nicht alle und nicht immer Ihr lebt nicht das, was ihr verkörpert Kein Vorbild, aber Zeigefinger Der Hass regiert mein Hier und Heute Vom Blut der Freunde gut genährt Dunkle Materie Gespeist aus Traumata und Schmerz Die Liebe lebt nicht hier Das Gute nicht in mir Ihr predigt Wasser und trinkt Wein Beschissene Ketzerei In Liebe, euer Mörder Die Hölle, das seid ihr Weihrauch, Putten, Rosenkränze Das alte Holz der Bänke Brennt, brennt Brennt durch meine Hände Der Junge mit dem Schwefelholz Und seine Ode an die Flamme Der Junge mit dem Schwefelholz Wenn Gott mich hasst, hasse ich euch alle Euer Diener, schwarzes Schaf schleicht sich von hinten an euch ran Und beißt euch in den Arsch
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Ein kolossaler Kater Gut genährt von meinem Blut Falls nicht alles schon am besten war Dann wird alles wieder gut Ich halte das Gift von mir fern Schiebe meine Sucht jeden Tag vor mir her Tiefer fällt, wer höher fliegt Das sagen die Gesetze der Physik Meine Worte, meine Taten Kommen zurück, um mich zu jagen Das, was mich Nachts nicht schlafen lässt Mich quält und mich verletzt Was ich bin, steht hier geschrieben Sowas wie Hass, sowas wie Liebe Ich kann nciht ewig leben Und meine Wunden lecken Ein nobles Ziel, sich selbst zu retten Hier bin ich Ich mach den Scheiß zu dem, was er ist Ein Schrei im Nichts Leb' wohl - Adieu, liebes Gift Der Finger sucht die Wunde Ich hab 'ne Menge Blut verloren Der Fluch der bösen Taten Doch nur Vergebung führt nach vorn Der alte Affe Angst Hämmert täglich an die Wand Nach allen Regeln der Sucht Auf der Suche nach dem nächsten Schuss Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt Ist schon tot, bevor er stirbt Das ist kein Grund, mir zu verzeihen Drum nagelt mich ans Kreuz, ich bin bereit Was ich bin, steht hier geschrieben Sowas wie Hass, sowas wie Liebe Ich kann nciht ewig leben Und meine Wunden lecken Ein nobles Ziel, sich selbst zu retten Ein Schrei im Nichts, ein Schrei im Nichts Alte Luft und altes Licht Ein Schrei im Nichts, ein Schrei im Nichts Alte Luft und altes Licht Adieu, liebes Gift
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
War die straße zu lang und einsam War'n die Onkelz das benzin Wir für Euch, Ihr für uns Wir gegen DIE Des Trostes Melodien Erprobt im Glück und Leid Die wir mit Euren Stimmen singen Bis in alle Ewigkeit Wir haben sturm geerntet Wo wir Wind gesät Seel' in Seele sich ergießt In jedem Wort, in jedem Lied Es ist gut, das es Euch gibt Wir ham' gefeiert, gelitten und geliebt Ich heb' das glas Auf das, was werde Auf Euch und die Sterne Auf das, was Ihr in Haut und Herzen tragt Auf den Freund in der Ferne Auf Dich und die Sterne Auf das, war Ihr in Haut und Herzen tragt Auf die Freundschaft 1000 Bilder und Tattoos Die Ihr uns zu Ehren tragt Egal, was da noch kommt ganz egal, was einmal war Ein Herz, ein Kopf, ein Arsch Eure pöbelnden Begleiter Zieht es wieder in die Schlacht Die Band der Ungeliebten Kommt und holt Dich heute Nacht Wir kommen und hol'n Dich heute Nacht Trennt die Männer von den Jungs Heute trinken wir auf uns Lasst einfah los oder verpasst Jede Menge Spaß Ich heb' das glas Auf das, was werde Auf Euch und die Sterne Auf das, was Ihr in Haut und Herzen tragt Auf den Freund in der Ferne Auf Dich und die Sterne Auf das, war Ihr in Haut und Herzen tragt Aus Blut wird Alkohol Ein Besäufnis unter Freunden Brüder in Gedanken Macht Krach und reckt die Fäuste
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Das Jahr war lang und stressig War herzlos und gehässig Es hat mir alles abverlangt Es ist vorbei, Gott sei dank Karma, Prüfung Schicksalsschlag Blamiert bis auf die Knochen Doch auch das schlimmste Jahr Hat nur 52 Wochen Ich mag den Tanz ums neue Jahr Die Zukunft ist für alle da Wo ist der Erste-Hilfe-Kasten Das Jahr ist um, Zeit auszurasten Frohes neues Jahr Das alte kann mich mal Ein Jahr mit einem Herz aus Stahl Ich wein' ihm keine Tränen nach Das alte war ein böses Jahr Es gibt kein nächstes Mal Ich lass' Dir eine Blume da Du Arschloch, Du kannst mich mal Ein Jahr ist eine lange Zeit Kann nützlich wie ein Tripper sein Ein Jahr kein Auf, nur Nieder Verpiss' Dich, komm nie wieder 12 Monate nur Sorgenfalten Nichts, um mich daran festzuhalten Ein Jahr Wolkenbruch und Frust Das gibt Haare auf der Brust Ich mag den Tanz ums neue Jahr Die Zukunft ist für alle da Wo ist der Erste-Hilfe-Kasten Das Jahr ist um, Zeit auszurasten Frohes neues Jahr Das alte kann mich mal Ein Jahr mit einem Herz aus Stahl Ich wein' ihm keine Tränen nach Das alte war ein böses Jahr Es gibt kein nächstes Mal Ich lass' Dir eine Blume da Du Arschloch, Du kannst mich mal Auf die Leber Und auf alles, was in ihr ertrinkt Ersaufen wir das alte Jahr Und alles, was uns sonst noch stinkt
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
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