Requiembryo: Der schwarze Schmetterling, Teil V
Komm zu mir ein allerletztes Mal Lass dich berühren Im Fenster dort, die Kerze als Signal Sie wird dich führen Es geht immer hinein, im schwachen Schein Nur du allein kennst schon manche Wege Doch bitte gib' gut Acht, aus manchem Schacht Die dunkle Nacht, sie kriecht dir kalt entgegen Ein letztes Mal ein Wiedersehen Kannst du mich verstehen? Zeit vergeht, so schnell rieselt der Sand So viel verschwendet Folge mir mit Herz und mit Verstand Bis alles endet Ein allerletztes Mal, durch das Portal Denn überall hast du es nicht gefunden Und alles, was wir sind, im Labyrinth Der Zeit verrinnt, ist morgen schon verschwunden Den alten Geist nochmal beschwören Sag, kannst du mich noch hören?
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
At night I lie awake And not a minute longer can I take The voices I can hear Chanting of my end, creeping near Angel, spread your wings How beautiful it sounds when sirens sing Coming home Coming home To the tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles I can hear them moan In the wind so cold it cuts through flesh and bone Now I am prey They will come for me and I will have to pay Angel, spread your wings How beautiful it sounds when sirens sing Coming home Coming home To the tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Kein Weg zurück Kein Weg hinaus Kein Weg zurück Kein Weg hinaus Kein Weg zurück Kein Weg hinaus Kein Weg zurück Kein Weg hinaus Beware - no false move I don't know why I have to reach the roof And I run up the stairs The steps all rotten, but I no longer care Coming home Coming home Coming home To the tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Coming home Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Coming home Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles To the tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles Tiles, the tiles, the tiles, the tiles, the tiles To the tiles, the tiles, the tiles
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
Aus der Tiefe drang herauf Einer Melodien Lauf Ein Lied, wie ich es vorher hörte nie Die Musik ein sanftes Ziehen Und ich wollte niederknien In der Tiefe, in der Tiefe sangen sie Wie eine Schlange sie sich wand Zog mich wie mit Geisterhand Unaufhörlich auf sie zu, ich weiß nicht wie Wie ein Irrlicht überm Moor Drang als Ton sie an mein Ohr In der Tiefe, in der Tiefe sangen sie Lauschend ich am Abgrund stand Und es zog mich hin zum Rand Wusste nicht, was ihr die große Macht verlieh Dieses Lied, das mir befahl Und es ließ mir keine Wahl In der Tiefe, in der Tiefe sangen sie Ich fand einen Treppenstieg Jede Gegenwehr besiegt Und ich folgte seinem Lauf mit weichem Knie Sprach: ich tu, was du verlangst In mir wuchs die nackte Angst In der Tiefe, in der Tiefe sangen sie Und nun bin ich fast am Ziel Mich befällt ein Hochgefühl Eine starke, nie gekannte Euphorie Oh, Melodie, ich bin gleich da Deinem Ursprung schon ganz nah In der Tiefe, in der Tiefe singen sie Wer sie hörte, wie sie singt Der weiß, wie die Sehnsucht klingt Und niemals vergess ich diese Melodie Ich weiß nicht, wie mir geschieht Sag doch, wohin ihr mich zieht In die Tiefe, in die Tiefe singen sie In die Tiefe, in die Tiefe singen sie In die Tiefe, in die Tiefe singen sie In die Tiefe, in die Tiefe singen sie
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
