Mein Weg
Verzagend erklimme ich nun das eisig' Verlangen Andacht nur ein Wort, ein klitzekleines Wort Schlank ist der Dorsch und doch vielsagend zernagt er den Docht, das Nein noch bejahend Am liebsten töt' ich mich morgens und fall' den Mördern anheim befreit von Lust und Sorgen, kann ich das Boot nur sein Wenn Seelen scheu zerbersten und Totgebor'ne schrein Erzählt mir kalt das Feuer, von Schönheit, Trug und Schein Hinaus schwankt ein Jesus, der träumt' er wär' ein Gott mich gab es nur im Fernsehen, dort trugen sie mich fort Beth ist mein Name, ich ritt den dunklen Lord Ich geh' immer noch unter, kann den Tisch nicht mehr seh'n der Stuhl längst verschwunden, kann ich nur noch untergeh'n Am liebsten töt' ich mich morgens und fall' den Mördern anheim befreit von Lust und Sorgen, kann ich das Boot nur sein Wenn Seelen scheu zerbersten und Totgebor'ne schrein erzählt mir kalt das Feuer, von Schönheit, Trug und Schein Trug und Schein
Submitted by BloodShrine — Apr 23, 2025
Angstpfründe erreichen die Boote,vergreifen sich grün in tiefem Rot Schudgen priesen albern' Glück, nur das Tier ersann den Tod denn nur das Tier ersann den Tod Nur der Trost ist mir geblieben und schaukelt seicht dahin denn die Fährte meines Todes ist getarnt als Hauptgewinn Die Bäuche quillen in blassrosa Zahlen verderben das Böse, zersetzen die Qualen Die trächt'ge Tiermutter selig vermisst streckt fordernd ihr Gesäuge, wie schön sie doch ist ! Die Stimmung reizt den hehren Ring, hallt tief hinab zu dunklen Kreisen totgebor'ne Gen'rationen ertrinken zart in welken Greisen Im Schilf da lauert stumm das Brot, vergilbt in hartem, starkem Bette Die Wirklichkeit hat keine Tür, sie führt den Tod, das Kind, die Kette sie führt den Tod, das Kind, die Kette sie führt den Tod, das Kind, die Kette Nur der Trost ist mir geblieben und schaukelt seicht dahin denn die Fährte meines Todes ist getarnt als Hauptgewinn Die Bäuche quillen in blassrosa Zahlen verderben das Böse, zersetzen die Qualen Die trächt'ge Tiermutter selig vermisst streckt fordernd ihr Gesäuge, wie schön sie doch ist ! Mein so verschieden Wasser reist eilig durch die Menschenkuh Laterit entblättert meist tektonisch' Kot am Kinderschuh tektonisch' Kot am Kinderschuh
Submitted by Immortal — Apr 23, 2025
Es ist die Welt, sie zu vergessen blanke Rede, mein Ermessen Sieh dich um und siebe Knochen reiss' sie raus in nur acht Wochen Will sie sieben, nichts geblieben schreis raus Sieben, hiergeblieben nur die Knochen, kann sie kochen kann sie stehlen, nur mich quälen Ich könnt' es so gut verwerten die Sieben, sie hallt tief in mich hinein Ich könnte Knochen härten schlag' sie mit Gerten Nur sieben können sicher sein Tote Nacht, gibt mir die Macht gibt mir die Pein, so soll es sein gibt mir das Ende, näht es zu verliert den Stuhl, gibt niemals Ruh' Ein hohler Laut, ein Pferdemaul ein leerer Kropf, ein toter Gaul ich schreibe mich, bei trübem Licht der Knochen bricht, nimmt mir die Sicht Ich könnte es so gut verwerten die Sieben, sie hallt tief in mich hinein Ich könnte Knochen härten peitsch' sie mit Gerten die sieben können sicher sein
Submitted by Lake of Tears — Apr 23, 2025
Gereicht der Traum zur Wirklichkeit ? Wird jemals er entrinnen ? Das Blut zerbarst im Irgendwo Der Suizid stirbt drinnen Sanft und kein bisschen weise Das siebte Rad im leisen Moll Stürzt tief hinab die tote Meise Den Schnabel noch mit Katjes voll Sie sah nur kurz das Paradies Sie konnt' es nicht begreifen Schwang traurig nun das müde Vlies Einst Mund es hat geheissen Gereicht der Traum zur Nichtigkeit ? Werd' jemals ich entrinnen ? Das Blut zerbarst im Irgendwo Der Suizid stirbt innen Gewürm nagt an dem Federkleid Verzagt in hellem Wahn Die Mutter ruft, seid nur bereit Schärft den Gezeitenzahn Mir schwor so laut das Lego-Kind erstickt an seinen Götzen Gewebe die verdorben sind Erbaut aus kleinen Klötzen
Submitted by Celtic Frost — Apr 23, 2025
