Weltunter (Komm zu mir)
Weltunter Weltunter Weltunter Weltunter Weltunter Steig durch das Portal der Augen Hinter meinen Blick Nur ein kleines bisschen näher Und dann gibt es kein Zurück Lege alles ab, du brauchst nichts Dort, wo wir hingehen Lass alles fallen, auch dich Es tut nicht weh Du wirst schon sehen Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst du mit schwarzen Schwingen Kommt der Sturm Komm zu mir Weltunter Sag kein Wort Weltunter Weltunter Zögre nicht mehr länger Dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Weltunter Keine Furcht Weltunter Weltunter Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Blut hat unsren Bund besiegelt Nun sind wir vermählt Folge mir, geh mit mir Bis ans Ende dieser Welt Und dann noch weiter Ich nehm deine Hand Wenn du erlaubst Lass dich führen, kurze Zeit Denn es ist näher, als du glaubst Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst du mit schwarzen Schwingen Kommt der Sturm Komm zu mir Weltunter Sag kein Wort Weltunter Weltunter Zögre nicht mehr länger Dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Weltunter Keine Furcht Weltunter Weltunter Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter Weltunter Steige empor! Weltunter Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Weltunter Beuge dich vor Weltunter... Augen nur zu Spürst du mit schwarzen Schwingen Kommt der Sturm Komm zu mir Weltunter Sag kein Wort Weltunter Weltunter Zögre nicht mehr länger Dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Weltunter Keine Furcht Weltunter Weltunter Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter Komm zu mir Weltunter Sag kein Wort Weltunter Weltunter Weltunter Zögre nicht mehr länger Dann sind wir noch heute fort Weltunter Komm zu mir Weltunter Weltunter Weltunter Weltunter Weltunter...
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
[originally by Umbra Et Imago] Milch I want to be milk, soft and smooth milk I roll myself out on your body and soul I flow unto your skin and cover the hole I want to be delicate liquid silk I want to cover you and be your Milk Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Ich warte, ich warte, ich warte auf dich I want to be milk, soft and smooth milk I want to flow down, always down I want to feel your tongue, while you drown I want to be delicate liquid silk I want to cover you and be your Milk Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Ich warte, ich warte, ich warte auf dich I want to be milk that tastes of vanilla Down upon your feet I will find rest I want to drop down from your breast I want to run myself from your hips I want to be shot between your lips The milk rejuvenates your skin the milk to penetrate you deep Within Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Milch Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Ich warte immer noch, ich warte immer noch Ich warte, ich warte, ich warte auf dich Ich warte immer noch, ich warte immer noch ...
Submitted by Infernal Flame — Apr 18, 2026
Steig durch das Portal der Augen Hinter meinen Blick Nur ein kleines bisschen näher und dann gibt es kein zurück Lege alles ab, du brauchst nichts dort wo wir hingehen Lass alles fallen auch dich es tut nicht weh du wirst schon sehen Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter Blut hat unsren Bund besiegelt Nun sind wir vermählt Folge mir, geh mit mir bis ans Ende dieser Welt Und dann noch weiter Ich nehm deine Hand wenn Du erlaubst Lass dich führen, kurze Zeit denn es ist näher als du glaubst Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 18, 2026
Steig durch das Portal der Augen Hinter meinen Blick Nur ein kleines bisschen näher und dann gibt es kein zurück Lege alles ab, du brauchst nichts dort wo wir hingehen Lass alles fallen auch dich es tut nicht weh du wirst schon sehen Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter Blut hat unsren Bund besiegelt Nun sind wir vermählt Folge mir, geh mit mir bis ans Ende dieser Welt Und dann noch weiter Ich nehm deine Hand wenn Du erlaubst Lass dich führen, kurze Zeit denn es ist näher als du glaubst Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter
Submitted by Celtic Frost — Apr 18, 2026
Steig durch das Portal der Augen Hinter meinen Blick Nur ein kleines bisschen näher und dann gibt es kein zurück Lege alles ab, du brauchst nichts dort wo wir hingehen Lass alles fallen auch dich es tut nicht weh du wirst schon sehen Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter Blut hat unsren Bund besiegelt Nun sind wir vermählt Folge mir, geh mit mir bis ans Ende dieser Welt Und dann noch weiter Ich nehm deine Hand wenn Du erlaubst Lass dich führen, kurze Zeit denn es ist näher als du glaubst Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter
