Heidenmetal
Weit im hohen Norden In Ländern voll von Schnee Im Nebel tief verborgen umgeben von der See Normannenzorn! Normannenzorn! Die Menschen dort Sie waren genährt von Kampfesgeist Das Leben voll Gefahren Hatte ihren Geist geschweißt Normannenzorn! Lauft! Lauft! Lauft! Laaaaaauuuuuuuft! Normannenzorn! Der Hammer aus dem Norden zum brennen und zu morden mit Axt und Schwert im Bärenfell lauft um euer Leben! STERBT! Das Langschiff durch das Meer sich kämpft 'gen Süden führt die Fahrt Feuersturm, Eroberung, ein jeder Mensch vor Furcht erstarrt Normannenzorn! Normannenzorn! Es brennt das Dorf Es brennt das Schloss Es brennt das ganze Land! Tote Leiber füll'n die Küsten blutig ist der Sand Normannenzorn! Lauft! Lauft! Lauft! Laaaaaauuuuuft! Normannen - zorn Normannen - zorn Normannen - zorn Normannenzorn Normannen - zorn Normannen - zorn Normannen - zorn Normannenzoooooorn!
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Ich stehe auf dem Felde, die Waffen in der Hand Mit totem, starren Blicke und wehendem Gewand Dort drüben auf dem Hügel steht unser Feind Später sind wir auf dem Schlachtfeld kämpfend vereint Ein Hornstoß, das Signal zum Kampf Trägt der Wind ans Ohr Mit einem lauten Kampfesschrei stoße ich hervor Der Klang von Stahl, der Fleisch zerreisst Schreie voller Schmerz Schon hol ich mit dem Schwerte aus Durchstoss damit ein Feindesherz Hort ihr Götter mein Gebet, erachtet mein flehn Hier, nach dem Kampfe, meine Ahnen zu sehn Ich verspüre keine Angst, heute hier zu fallen Ich kehre nach dem Tode ein in Odins Hallen So schlage ich ein Feindeshaupt mit einem hieb vom Rumpf Da trifft mich eine Axtesklinge, hart und stumpf Ich spüre meine Knochen brechen, sinke zur Erde Nun bin ich mir ganz sicher, dass ich gleich sterben werde Da lieg ich nun in meinem Blute, bin vor Schmerz ganz starr Aus meinem Körper ragt ein Stumpf, wo einst mein Arme war Ein Soldat, er schlägt sein Schwert, fest auf mich herab Dieser fest geführte Hieb brachte mich ins Grab
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Der Mönch spaziert die Kirche raus lässt hinter sich das Gotteshaus Die Zeit des betens ist vorbei Zum ersten mal fühlt er sich frei Den Kirchenfesseln abgeschworen ist er neugeboren Tauscht nun seine Kutte ein für einen Krug voll Wein Eine Dirne, viele Dirnen sind ihm nicht genug Es fehlt ihm noch in seiner Hand ein aufgefüllter Krug Sauf, Sauf. Sauf ihn aus und füll ihn wieder auf Der Mönch steht nun besoffen da Und amüsiert sich wunderbar Sein Unterleib ist ganz entblößt der kräftig in die Dirne stößt Hoi! Hoi! Geht es Rund der Sinn erfreut, der Stabe wund Er denkt sich nur noch, das ist fein! Das kann doch keine Sünde sein Den Kirchenfesseln abgeschworen ist er neugeboren Tauschte nun seine Kutte ein für einen Krug voll Wein Eine Dirne - viele Dirnen sind ihm nicht genug Es fehlt ihm nur in seiner Hand ein aufgefüllter Krug Der Mönch aus der Taverne wankt Sich selbst für die Entscheidung dankt Dass er dem Kloster ist enflohen Die Freiheit ist dafür sein Lohn Den Kirchenfesseln abgeschworen ist er neugeboren Tauscht nun seine Kutte ein für einen Krug voll Wein Eine Dirne viele Dirnen sind ihm schon genug Das wichtigste ist weg zu sein vom kirchlichen Betrug