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Würd gern mit dir die Erde fühlen (Würd gern mit dir die Erde) Und mit Rosenblättern blutrot färben (Blutrot färben) Und mit dir allein in den Garten wandeln gehn (Und mit dir allein) Bevor die Sommerblüten sterben (Sterben) Wir gehen und ich nehm dich an der Hand (Wir gehen und ich nehm dich) Behüte dich in deinem Schlummer (In deinem Schlummer) Und ich bringe dir mein Herz als Opfer dar (Und ich bringe dir) Bewahr dich vor allem Kummer (Vor allem Kummer) Beide Wieg, wieg, wieg, dich im Tanze Komm und lass uns dich lehrn Flieg, flieg, flieg, hab Vertrauen Denn der Morgen ist fern Morgenrot Wenn das Licht die Nacht bedroht Denn im Traum allein Kann ich bei dir sein Und verflieg im Morgenrot Du bist so wunderschön und ich kann kaum (Du bist so wunderschön) Ertragen wenn Du weinst (Wenn du weinst) Und es kann niemals eine Macht auf dieser Welt (Und es kann niemals) So stark wie diese Liebe sein (Liebe sein) Beide Wieg, wieg, wieg, dich im Tanze Komm und lass uns dich lehrn Flieg, flieg, flieg, hab Vertrauen Denn der Morgen ist fern Morgenrot Wenn das Licht die Nacht bedroht Denn im Traum allein Kann ich bei dir sein Und verflieg im Morgenrot
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
[Instrumental]
Submitted by johnmansley — Apr 18, 2026
In die Tiefe reicht kein Blitzen Eines Sonnenstrahls hinein Kein Geräusch, doch durch die Ritzen Heult nur der kalte Wind allein Ich hab mich an die Wand gekauert Sehe den Atem in der Luft Eingekerkert, eingemauert Lieg ich wie in einer Gruft Du siehst im fahlen Neonlicht Der Korridor erstreckt sich Der Schrei ist ungehört verhallt Hier drinnen ist es schrecklich kalt Und die steifen, kalten Hände Schmieren Worte auf die Wand Und du wartest auf das Ende Aus deiner eigenen Welt verbannt Du siehst im fahlen Neonlicht Der Korridor erstreckt sich Der Schrei ist ungehört verhallt Hier drinnen ist es schrecklich kalt Frostbrand Frostbrand Ich ergebe mich in dir Ich entfessle mich in dir Ich vergebe mir in dir Ich verletze mich an dir Ich versetze mich in dich Ich erbreche mich in dich Ich erbreche mich in dich Würdest gern die Augen schließen Nur den kürzesten Moment Lass Schlaf dich in die Arme schließen Bevor auch dich der Frost verbrennt Du siehst im fahlen Neonlicht Der Korridor erstreckt sich Der Schrei ist ungehört verhallt Hier drinnen ist es schrecklich Du siehst im fahlen Neonlicht Der Korridor erstreckt sich Der Schrei ist ungehört verhallt Ein Albtraum, keiner weckt dich Hier drinnen ist es schrecklich kalt
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
An jedem Ort stehen Kreuze schon gekrümmt an ihren Enden Und die immer gleichen Schatten schlagen Haken an den Wänden Werden rostige Ideen aufpoliert zu neuem Glanz Und von Angst genährtes Gift in eure Köpfe eingepflanzt Und das alles tun sie offen Während du dich nur versteigst Während du empört, betroffen Mit dem Finger auf mich zeigst Ich bin ein wahrer Satan Komm und fass mich an Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf Meine Hörner und mein Plan Ja, ich bin ein echter Teufel Hör gut zu, du wirst verstehen Und ich bringe dir das Feuer Um die Dunkelheit zu sehen Und die andren opfern Mammon, Nadelstreifen-Hohepriester Ziehen Marionettenfäden von Regenten und Ministern Euer Fleisch und eure Knochen ihren Götzen dargebracht In den Mühlen klein gemahlen und zu kaltem Gold gemacht Und das alles tun sie offen Während du dich nur versteigst Während du empört, betroffen Mit dem Finger auf mich zeigst Ich bin ein wahrer Satan Komm und fass mich an Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf Meine Hörner und mein Plan Ja, ich bin ein echter Teufel Hör gut zu, du wirst verstehen Und ich bringe dir das Feuer Um die Dunkelheit zu sehen Und sie predigen von Liebe Wenn es sein muss, mit Gewalt Mit dem Schwert und Buch vertrieben Und die Asche wird schon kalt Und im Glauben an das Gute Lassen sie dich losmarschieren Hier im heißen Sand verbluten Dort im