Zutiefst
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Du hast Dich aufgeschwungen Um weit hinabzuseh'n Im Sturzflug eingedrungen Im Hier bei Dir, im Jetzt vergeh'n Du bist so tief gesunken Und nun kennst Du den Grund Noch bist Du nicht ertrunken … Befrei den Schrei aus Deinem Mund! Leuchtende Wesen, um die Schwärze einzudämmen Die nach der Vorherherrschaft und nach Bewusstsein strebt Seelen und Lichter glitzern auf den Wellenkämmen Vom Gezeitenstrom und purer Lust belebt Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen unter dem Meer Du bist so weit gekommen Hast Dich zu gern verlor'n Bleibt alles auch verschwommen – Zu oft gehofft, den Blick nach vorn! Leuchtende Wesen, um die Schwärze einzudämmen Die nach der Vorherherrschaft und nach Bewusstsein strebt Seelen und Lichter glitzern auf den Wellenkämmen Vom Gezeitenstrom und purer Lust belebt Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen unter dem Meer Jahrzehnte wirken wie Sekunden Deer nächste Tauchgang wird gewiss der allerlängste Hast Du DIch heute schon erfunden? Komm in die Tiefe, wir ertränken uns're Ängste! Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen Zwanzigtausend Meilen Zwanzigtausend Meilen Unter dem Meer
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Als wir den Abschied kommen sahn Weintest du einen Ozean Der uns sofort hungrig verschlang Bald schwand das Licht, verging der Klang Ich weiß nicht, ob du an mich dachtest Ab und zu des Nachts erwachtest Ob du immer einsam schliefst Doch nicht alleine Blieb ich danach doch stets zutiefst Der deine Zutiefst verletzt Zutiefst entsetzt So stark vernetzt und doch allein Zutiefst verwandt Zutiefst gebannt So sehr entbrannt, doch ohne Schein Zutiefst bewegt Zutiefst erregt Und ein selbst auferlegtes Joch Zutiefst verstört Und unerhört Zutiefst ergeben. Immer noch Hier unten rann der graue Sand Nicht mehr so schnell durch meine Hand Doch unerbittlich, Korn um Korn Ging, was begriffen war, verlorn Und nachts vom Muschelsplitterkissen Wurden Tränen fortgerissen Als du mir über mein Grab liefst Ohne Gebeine Blieb ich dabei doch stets zutiefst Der deine Zutiefst verletzt Zutiefst entsetzt So stark vernetzt und doch allein Zutiefst verwandt Zutiefst gebannt So sehr entbrannt, doch ohne Schein Zutiefst bewegt Zutiefst erregt Und ein selbst auferlegtes Joch Zutiefst verstört Und unerhört Zutiefst ergeben. Immer noch Hier unten wähnte ich mich relativ geborgen und fast sicher Unerreicht, und niemand kam mich suchen oder rief nach mir Leis schwebte Tinte fort wie Rauch, die Zeichen wurden wunderlicher Aufgeweicht im salzgetränkten Nass entschwand das Briefpapier Oh, zutiefst! Oh, zutiefst! Die Fäden aus dem toten Holz, endlich befreit von ihrer Bürde Schwebten inhaltslos von Strömungen getragen, träg und faul Sich noch erinnernd an ein Sein, von großer Last geprägt und Würde Lebten sie, nun wartet höchstens ein reflexgetriebnes Maul Sind wie erhofft am Ende dieses Tunnels Lichter angegangen? Anglerfische stehen reglos dort am Antifirmament Längst nimmt das Leuchten mich viel Stärker als das Pappmaschee gefangen Doch aus dem Bauch fließt Tinte auf Das gleichfalls schwarze Pergament Oh, zutiefst! Oh, zutiefst! Oh, zutiefst! Oh, zutiefst! Mit einem alten Grätenkamm Zerfurchte ich den kalten Schlamm Zu dem, was ist, so rasch zerfällt Der doch kein Leben mehr enthält Einzig die Stille sprach noch Bände Selbst als du vom andern Ende Der Welt ganz leise nach mir riefst Als Rettungsleine Blieb ich dir fern und doch zutiefst Der deine Zutiefst verletzt Zutiefst entsetzt So stark vernetzt und doch allein Zutiefst verwandt Zutiefst gebannt So sehr entbrannt, doch ohne Schein Zutiefst bewegt Zutiefst erregt Und ein selbst auferlegtes Joch Zutiefst verstört Und unerhört Zutiefst ergeben. Immer noch Zutiefst verletzt Zutiefst entsetzt So stark vernetzt und doch allein Zutiefst verwandt Zutiefst gebannt So sehr entbrannt, doch ohne Schein Zutiefst bewegt Zutiefst erregt Und ein selbst auferlegtes Joch Zutiefst verstört Und unerhört Zutiefst ergeben. Immer noch
