Hexakosioihexekontahexaphobia
Es saugt der Wurm an meiner Pflicht Nicht weiß sein Wort zu brechen Sei offen für den finst’ren Blick Nur Torheit wird mich rächen Gefahr verdingt sich lichterloh Greift stumm zu toten Sternen Übt magisch nur das kranke Lied Das kalt dich muss erwärmen Warum bedingt mein nasses Rot Dass ich mich länger warne Die Wölfe sehen meinen Tod Dass ich mich nicht erbarme Die Freud‘ ist längst vergangen Pirscht seltsam und mit Trost Raub‘ aus das Gottverlangen Geh‘ nicht mehr über Los Speis‘ mutig deinen Säbelgriff Straf‘ hurtig ihn mit Muße Schleich‘ zeitig in das Morgenrot Tu‘ selten nur noch Buße Es saugt der Wurm an meiner Pflicht Nicht weiß sein Wort zu brechen Sei offen für den finst’ren Blick Nur Torheit wird mich rächen Du zuckst in Qual an diesem Ort Ich konnt‘ ihn mir nicht leisten Streb‘ hoch empor zum blut’gen Mal Stirb komisch und am meisten Warum bedingt mein nasses Rot Dass ich mich länger warne Die Wölfe sehen meinen Tod Dass ich mich nicht erbarme
Submitted by Morgoth — Apr 23, 2025
Verbrannt ist das Leiden Erklomm nur den Schlund Vergaß uns zu meiden Mit blutroten Mund Denn nur ein Getier Sich lästig entbeint Gräbt seltsam in mir Hat’s nicht so gemeint Der Sperber sprach selten Vergor sich im Lab Wird’s mir nicht vergelten Und vierteilt mein Grab Ich rufe die Kraft Das Feuer, die Blinden Und wenn du noch lachst Werd’ ich sie hier finden Erbaut aus den Sünden Siecht hin nun der Kult Frohlockt in den Pfründen Gab mir einst die Schuld Der Sperber sprach selten Vergor sich im Lab Wird’s mir nicht vergelten Und vierteilt mein Grab
Submitted by Morgoth — Apr 23, 2025
Apophis sprach heiser vom finst’ren Moloch Spie aus mein Verderben Wir darben im Nichts und leben doch Dein Tod ist ein Reiter im Sterben Die Tiermütter kehrten nicht zurück Erbrachten die Keuschheit im Schlund Sie streckten die Glieder, nie hatten sie Glück Und taten das Böse kund Dein Freitod ist Teil meiner seligen Macht Tanzt langsam in künstlichem Reigen In Plastiknacht hab‘ ich dich verbracht Kannst dein fahles Gesicht mir nun zeigen Dein Freitod ist Teil meiner unheil’gen Macht Tanzt langsam in künstlichem Reigen In Plastiknacht haben wir uns verbracht Ein barsches Gesicht wirst du uns nun zeigen Unheil’ge Macht In Plastiknacht verbracht Einst riefst du die Geister des Himmels herbei Und sprachst von der Liebe und tödlichem Hass Die Schlange bricht einmal das Messer entzwei Erzittert in Unmut, erzittert rechtblass Ein Mörder starb einst in der Leere der Last Blasphemisch erkrankt an den Folgen der Lust Nur selten er sprach vom Diktat seiner Hast Verklärt er den Biss noch hinaus bis zum Schluß Noch hinaus bis zum Schluß
Submitted by MetalElf — Apr 23, 2025