kalten Schnee erfrieren Denn die Welt darf sich nie ändern Besser bleibt sie schrecklich gleich Sie bekommen ganze Länder Du bekommst das Himmelreich Und sie füttern dich mit Leiden Füttern dich mit Fleisch und Blut Und du kannst es nicht vermeiden Täglich wächst die Bilderflut Nur noch Einschaltquoten lauern Hinterm hohen Ideal Und kein Funken von Bedauern Für die Toten und die Qual Weiß der Teufel, warum einer Der die Wahrheit kennt, nur lügt Weiß der Teufel, warum einer Der den Schmerz kennt, ihn zufügt Weiß der Teufel, warum keiner weiß: Wir sind vom Tod erwacht Wir sind längst im Paradies Haben die Hölle draus gemacht Und das alles sag ich offen Weil du stets zum Schlechten neigst Während du empört, betroffen Mit dem Finger auf mich zeigst Ich bin ein wahrer Satan Komm und fass mich an Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf Meine Hörner und mein Plan Ja, ich bin ein echter Teufel Hör gut zu, du wirst verstehen Und ich bringe dir das Feuer Um die Dunkelheit zu sehen
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
Manchmal, wenn ich auf Vergangenes blicke und die Bilder grobgekörnt vor meinen Augen tanzen, so, als wären die Partikel durch die Erschütterungen des mächtigen Herzschlages der Zeit selbst rundgeschliffen, dann bemerke ich, wie die vibrierenden Körnchen wie kleine Spinnentiere von ihren angestammten Plätzen wuseln, um sich anders zu sortieren und durch das Verändern ihres Standortes neue Bilder entstehen zu lassen, wobei sie augenscheinlich von einer fremden Macht gelenkt werden, und ich kann den Vorgang nur unter größten Willensanstrengungen umkehren, damit ich die Bilder nicht sehen muss, die mein verwirrter Verstand mir vorgaukeln möchte, und die mich aufs Äußerste beunruhigen, so wie mich ein Déjà-vu beunruhigt, da man das Gefühl hat, dass das Unterbewusstsein unerwartet direkten Zugriff auf das Hirn nimmt, und die Bilder mir, auch wenn ich immer sicher bin, dass ich sie zum ersten Mal in meinem Leben schaue, so seltsam vertraut scheinen, als gäbe es eine geheime Verbindungstür zwischen dem Reich derselben und meinem Seelenleben, oder vielleicht sogar einem fremden Seelenleben, auf das ich selbst als Unterbewusstsein zugreife, und an dem ich teilhabe wie ein Zuschauer im Theater, der gleichzeitig Statist, nein eher Kulisse ist, und der Erinnerung des Fremden, der sich aber nicht fremd anfühlt, sondern eher wie ein Selbst, das man im Spiegelbild eines Spiegelbildes eines Spiegelbildes sieht Außerdem beunruhigt mich, was ich sehe
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
So rot kriecht es vor mein Gesichtsfeld So heiß brennt die Säure in mir Weil es fast nicht mehr ins Gewicht fällt Ob ich die Beherrschung verlier Du bist, was man nie mehr vergisst Du bist, was sich in mein Herz frisst Raserei In meinem Kopf regieren Zorn und Wahn Der Geist versklavt und ihnen Untertan Ich kann mich nicht von dir befreien Solang du bist, kann ich nicht sein Raserei In meinem Körper wütet ein Orkan Ich fühle mich nicht und ich hör nicht Weil dein Herz so schrecklich laut klopft Verliere den Halt und ich schlag dich Mir endlich, endlich aus dem Kopf Ich kann mich nicht mehr konzentrieren Ich will mich nicht in dir verlieren Raserei In meinem Kopf regieren Zorn und Wahn Der Geist versklavt und ihnen Untertan Ich kann mich nicht von dir befreien Solang du bist, kann ich nicht sein Raserei In meinem Körper wütet ein Orkan Wir ziehen uns an Und stoßen uns ab Wir ziehen uns an Und stoßen uns ab Raserei In meinem Kopf regieren Zorn und Wahn Der Geist versklavt und ihnen Untertan Ich kann mich nicht von dir befreien Solang du bist, kann ich nicht sein Raserei In meinem Körper wütet Raserei Voll Schmerz die Agonie zerfrisst jedes Organ Bin außer mir und neben mir und in mir ein Orkan In meinem Kopf regieren Zorn und Wahn In meinem Körper wütet ein Orkan