Submitted by MetalElf — Apr 18, 2026
Steig durch das Portal der Augen Hinter meinen Blick Nur ein kleines bisschen näher und dann gibt es kein zurück Lege alles ab, du brauchst nichts dort wo wir hingehen Lass alles fallen auch dich es tut nicht weh du wirst schon sehen Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter Blut hat unsren Bund besiegelt Nun sind wir vermählt Folge mir, geh mit mir bis ans Ende dieser Welt Und dann noch weiter Ich nehm deine Hand wenn Du erlaubst Lass dich führen, kurze Zeit denn es ist näher als du glaubst Steige empor! Winde dich hoch! Schau übers Land hinab vom dunklen Turm Beuge dich vor Augen nur zu Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm Komm zu mir Sag kein Wort Zögre nicht mehr länger dann sind wir noch heute fort Komm zu mir Keine Furcht Folg dem Lied des Sängers Mach das Tor auf und geh durch Weltunter
Submitted by Warbringer — Apr 18, 2026
Da ist nichts im Schrank Was zu holen wäre: Kein blutig Laken, kein schlüpfrig Wort Mein Hirn sprengt die Hypophyse Ich hab dein Lächeln Noch auf meiner Liste, Geliebte; Eine Träne wäre mir nicht zu schade Es zum Leben zu erwecken Alles, warum ich hier noch lebe Ist mein einsam sündiger Trieb Der tiefe Schmerz und auch die Tränen Sind mir lang schon nicht mehr lieb Es ist geschehen, dass ich sie mag Sie ist gegangen aus der Stadt Darum träumt' ich sie Tag und Nacht Schöne Zeit war's ohne Ehre Tränen doch auf schönem Angesicht So lag sie des nächtens im Felde Blut'ge Sichel über ihr, die sah sie nicht Dass die Frau, die Kind noch war Herrin über Engelschar Schmerz und Lust, die waren immer da Monoton stampft mein Herz - Ein stockendes Klappern Kaputter Maschinen Wie süß sich das Rasseln der Schlange Sich dagegen ausnimmt Eine Taube Sitzt auf dem Dach gegenüber; Durch das Fadenkreuz sehe ich Ihr unruhiges Auge Ich denk an dich dabei! In der dunklen Nacht der Seele Ich nahm den Gral, der ihrer war Das, was jemals uns vermählte War der Traum, den niemand sah Ihrer Augen klarer Strahl Ist gebrochen voller Qual Als wir eins waren dieses erste Mal Ich hab dein Bild Mit Nadeln durchbohrt Bei Vollmond dich verflucht Deinen Namen mit Blut geschrieben Und verbrannt Ich habe mir Die Haut vom Körper gezogen - Stück für Stück Jetzt liege ich in eiskaltem Wasser Aber das Brennen lässt nicht nach Deine Hand greift in meinen Schlund Und zieht mein Herz heraus Ich erwache schweißgebadet; Neben mir ist nichts seit Jahren... Seit Jahren You chained me up I am waiting, waiting every morning I am waiting, waiting every day You chained me up Bound by a love so black You chained me up again Sent in an emotional dive You chained me up Can't seem to turn my back You chained me up again Now it's the future I fear Nananana... Ich werde in absehbarer Zeit Keinen Geschlechtsverkehr Mit dir vollziehen Ich werde in absehbarer Zeit Keinen Geschlechtsverkehr Mit dir vollziehen
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
By a lonely prison wall I heard a young girl calling: Michael, they are taking you away For you stole Trevelyn's corn So the young might see the morn Now a prison ship lies waiting in the bay Low lie the fields of Athenry Where once we watched the small free birds fly Our love was on the wing We had dreams and songs to sing It's so lonely round the fields of Athenry By a lonely prison wall I heard a young man calling: Nothing matters, Mary, when you're free Against the famine and the crown I rebelled, they ran me down Now you must raise our child with dignity Low lie the fields of Athenry Where once we watched the small free birds fly Our love was on the wing We had dreams and songs to sing It's so lonely round the fields of Athenry By a lonely harbor wall She watched the last star falling And the prison ship sailed out against the sky Sure she lived to hope and pray For her love in Botany Bay It's so lonely round the fields of Athenry Low lie the fields of Athenry Where once we watched the small free birds fly Our love was on the wing We had dreams and songs to sing It's so lonely round the fields of Athenry Low lie the fields of Athenry Where once we watched the small free birds fly Our love was on the wing We had dreams and songs to sing It's so lonely round the fields of Athenry Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com ASP LYRICS
Submitted by Corpse Defiler — Apr 18, 2026