Ein dunkler Schalk, der zürnend bellt Reift freudig und mit Zwist Mit räudig‘ Zung‘ sein Schicksal gellt Wenn du verstorben bist Die Feuchte rann hinab in’s Grab Noch süß und voller Tücke D’rum krieche tief in deinen Sarg Spar aus des Teufels Lücke Im Schlamm versank die Totgeburt Fühlt sich nicht mehr geborgen Die Schlange in sein Ich verzurrt Notdürftig zu entsorgen Nur Lämmer trifft der späte Schrei Heult lang und voller Dauer Tarn‘ ich mich noch mit Narretei Liegst du längst auf der Lauer Der Fötus, der leicht schalkig roch An deinem stillen Bach Entsage ich dem nassen Loch Kalt‘ Feuer ist erwacht Ein Funke schlägt sich in mein Ich Du darfst jetzt nicht verzagen Die Pollen streifen mein Gesicht Gebor’n um zu versagen
Submitted by Corpse Defiler — Apr 23, 2025
Das Fell, es riecht nach totem Mieder Verspürt‘ den Zwang hin zu den Liedern Mein Katzenkampf sich froh versteckt Und Leber nur nach Nüssen schmeckt Mein Katzenkampf sich froh versteckt Und Leber nur nach Nüssen schmeckt Das alt‘ Gedärm auf Wunsch entkernt Lahar hat sich sehr weit entfernt Dann fürchten wir den sechsten Sinn Wenn ich schon längst verschroben bin Gefroren und verkäst im Grabe Verklärt im Blick der kruden Narbe Bricht Asche durch das Erdenreich Verdaut im toten Wurm stets seicht Mein Katzenkampf sich froh versteckt Und Leber nur nach Nüssen schmeckt Mein Katzenkampf sich froh versteckt Und Leber nur nach Nüssen schmeckt
Submitted by BloodShrine — Apr 23, 2025
Dämonen fressen sich durch Leichen Verspür’n den Ruck an alten Weichen Ein Steller dach’t er wär‘ marode Verfrüht er kam zum eig’nen Tode Versprüht Begierde Vertilgt den Lurch Speit ihn hinaus Und mittendurch Die Mutter stapelt Morsche Knochen Bertreibt den Hass Durch stetes Lochen Und dennoch leckt der Fingerzeig In kalter Gier und Einigkeit Greift selten noch zum gold’nen Schwert Zum Ross, zur Furcht, zum Gegenwert Dein stählern‘ Adler Bricht das Schweigen Hast du’s erbaut Nur um’s zu zeigen Dann schmiede es Bis morgen ständig Dein Rumpf befreit Ward nun gebändigt Frohlockt mit Freud‘ Im Leichensack Die Frohnatur Spielt splitternackt Mit kleinen, grauen Legosteinen Verbaut nur um im Tod zu greinen Gemieden von den reifen Frau’n Den Turm zu Babel zu erbau’n
Submitted by Celtic Frost — Apr 23, 2025
Des Henkers Pfeil ersann mein Ich Umschleicht das Götzenbild Dämonisch warb der Totenschrein Auf dem Reklameschild Mit Trauer stahl das Flammenheer Den einst’gen Hauptgewinn Ritt einsam in den Tod hinein Vergaß dabei den Sinn Allheilend‘ Feld spricht munter noch Im Brustton der Natur Zerfraß das Licht in tiefem Tal Wand mollig sich in Dur Das Kettenglied zerbrach ganz zart Werd‘ ich es denn vermissen? Reckt Flügel in das dunkle Licht Wird die mehr Fahnen hissen Zu lieben ist wie Morgentau Auf einem welken Blatt Zu sterben ist wie Katzenstreu Es macht mich nimmer satt Mit Trauer stahl das Flammenheer Den einst’gen Hauptgewinn Ritt einsam in den Tod hinein Vergaß dabei den Sinn D’rum stirb nun wohl und mit Bedacht Schneid‘ tief mit hehrem Mut Preis‘ froh dich als ein Fliegerass Und nicht als alten Hut
Submitted by Cyberwaste — Apr 23, 2025
This track is instrumental.
