Wotansvolk
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Der Hammer fällt, das Horn ertönt das Firmament verfinstert sich ein Sturm zieht auf über Nordlands Weiten Gewitterwolken künden von kommender Schlacht Wotan, Herrscher über Leben und Tod zieh - wachsamen Auges - über die weite Flur! Mächt'ger Donnerer - erfüll' uns mit Stärke! Blitz und Donner, dem Hammer ein Heil! Die Wölfe jagen und dürsten nach Blut Wolfszeit wirft ihre Schatten voraus in Rot getaucht liegt brach das Land niemand, der seinem Schicksal entrinnt Beilzeit, Schwertzeit, Schilde bersten der Götter Verhängnis naht unabwendbar der Zyklus endet, das Äon erstirbt kosmischer Ordnung geheiligter Sinn Wenn sich im Süden der Welt der Brand entzündet, Götter stürzen und Brüder einander bekämpfen erlischt dereinst Sols gleißendes Licht, fällt die Welt in tiefe Finsternis Noch tobt im Norden erbittert die Schlacht, noch sind die Waffen nicht gestreckt bis sich einst aus der Asche der alten Welt alle Schöpfung auf's Neu erhebt
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
To reach for the ancient land in the ultimate of north Where pride and purity led to nobility Idealism as the highest order In accordance to natures eternal law of life All falsehood unable to conquer our minds Omnipresent was the god within ourselves Suddenly... materialism became part of our lives So the unity was disbanded Soon we forgot about our inner voice Man's instinct overcome by superiosity Violation of the immortal soul By deafening the voice of blood Mental enslavement of the mind So the highest principles faded into unconsciousness What once was pure and noble turned into mediocrity From the pillars of civilization to spiritual decay No blazing shine left in the eyes Seemingly awake, yet already asleep Will that slumber lead to everlasting death or is fate going to be changed before? If the divine spark in our soul Is to become a rising flame once again A new aristocracy, not of gold But of spirit will rise again! From the ashes of decay A new union will evolve The highest principle back in full-force And idealism will lead us again to nobility...
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Was wider aller rechten Ordnung auf Lügen, Schwäche, feigheit fußt hat nicht Bestand in Ewigkeit es tilgt sich selbst vom Erdengrund Dereinst zerfällt alles zu Staub die alte zeit, sie kehrt zerück aus Schutt und Asche und Ruinen erhebt sich eine neue Welt kein falscher Gott, kein falscher Glaube mehr uns'ren hein'gen Grund entweiht Götzentempel die in Trümmern bezeugen seinen Niedergang Den heil'gen Brand erneut entzündet Du flammer die für ewig währt erleuchtest uns den neuen Morgen bist uns Wiedergeburt uns Neubeginn heidenuhm, Germanenmacht der Götter Gunst sei uns blschieden Ihr Geist allgegenwärtig treibt voran all' unser Sinnen, Wollen, unser Tun Wissen aus vergang'nen Tagen unvergessen, stets bewahrt das Geheimnis tief im Blute wurzelt ein heil den Gïttern, ewiglich
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Des Nachts wandernd einsam, allein im Forst, verhüllt durch tiefen Schleier Frostwind raunt sein klagend' Lied voll Bitternis die Weise spricht Der Mond blickt über's brache Land in Schweigen eingetaucht liegt dieser Ort kein Laut durchdringt die Totenstill' kein Licht den dichten Nebel bricht Noch liegt die Welt in Finsternis, noch trübt der Nebel uns're Sicht was bringt des neuen Morgen Rot ungewiß scheint alles Sein Sei gewiß, es kommt die Zeit da die, die noch in tiefem Schlummer dereinst aus ihrem Schlaf entrissen durch Zeit des Unheils neu erweckt Der Seele klagen, im Inneren tief vereint all' die, die vor Dir waren im Blut lebt fort, was einmal war und hat Bestand für alle Zeit
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
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Abgelegt der Menschen Hülle getrieben von nächtlich-hellem Schein folgend nun dem Ruf der Nacht jagt er für alle Zeit allein Dürstend nach der Opfer Blut ungehört ihr Schrei verhallt bringt er tod den Sterblichen in grausig-grimmer Wolfsgestalt Im Blutrausch tobend, unbezwingbar bis eh' der Morgen graut erst dann ist seine Gier gestillt die Nacht als einz'ger Zeuge schaut Auf Beute aus streift er umher niemand, der von ihm geschont entlegen is Wäldern, unberührt wo er als allein'ger Herrscher thront Mondsucht, Raublust, Blutdurst, Wolfswut Vollmondschein, die Jagd beginnt im Rausch benfagen, bestialisch wild Knochen bersten, Blut gerinnt Nimmermehr kommt er zur Ruh' besessen von des mondes Pracht er sich an seiner Beute labt bevor der neue Tag erwacht
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025