Dein Schicksal schwelgt im Überdruss kannst Du es nur besingen ? Mein Schuh er folgt mir meist zu Fuss verspricht neutral zu klingen Alazar - gierig zog ich einst aus Alazar - Ass brav die Haselmaus Alazar - bracht' Verderben in jedes Haus Mein Geiz umschleicht den Häuserblock verspürte einen Ruck Verlor mein Geld am Spinnerdock setz' mir den letzten Druck Alazar - gierig zog ich einst aus Alazar - ass brav die Haselmaus Alazar - bracht' Verderben in jedes Haus Alazar - gierig zog ich hinaus Alazar - ass jede Haselmaus Alazar - bracht' den Tod in jedes Haus
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 23, 2025
Ich bin der Hades, Medusa mein Wahn Verzicht auf ein sechstel meines Grades wirfts Flüstern aus der Bahn Es nagt am Profil des Rades Denn es ist so: Die Hure leckt zart an unbeugsamen Augen verzehrt stumm das Chaos, welches tief in mir wallt Verbirgt sich meist in fordernd', feuchtem Saugen ihr jäher Biss, mein Blut versiegt schon bald Der edle Anblick von grausig' Getier erzählt die Mär des einsamen Gasts Die Tür zerbricht, so scheint es mir ertrank im Sog meiner teuflischen Last Mein Fleisch stürzt wäss'rig ins erschlaffend', kalte Loch gebettet ins Gewürm des gehörnten Verdachts Gewölk meine Sucht, nur die Glut ruft mich noch reift das Böse in mir, das meist wuchert des Nachts Ich schmeichle mir, ich schmecke mein Blut entsage dir, richt' aus den eig'nen Tod Mein Feuer blüht, schwimmt fahl mit der Flut Ein Scheit verglüht, schaffts nicht mehr bis zum Boot Ist es das reinigende Erbarmen, das mich zu mir ruft ? Oder ist es der Sieg, der seinem Tun zu entfliehen sucht ? Schmeckt so der Trost, der überhaupt nichts nützt ? weil er mich vor dem gepriesenen Untergang nicht schützt ? Überhaupt nicht schützt ?!
Mein Genitiv kränkelt geflissentlich nun verwirft eine Frage in tosendem Reigen Zerfrisst euch noch immer das alberne Tun ? das stumm nur sich atmet in toten Gezeiten Gebührend empfang' ich zerbrechliche Last die tröpfelt hinab zu den Herzen aus Stein Die Haltung verschwindet in feuchtem Morast Erblindet gar seltsam, kann sie es denn sein ? Kann sie es denn sein ? Mein teuflisches Machwerk erzwingt die Gefahr erbricht rote Wut auf die Sehnsucht des Leibes Der Schlauch der mich tröstet, er nie in mir war verkäst in den Zyklen des lüsternen Weibes Verdammnis erklimmt mich auf eisigem Pfad stürzt einsam hinab in jungfräulichem Wahn Treibt an die Maschine, sie säht meine Saat Das brennend' Gebein reisst mich aus der Bahn reisst mich aus der Bahn !
Submitted by MetalElf — Apr 23, 2025
Gekonnt verlor der Ketzer den schwarzen Plastiksack gar eilig lief die Schwester zur anvisierten Schlacht Nur schad', mein Strahl er flackert, ein weisser Schritt im Licht mein Schatten, viel zu zaghaft, Das Dunkel mich zerbricht Fürwahr erstarb mein Bunker, biss in die Citrusfrucht Gefahr ist wie Geflunker, der Stachel meiner Sucht Ein Hieb zerstob den Bruder, sein Schrei floh durch die Nacht Mein Gift zerfrass das Ruder, Mein Blut nahm ihm die Macht Mein Blut nahm ihm die Macht Mein karger Tempel schrie, ein scharfes Messer bricht so nutzlos wie noch nie, sticht es mich heute nicht Gehorsam schnalzt der Biss, schlüpft in die greise Brut blasphemisch klafft der Riss, vergor'n in kalter Wut Letal vermummt in Phase, schritt ich durch nächtlich' Ruh verlor mich stets im Grase, zerbrach mich immerzu Wo Eingenähte greinen, verbracht in Plastiknacht verdammt sich zu verneinen, vereint zur letzten Wacht Vereint zur letzten Wacht
Submitted by Corpse Grinder — Apr 23, 2025
Ich frass den dunklen Gral konnt' ihn nicht länger leiden zieh' Kreise in den Saal möcht' nie mehr Hippe sein Fuchs Du hast das Gift gestohl'n gib es nun dem Pharisäer der gräbt tief im Morgenland gibs ihm wieder, immer wieder Ich frass den roten Stein konnt' nur noch zart ihn meiden verlor beim letzten Mahl möcht' nur noch Sense sein Fuchs Du hast das Gift gestohl'n gib es nun dem Pharisäer der gräbt tief im Morgenland gibs ihm wieder, immer wieder Ich fuhr zum toten Gleis wollt' stumm mich dort entkleiden beschwor den Holo-Baal möcht' in den Sog hinein
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 23, 2025
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