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Haven't we come this long, long way From the center of the earth? Did we not greet every single day With a scream since the night of our birth? Only in our dreams do we dare to hope and wait And we drink from Lethe's well We listen to our sighs as they slowly fade Like the chimes of a mourning bell Lives and ships have been shattered By the iron claws of the sea Did they ever really matter? Is there no one that hears me? The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? Where have we gone? Our memories are fading with the endless years And what used to be true beyond doubt: That someone could exist in the outer spheres The world rests under a shroud With no substance interfering There are no echoes left at all And the sounds keep disappearing No one ever heeds the call The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? Where have we gone? We've been drifting in the dark, uttering noises Knowing that our strength will wane Will an echo ever come from the voices Or must we wait for them in vain? The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? The fog is much too dense And I can't find Anyone We grope about as we dance But remain blind Where have we gone? Where have we gone?
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Kreischendes Metall, vom Druck gequält Die Notbeleuchtung muss genügen Wir haben den Widerstand frei gewählt Wir werden uns nie kampflos fügen Die Hände werden weiß vom Pressen Instrumente spielen verrückt Die Tiefe lässt sich nicht mehr messen Stahl wird wie Papier zerdrückt Gemeinsam trotzten wir jeder Gefahr Es reichte aus, was wir einander boten Um uns Tag für Tag und Jahr um Jahr Wie die Tiefe des Meers auszuloten Wir warten auf den Einschlag Wenn er kommt, sind wir bereit! Was auch immer morgen sein mag Nichts hat uns jemals entzweit Nieten schlagen krachend um uns ein Das Wasser steigt nun unaufhaltsam Nichts besiegt dein Lächeln im roten Schein Wenn man uns trennt, dann nur gewaltsam! Versuch, dich wenig zu bewegen Denn die Luft wird langsam knapp! Wir wollen uns zueinander legen Und wir tauchen weiter ab Gemeinsam trotzten wir jeder Gefahr Es reichte aus, was wir einander boten Um uns Tag für Tag und Jahr um Jahr Wie die Tiefe des Meers auszuloten Wir warten auf den Einschlag Wenn er kommt, sind wir bereit! Was auch immer morgen sein mag Nichts hat uns jemals entzweit Freiheit leben ohne Selbstbetrug Wir waren die Wilden, die Verwegenen Nimm im Abschiedskuss den Atemzug Nur bis wir uns wiederbegegnen! Gemeinsam trotzten wir jeder Gefahr Es reichte aus, was wir einander boten Um uns Tag für Tag und Jahr um Jahr Wie die Tiefe des Meers auszuloten Wir warten auf den Einschlag Wenn er kommt, sind wir bereit! Was auch immer morgen sein mag Nichts hat uns jemals entzweit