Dein Gebein sei mein Dein Gebein sei mein Dein Gebein sei mein Mein Gebein sei dein Wo schwebt das Verlangen? Saug‘ es einsam in mich ein Wer sticht mir mein Gefieder? Bis in den Tod hinein Ich aß gern‘ Federn In alle Ewigkeit Verdarb mir Freuden Mit nichts als Heiterkeit Erbrach meine Seele Durch kaltes Selbstmitleid Degenerierte Zum Siechtum allzeit bereit Dein Gebein sei mein Dein Gebein sei mein Dein Gebein sei mein Mein Gebein sei dein Du denkst es ist Irrsinn Du denkst es immer noch Ich sage dir trotzdem Erlebt ganz leise doch Er lebt ganz leise doch
Submitted by Nargaroth — Apr 23, 2025
Die drei, die in das Dasein fahr’n Erlangen einst dem Muh’n Profan des Scherzes fahl beraubt Verklagten die das Nun Die Schmerzen kehren nicht zurück Im Tod sie schmecken ledern Der list’gen Pelle krank entwöhnt Lässt dein Gebein nun Federn Dem Suizid, den Fliegen Dem Suizid, den Fliegen Die drei, sie dürsten nach Gestänk Sie in Verdammnis trieben D’rum schworen sie dem Tod Weil sie nicht das Leben lieben Enst flog ich tief hinab In’s Königreich der Waisen Gebar mich dort noch nicht Fuhr nur auf rost’gen Gleisen Dem Suizid, den Fliegen Dem Suizid, den Fliegen Dem Suizid, den Fliegen Dem Suizid, den Fliegen Es plustert sich der Witz Als kleines, totes Kind Wie kannst du nur d’ran zweifeln? Sie nie geboren sind Ich werd‘ euch nun verlassen Entfleucht ist alle Kraft Nie wieder schlug die Schwinge Medusa’s Haupt gleich zweimal ab Gleich zweimal ab
Submitted by Corpse Grinder — Apr 23, 2025
Ein alter Zweig – Locht Hast und Kür Du schreiend stürzt – In stolzer Wut Raub‘ mein Gespür – Treib‘ aus den Harn Es brach banal - Die dunkle Tür Durch die ich einst Durch die ich einst entschwand Dein toter Fels flucht auf den Gott Sinkt lautlos zu den Meisen Er rang nach Mut, nach altem Trott Kann es nicht mehr beweisen Ich treib‘ ganz matt in großem Sand Bemale nun das Korn Verrücke mich an kahlem Brand Treib‘ Nägel in den Dorn Das Biest verlor beim altem Mord Zerbrach so kühn den siebten Ast Getrieben wird es immerfort Von reiner Gier und Last Ein alter Zweig – Locht Hast und Kür Du schreiend stürzt – In stolzer Wut Raub‘ mein Gespür – Treib‘ aus den Harn Es brach banal – Die dunkle Tür Durch die ich einst Durch die ich einst Durch die ich einst entschwand Das rost’ge Seil schnitt durch die Hand Speit zwingend und doch karg Wir laben uns am blut’gen Land Versteck’s im Plastiksarg Und selbst wenn es gestorben ist Versiegt der Schlauch nur leise Wir streben an die Falkenlist Geh’n früh noch auf die Reise
Submitted by Cyberwaste — Apr 23, 2025
Im Leid vergor der Narr Zerschnitt das güldene Band Schwamm tot in Öl zum Sieg Gebar an kalter Wand Wir richten aus die Hoffnung Im Sog die einst verschwand Begraben nun das Los Mit feinem, weißen Sand Ich sah dich geistig schwarz gewandet Von Narr und Band vereint umrandet Als Gott mir in’s Geschichte log Entkamen leise sie im Sog So hilflos spie der Ketzer Schwor fern von Gottes Hand Verlor vor Wut das Messer Sprang glücklos ab vom Rand Der Ruf ernährt das Morgen Als Gestern war’s gemeint Es stillt uns keine Mutter Im Tod sind wie vereint Ich sah dich geistig schwarz gewandet Von Narr und Band vereint umrandet Als Gott mir in’s Gesichte log Entkamen leise sie im Sog
Submitted by johnmansley — Apr 23, 2025