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Weißt du was ich nicht verstand? Warum hast du mein Weib verbrannt? Als Hexe wurde sie angeklagt, am Scheiterhaufen aufgebart. Auf, auf! Auf auf! Jagt den Pfaff zum Dorf hinaus! Mit dem Kreuz ist er gekommen, hat sich Knäblein vorgenommen Wollte unsre Leut verbrennen, schnappt die Äxte, lasst ihn rennen Auf ihr Leut greift zum Schwert, dass er nicht mehr wiederkehrt Sünder ihr müsst Ablass zahlen, so entflieht den Höllenqualen Wahre sünden sind geboren, hinter den Klostertoren
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Das Volk der Trolle wurd verbannt Als Menschenfresser wohlbekannt Mit Haut und Haar, im ganzen Stück Gar nichts ließen sie zurück Reißt das rohe Menschenfleisch Menschenfleisch und Knochen blutig und gebrochen Das Hirne und die Leiber, Groß oder klein Am liebsten mag er Weiber, Das Fleisch ist zart und fein Die Beinchen und die Ärmchen Die glitschigen Gedärmchen Den Schädel und was übrig ist Es gibt nichts was ein Troll nicht frisst Fest der Trolle, Futter für die Meute Fest der Trolle, fürchtet euch ihr Leute Fest der Trolle Fest der Trolle Doch ein Troll, er weigert sich, Rohes Fleisch fress ich nicht Auf dem Feuer wird es gar Braungebrannt und wunderbar Fest der Trolle, Futter für die Meute Fest der Trolle, fürchtet euch ihr Leute Fest der Trolle Fest der Trolle Was junger Troll begiert Wird jedoch nicht akzeptiert Es schien den Trollen zu vermessen So wurde auch er aufgefressen. Fest der Trolle, Futter für die Meute Fest der Trolle, fürchtet euch ihr Leute Fest der Trolle Fest der Trolle
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Thor fällt durch den Griff der mächtig Midgardschlange doch selbst sie fällt zuletzt durch Widars mächtig Hammer Es treffen zwei Gewalten mit ihrer vollen Kraft es werden alle Wesen im Kampfe hingerafft so gab es keinen Sieger überall nur Tod alles voller Leichen, das Feld vom Blute rot Ragnarök die letzte Schlacht am Ende aller Zeit Feuer gegen Eis, nun ist es soweit Fenris ward gebunden und wieder befreit er tötete Allvater am Ende aller Zeit So starb nach und nach jedes Lebewesen das auf dieser Welt zu dieser Zeit gewesen doch aus diesem Dunkel kam neues Licht empor in der neuen Welt tritt Leben schon hervor
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Seht ihr dieses Hause dort es brennt Lichterloh Bewohner waren Mann, Frau, Sohn der Knabe starb, der Manne floh Räuber waren schuld daran sie töteten den Knaben der Grund war dessen Hab und Gut sie wollten dieses haben Der Manne überlebte knapp ein Pfeil durchschlug den Leib der zweite Pfeil verfehlte ihn der dritte traf sein Weib er rettete sich in den Wald und wurde nicht entdeckt die Häscher suchten lang nach ihm doch er war gut versteckt Ein Manne steht allein im Wald bereit um aufzubrechen ermordet ward sein einzig Kind er geht um es zu Rächen auf das Grab blickt und spricht bei Allvater schwöre ich ich vergesse deiner nicht und lass die Mörder bluten Da packt er seine Sachen und macht sich auf die Reise der Schmerz sein Herz verzehrt und er weinte leise Nach Anbeginn der Suche fand er das Versteck schon bald der mörderischen Schergen, in einem tiefen Wald Dem ersten den er hier nun sah riss er gleich die Kehle raus sein Schwert zerschnitt den Körper der Anblick war ein Graus Stirb Bastard, Stirb! Stirb! Rief der Mann voll Hass, das Gesicht von Wut verzerrt und vom Blut der Feinde nass Ein Manne steht allein im Wald bereit um aufzubrechen ermordet ward sein einzig Kind er geht um es zu Rächen auf das Grab blickt und spricht bei Allvater schwöre ich ich vergesse deiner nicht und lass die Mörder bluten