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Auf seinem Leib prangt weiß ein Flechtwerk aus Narben Zeugnis des Kampfes zwischen euch, der schon so lange währt Hast ihn gehasst Er schaute zu, wie Emotionen erstarben Ganz ohne Zeichen auf der Haut, kein Tag je unbeschwert Nein, nur noch Last Flunderplatt vom Druck Komm, gib dir einen Ruck! Die Kriechspur ist ein Teil von dir geworden Wund, schachmatt gesetzt Vom Uhrwerkklang gehetzt Die Kompassnadel zeigt nicht mehr nach Norden Heimat- und richtungslos Kein Aderlass zu groß Kein Herzblut je genug. Träume verblassen Zerquetscht von tausend Bar Gefletschte Zähneschar Der Leviathan wird dich niemals verlassen! Leviathan. Er trägt die Nacht tief in sich Leviathan. Er hat Macht über dich Sein Schlund wird zu deiner Welt, die Traurigkeit zum Ozean Leviathan Gigant, allein sein Schatten warf dich schon nieder! Das Ausmaß war zwar unbekannt und eine Angst am Werk Die dich verschloss So oft du ihn auch abwarfst, er kehrte wieder Und schwebte drohend über dir, als Unterwasserberg Als Eiskoloss Ein Wrack und ein Versteck Dein nacktes Sein entdeckt Am Ende wird er dich doch wieder fressen Nur um dich, unzerkaut Im schwarzen Bauch verdaut Zu schlechter Letzt zurück ins Meer zu pressen Und es beginnt von vorn Ein Unkind ist geboren Wie oft? Das hast du immerhin vergessen Leviathan. Er trägt die Nacht tief in sich Leviathan. Er hat Macht über dich Sein Schlund wird zu deiner Welt, die Traurigkeit zum Ozean Leviathan Leviathan. Er trägt die Nacht tief in sich Leviathan. Er hat Macht über dich Sein Schlund wird zu deiner Welt, die Traurigkeit zum Ozean Leviathan. Er trägt die Nacht tief in sich Leviathan. Er hat Macht über dich Er hat Macht über dich Er hat Macht über dich
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Die Augen fest zusammengekniffen Seh ich von unten Schattenrisse von Schiffen Sie ziehen weit oben vorbei, ich kenn nie ihre Ziele Bald gehen ihre Rümpfe entzwei, und es bersten die Kiele Denn sie begegnen den Riffen Die Leuchtfeuer leiten euch, endlich seht ihr wieder Land Nach den vielen Irrfahrten Das Steuerrad gleitet aus der einst so tapferen Hand Doch die Untiefen warten Die Untiefen warten! Es regnet, es regnet, es regnet im Meer Die Münder stehen offen, die Augen sind leer Nichts bleibt, denn sie haben euch alles genommen Gewohnt, über Leichen zu gehen Im Untergang seid ihr hier alle willkommen Hier gibt es nichts falsch zu verstehen! Der Schiffsleib vom Felsenmaul aufgebissen Ein Holzgeschöpf von einem Raubtier gerissen Der Brustkorb des Wesens von Steinzähnen leicht aufgebrochen Hier unten im Sand nagen Krabben das Fleisch von den Knochen Wird euch jemand vermissen? Das Licht in der Finsternis schien wie ein Himmelsgeschenk Das die Engel euch schufen Stattdessen ließ man euch auflaufen und hat euch versenkt Wo die Untiefen rufen Die Untiefen rufen! Es regnet, es regnet, es regnet im Meer Die Münder stehen offen, die Augen sind leer Nichts bleibt, denn sie haben euch alles genommen Gewohnt, über Leichen zu gehen Im Untergang seid ihr hier alle willkommen Hier gibt es nichts falsch zu verstehen! Sie sind redliche, tüchtige Leute Klauben auf, was die Flut ihnen bringt Teilen sich schon seit jeher die Beute Alles, was nicht zum Meeresgrund sinkt Sehen sie Schiffe im Sturm in der Ferne Wird getan, was getan werden muss: Sie entzünden die alte Laterne als entsetzlichen Willkommensgruß Hier im nassen Grab regt sich das Leben Und bald werden sie endlich bezahlen Denn wir werden uns wieder erheben Machen Schluss mit den falschen Signalen! Es regnet, es regnet, es regnet im Meer Die Münder stehen offen, die Augen sind leer Nichts bleibt, denn sie haben euch alles genommen Gewohnt, über Leichen zu gehen Im Untergang seid ihr hier alle willkommen Hier gibt es nichts falsch zu verstehen!