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
Keiner durfte es wissen Traffen wir uns klammheimlich im Wald Ob sie dich bereits vermissen? Dein Bett unberührt und kalt Nun verströmt die Lichtung Keinen Hauch von Geborgenheit Der Wind ändert seine Richtung Und viel zu schnell fliegt die Zeit Niemand darf sehen meine Qual Küss mich nur ein letztes Mal Doch ich weiß, wer ich bin Ich weiß, wer ich war Ich weiß nicht, was über mich kam Und nicht, was geschah Nur noch das pure Grauen Was vorher nur Glück gebar Hier ließen wir uns auch trauen Verborgen am Moosaltar Was konnte dazu treiben? Es trifft mich mit voller Wucht Oh, Liebste, ich kann nicht bleiben Weil man schon bald nach dir sucht Verberge den Verlust Zerreißt er das Herz in der Brust Doch ich weiß, wer ich bin Ich weiß, wer ich war Ich weiß nicht, was über mich kam Und nicht, was geschah Doch ich weiß, wer ich bin Ich weiß, wer ich war Ich weiß nicht, was über mich kam Und nicht, was geschah Blass stehen schon Mond und Sterne Ich bliebe so gern noch hier So nah und doch in weiter Ferne Auch ich bin nicht ganz bei mir Ich weiß, wer ich bin Ich weiß, wer ich war Ich weiß nicht, was über mich kam Und nicht, was geschah Ich weiß, wer ich bin Ich weiß, wer ich war Ich weiß nicht, was über mich kam Und nicht, was geschah Ich weiß, wer ich bin Ich weiß, wer ich war Ich weiß nicht, was über mich kam Und nicht, was geschah Wo gestern die Hoffnung feststand Senkt heute sich Pein hinab Wo früher die Liebe ihr Nest fand Da leg ich mein Herz ins Grab
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026
[Instrumental]
Submitted by NecroGod — Apr 18, 2026
Sag mir nicht Was ich brauche Sag mir nicht Was mir gefällt Und ich will auch nicht eintauchen In deine schöne neue Welt Dein Text, so viel steht fest, macht mich bestimmt sobald nicht heil Dein Sex-Appeal, er lässt mich kalt und du machst mich nicht geil War dir die Botschaft zu subtil, die Nachricht zu versteckt? Bemerkst du kurz vor deinem Ziel, kehr um Und... Finger weg! Finger weg! Ich gehör alleine mir Finger weg! Finger! Lass deine Hände schön bei dir Finger weg! Finger! Halt dich zurück und halt dich raus Ein letzter Blick, ich schalt dich aus, hat keinen Zweck... Finger weg! Sag mir nicht Was ich fühle Was ich will Erfährst du nie Denn ich kenne deine Ziele Deine große Strategie Ich krieg spontan kein Hochgefühl, so fremd dein Selbst, Betrug! Komm, lüg mich an, doch viel zu viel ist endlich auch genug! Pack dein Fleisch ruhig wieder ein, hab immer noch kein Blut geleckt Da stehst du Beifall heischend, zieh dich an Und.... Finger weg! Finger weg! Ich gehör alleine mir! Finger weg! Finger! Lass deine Hände schön bei dir! Finger weg! Finger! Halt dich zurück und halt dich raus Ein letzter Blick, ich schalt dich aus, hat keinen Zweck... Finger weg! Du denkst: "Ich weiß ja wie du tickst." Ich hab genug von deinen Tricks Und den Signalen, die du schickst Wenn du in meine Richtung blickst Dann will ich nicht, dass du mich finden kannst Hier in meinem Versteck Hier in meinem Versteck Finger weg! Finger weg! Ich gehör alleine mir! Finger weg! Finger! Lass deine Hände schön bei dir! Finger weg! Finger! Halt dich zurück und halt dich raus Ein letzter Blick, ich schalt dich aus, hat keinen Zweck... Finger weg! Finger weg! Ich gehör alleine mir! Finger weg! Finger! Lass deine Hände schön bei dir! Finger weg! Finger! Halt dich zurück und halt dich raus Ein letzter Blick, ich schalt dich aus, hat keinen Zweck... Finger weg!
Submitted by Pestilence — Feb 27, 2026