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Wer den Geist im Wein verehrt lebt sein Leben unbeschwert frei von Furcht und frei von Sorgen öffnet sich was tief verborgen wahres Wort und Ehrlichkeit werden von dem Geist befreit Lust an Freude und Gesang lässt er frei in jedem Mann Hebe an und trinke flott fülle nach und fahre fort stoß mit deinen Freunden an solanf noch jemand stehen kann Wer den Geist im Wein verehrt lebt sein Leben unbeschwert frei von Furcht und frei von Sorgen öffnet sich was tief verborgen wahres Wort und Ehrlichkeit werden von dem Geist befreit Lust an Freude und Gesang lässt er frei in jedem Mann Dankt den Götter für die Gabe an der sich alle Menschen laben guter Trunk zu jeder Stund hält das Kriegerherz gesund
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Römische Legionen besetzten jeglich friedlich Land sie nahmen was nicht ihres war mit ausgestreckter Hand sie dachten nicht in ihrer Gier an all die armen Menschen dort sie nahmen Land und Hof und Tier und schleppten alles fort der Raubzug war dem Volk zuviel sodass es aufbegehrte die Knaben zu den Waffen rief und sich tapfer wehrte Armeen zu tausend Mann gegen Barbarenhaufen kamen nicht im kämpfen an und auch nicht im saufen Rüstung, Waffen waren besser Bronze und auch Gold doch kämpften sie nicht für die Götter sondern nur für den Sold Tapfer wie eh und je Standhaft zu Land un See Furchtlos zu jeder Zeit macht euch für den Kampf bereit Es fielen fünfzig Diener Roms für jeden Berserker diese hatten Met im Blut, ihr Wille war viel stärker
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Unter den Wipfeln in einem alten Wald lebt seit langem eine seltsame Gestalt vom Alter schwach und tief gebückt doch von Lebenskraft beglückt Herr des Waldes lass uns ein Teil von deiner Schöpfung sein Gib uns was von Götterhand unter deiner Macht entstand düster und kalt mächtig und alt kraftvoll erwacht durchdrungen von Macht was der Mensch mit Füßen tritt unter seiner Schändung litt wo heute noch die Bäume stehen wird bald schon die Welt vergehen nirgendwo wird Leben sprießen Feuer wird statt Wasser fließen düster und kalt mächtig und alt kraftvoll erwacht durchdrungen von Macht Blätterrauschen, Vogelsang das aus deiner Macht entsprang wo heute noch die Bäume stehen wird bald schon die Welt vergehen nirgendwo wird Leben sprießen Feuer wird statt Wasser fließen
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
Du stehst mit deinen Mannen auf dem Feld Kriegsgeschrei um dich herum Waffen klirren auf einander bald wird es sehr stumm Wenn das Blut dir bis zum Halse steht der Wind den Leichenduft verweht Die Leichen liegen tot zu tausend weiter Tobt der Kampf - noch brausend Kämpft, Kämpft - zu den Klängen der Schlacht Auf, auf - nutzt eure Kraft Blut, Blut - auf euer Schwert Mut, Mut - der ewig währt ein Pfeil steckt dir im Leibe doch fühlst du keinen Schmerz der Klang der Schlachtgesänge härtet dir dein Herz spalte Knochen und Gebein mitten im Gefecht bist du nicht alleine fechte, brülle, kämpf gerecht Kämpft, Kämpft - zu den Klängen der Schlacht Auf, auf - nutzt eure Kraft Blut, Blut - auf euer Schwert Mut, Mut - der ewig währt
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026
(<em>Instrumental</em>)
Submitted by Nargaroth — Jun 22, 2026