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Sag, welche Art von Schlaf ist das In dem du treiben schwebst Durchs kalte, ausweglose Nass? Du weißt nicht, ob du lebst Sag, welche Art von Schlaf ist das? Seh ich allein das Geisterlicht Den grünlichtrüben Schein Der Graue aus der Schwärze bricht Wie Reliefs aus Stein? Seh ich allein dies Geisterlicht? Wann war dein letzter Atemzug? Wie lange ist es her? Wie lange währt schon dieser Flug Im salzigschweren Meer? Wann war dein letzter Atemzug? Nach endlos lang empfundener Zeit Scheint nun ein Ende nah Der Weg zum Boden ist nicht weit War er schon vorher da? Vor endlos lang empfundener Zeit? An der tiefsten Stelle, hinter Mauern, schwarz wie Teer Wo Erinnerungen auf der Schwelle lauern Trittst du ein, dann gibt es keine Wiederkehr Es tut sich auf ein tiefer Schlund Ein Loch im Jetzt und Hier Der sedimentbedeckte Grund Steigt aufwärts fort von dir Es tut sich auf ein tiefer Schlund Wohnt hier das Herz des Geisterlichts? Erstarkt es in dem Loch? Warum nur sinkst du angesichts Des Grauens immer noch Hinein ins Herz des Geisterlichts? Im Schoße dieser Berglandschaft Im Tiefseegrabenland Steht irreal und albtraumhaft Ein Turm im grauen Sand Im Schoße dieser Berglandschaft Die meisten Fenster starren blind und leer zu dir empor Wie Augen, die auch Münder sind Sie schreien stumm im Chor Die Fenster rufen stumm und blind Abyssus abyssum invocat … An der tiefsten Stelle, hinter Mauern, schwarz wie Teer Wo Erinnerungen auf der Schwelle lauern Trittst du ein, dann gibt es keine Wiederkehr Und plötzlich ist der Turm erwacht! Die Fensteraugen glühen Und Lichter tanzen lockend, sacht Wie Knospen, die erblühen Und plötzlich ist der Turm erwacht! Ein Leuchten sickert aus dem Turm Ins öligschwarze Nass In weiter Ferne tobt ein Sturm Wild, ohne Unterlass Ein Leuchten sickert aus dem Turm Laternen leuchten dir nach Haus Und wiegen sich ganz leicht Wie flatternd Elfen sehen sie aus Bald hast du sie erreicht Laternen leuchten dir nach Haus Wie Köder an der Angelschnur Wie Haken für dein Herz Dahinter warten Zähne nur Auf dich und deinen Schmerz Die Köder an der Angelschnur An der tiefsten Stelle, hinter Mauern Wo Erinnerungen auf der Schwelle lauern Erinnerungen tief im Traum … Wie sehr der Turm dich kennt! Die Mauern und der Zinnensaum Im falschen Element Erinnerungen tief im Traum Du hast noch viele Jahre Zeit Die Furcht in dir zu spüren Du stürzt mit solcher Langsamkeit Und doch wird es passieren Du hast noch viele Jahre Zeit
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Scharen von Engeln stürzen taumelnd in ein Meer aus Harz Und verstricken sich in transparentem Gold Einst waren ihre Flügel weiß wie Schnee, die Augen schwarz Nun hören sie nicht mehr, wie der Donnerhimmel grollt Sie versuchen noch zu schwimmen Zuckende Leiber, so weit das Auge reicht Schon verstummen die ersten Stimmen Bis das Schreien endlich Totenstille weicht Keine Gründe Keine Sünde Kein Erbarmen. Kein Flügelschlag Weder Vergebung Noch Wiederbelebung Weil sie keiner zu retten vermag Und im heiligen Schein Sind sie doch ganz allein Konserviert bis zum jüngsten Tag Im Stein Manchmal, wenn nachts der Sturm selbst tiefstes Wasser noch aufwühlt Die Sonne blass und gelb im Morgennebel glüht Dann werden die umhüllten Wesen an den Strand gespült Und tausend Fragen drücken Findern aufs Gemüt Eingeschlossen wie Insekten Erstarrt bewahrt in endlos langer Qual Die Perfekten, Unbefleckten Waren sie doch nicht die erste und die bessere Wahl? Keine Gründe Keine Sünde Kein Erbarmen. Kein Flügelschlag Weder Vergebung Noch Wiederbelebung Weil sie keiner zu retten vermag Und im heiligen Schein Sind sie doch ganz allein Konserviert bis zum jüngsten Tag Im Stein Doch zuvor kam Ungehorsam Dann Erstaunen und Furch im Gesicht Weder Vergebung Noch Wiederbelebung Konserviert bis zum jüngsten Gericht Und im heiligen Schein Sind sie doch ganz allein Bis Erlösung folgt oder auch nicht Vom Sein Und nun trägst du ein angeschwemmtes Bruchstück auf der Haut An einer Kette auf der zarten, warmen Brust Nur eine Feder zeugt noch von dem Leiden, gut verstaut Du bist dir bloß der Schönheit dort im Stein bewusst
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
Frau Mond treibt im Wasser So silbern und schön Zittern schwimmt sie, wird blass, wer Kann ihr widerstehen? Ein endloses Flüstern Der Wellen bei Nacht So manch einer wüsst gern: Wann ist es vollbracht? Wie beständiges Raunen Aus Furcht, als Gebet Da ihre sprunghaften Launen Kein Mensch je versteht An eiskalten Stränden Sind Wellen geboren Und mit nichts in den Händen Gehst du bald verloren Hörst du die Sirenen Im plätschernden Tanz Ihr Singen, das Sehnen In deine Brust pflanzt? Trotz aller Gefahren Lass alle Vernunft Alte Hoffnungen fahren! Die Übereinkunft Vieler Stimmen aus Mündern Mit Zähnen bewehrt Wenn den lauschenden Kindern Ein Seufzen entfährt Wirf den Traum in die Fluten Den Mäulern zum Fraß! Lass dein Herz nicht mehr bluten Den Stein, wo's einst saß! Folg uns ins Ungewisse! Wirf ihn über Bord! Du wirst ihn kaum vermissen Komm, zieh mit uns fort! Die Lichter! Immer dichter Verbinden sich die Nebelklauen Ein Tosen Im Uferlosen Entwinde dich der kalten, rauen See! Wirf die Netze deiner Seele aus, ohne hinzuschauen! Lass den Ruf aus deiner Kehle, denn du kannst dir selbst vertrauen! Tu dir nicht weh! Luna, o Fortuna! Ist es auch morgen vorbei … es sei! Luna, o Fortuna! Der alte Schwur wiegt so schwer wie Blei: Ein Versprechen an den den Mond und den Klang, der darin wohnt Lass dich frei! In wellen! Schreie gellen Verflechten sich zu einem Singen Von oben Sieht man sie toben Als wollten sie die Welt verschlingen Geh Wirf die Netze deiner Seele aus, ohne hinzuschauen! Lass den Ruf aus deiner Kehle, denn du kannst dir selbst vertrauen! Tu dir nicht weh! Luna, o Fortuna! Ist es auch morgen vorbei … es sei! Luna, o Fortuna! Der alte Schwur wiegt so schwer wie Blei: Ein Versprechen an den den Mond und den Klang, der darin wohnt Lass dich frei! Ein Glitzern im Spiegel Ein Tunnel, ein Grab Zerbrich nicht das Siegel Und steig nicht hinab! Frau Luna muss fällen Ihr Bild wird verzerrt Sie sinkt zwischen Quallen Aus rotem Gallert Gesang wie ein Anker Der Widerstand brauch In den Fluten versank er Bald holt er dich nach Willst die Kette noch packen Die zur Finsternis rast Mit dem Reif um den Nacken Begrüßt du die Last Luna, o Fortuna! Ist es auch morgen vorbei … es sei! Luna, o Fortuna! Der alte Schwur wiegt so schwer wie Blei: Ein Versprechen an den den Mond und den Klang, der darin wohnt Lass dich frei!
Submitted by SerpentEve — Feb 27, 2026
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Du hast Dich aufgeschwungen Um weit hinabzuseh'n Im Sturzflug eingedrungen Im Hier bei Dir, im Jetzt vergeh'n Du bist so tief gesunken Und nun kennst Du den Grund Noch bist Du nicht ertrunken … Befrei den Schrei aus Deinem Mund! Leuchtende Wesen, um die Schwärze einzudämmen Die nach der Vorherherrschaft und nach Bewusstsein strebt Seelen und Lichter glitzern auf den Wellenkämmen Vom Gezeitenstrom und purer Lust belebt Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen unter dem Meer Du bist so weit gekommen Hast Dich zu gern verlor'n Bleibt alles auch verschwommen – Zu oft gehofft, den Blick nach vorn! Leuchtende Wesen, um die Schwärze einzudämmen Die nach der Vorherherrschaft und nach Bewusstsein strebt Seelen und Lichter glitzern auf den Wellenkämmen Vom Gezeitenstrom und purer Lust belebt Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen unter dem Meer Jahrzehnte wirken wie Sekunden Deer nächste Tauchgang wird gewiss der allerlängste Hast Du DIch heute schon erfunden? Komm in die Tiefe, wir ertränken uns're Ängste! Leuchtende Wesen, lautlos schwebend, in der Ferne Unerforscht wie eh und je Titanenherzen schlagen zwischen Zwergensternen Schau, wie sie tanzen auf der See! Dass Du bei ihnen warst, ist schon viel zu lange her Du reistest zwanzigtausend Meilen Zwanzigtausend Meilen Zwanzigtausend Meilen Unter dem Meer
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
[2004 Re-Release Bonus Track] Ich kann mich kaum noch erinnern Wie das alles wirklich war Nur manchmal werden die Konturen Der alten Schatten wieder klar Aber im Kampf gegen die Zeit Konnten sie nicht ewig siegen Denn auch vom Schnee von gestern bleibt Noch immer irgendwo was liegen Du bist nie allein Der Schatten holt dich immer wieder ein Er reiÃt dich nieder Im vollen Lauf Fährt in die Glieder Los steh auf Ich hab viel zu lang geblutet Schwer beladen mit der Schuld Weil schlafen leichter ist als kämpfen Hab ich mich selbst nur eingelullt Mit schwarzen Flügeln vorm Gesicht Besaà mich die Besessenheit Wie eine Raupe ständig frisst Hat sie mich sich ganz einverleibt Du bist nie allein Der Schatten holt dich immer wieder ein Er reiÃt dich nieder Im vollen Lauf Fährt in die Glieder Los steh auf Zog mich zurück in eine Welt Wo ich der Herrscher war allein Schwarz wie die Nacht Bin niemals wirklich Und mir fällt alles wieder ein. Und mir fällt alles wieder ein. Du bist nie allein Der Schatten holt dich immer wieder ein Mit dem Rücken an der Wand Bist du zu lang schon weggerannt Er reiÃt dich nieder Im vollen Lauf Fährt in die Glieder Los steh auf Thanks to systemiens for sending these lyrics. Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com ASP LYRICS
Submitted by Pestilence — Apr 18, 2026
Scharen von Engeln stürzen taumelnd in ein Meer aus Harz Und verstricken sich in transparentem Gold Einst waren ihre Flügel weiß wie Schnee, die Augen schwarz Nun hören sie nicht mehr, wie der Donnerhimmel grollt Sie versuchen noch zu schwimmen Zuckende Leiber, so weit das Auge reicht Schon verstummen die ersten Stimmen Bis das Schreien endlich Totenstille weicht Keine Gründe Keine Sünde Kein Erbarmen. Kein Flügelschlag Weder Vergebung Noch Wiederbelebung Weil sie keiner zu retten vermag Und im heiligen Schein Sind sie doch ganz allein Konserviert bis zum jüngsten Tag Im Stein Manchmal, wenn nachts der Sturm selbst tiefstes Wasser noch aufwühlt Die Sonne blass und gelb im Morgennebel glüht Dann werden die umhüllten Wesen an den Strand gespült Und tausend Fragen drücken Findern aufs Gemüt Eingeschlossen wie Insekten Erstarrt bewahrt in endlos langer Qual Die Perfekten, Unbefleckten Waren sie doch nicht die erste und die bessere Wahl? Keine Gründe Keine Sünde Kein Erbarmen. Kein Flügelschlag Weder Vergebung Noch Wiederbelebung Weil sie keiner zu retten vermag Und im heiligen Schein Sind sie doch ganz allein Konserviert bis zum jüngsten Tag Im Stein Doch zuvor kam Ungehorsam Dann Erstaunen und Furch im Gesicht Weder Vergebung Noch Wiederbelebung Konserviert bis zum jüngsten Gericht Und im heiligen Schein Sind sie doch ganz allein Bis Erlösung folgt oder auch nicht Vom Sein Und nun trägst du ein angeschwemmtes Bruchstück auf der Haut An einer Kette auf der zarten, warmen Brust Nur eine Feder zeugt noch von dem Leiden, gut verstaut Du bist dir bloß der Schönheit dort im Stein bewusst
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
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