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Das Land liegt still Die Luft erfüllt kein Vogelsang Es bleibt kein Ton Das Lied des Sängers längst verklang Die Welt mit altem Staub bedeckt Die Luft nach kalter Asche schmeckt Und meine Kehle zugeschnürt Und keine Seele die mich führt Die Zeit bleibt stehen Die Zukunft zerrt am Augenblick Wird nie vergehen Gedehnt, kein Lidschlag, kein Zurück Was, wenn mein Herz nicht weiterschlägt Nicht mal der Schmerz mich vorwärts trägt Schau stumm hinab vom Dunklen Turm Dies ist die Ruhe Dies ist die Ruhe vor dem Sturm Das Licht so trüb Scheint wie durch schmutzverschmiertes Glas Nur Grau in Grau Wo Zwielicht alle Farben fraß Der Schrei der Möven lange tot Es zeugt nur noch der alte Kot An kalten Mauern, lange her Vom freien Flug über das Meer Die See so still Wie schwarzes Öl wie blanker Stahl Am Grund nichts lebt Nichts dringt hinab kein Sonnenstrahl Die Haut sehnt sich nach feuchter Gischt Doch nur Gestank von totem Fisch Erreicht die Zinnen auf dem Turm Dies ist die Ruhe Dies ist die Ruhe Die Augen wund, verklebt mit Salz Und wie vernarbt der trockne Hals So steh ich wartend auf dem Turm Dies ist die Ruhe Dies ist die Ruhe vor dem Sturm Der Sturm, der Sturm peitscht über aufgewühltes Meer Der kalte Wind treibt dunkle Wolken vor sich her Der Sturm, der Sturm hör wie er singt Fühl wie er alle deine Zweifel niederringt
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Bei dir und mir stimmt die Chemie Wir sind die pure Euphorie Wir sind, was sich zusammenbraut Wir fühln uns wohl in unsrer Haut Ja, wir sind ein Gemisch zur Sensation prädestiniert Eine magische Verbindung und ein Teufelselixier Ich war allein, so leer und halb, doch jetzt gehör ich dir Lass es für immer sein, komm, nimm mich jetzt und nimm mich hier Fülle mich mit Leben Komm und fülle mich mit dir Heute will ich mich hingeben Ich ist tot, es lebe Wir Fülle mir dein Denken Deinen Willen in mich ein Heute will ich mich dir schenken Will von dir besessen sein Sind aus dem selben Holz geschnitzt Wir sind der reine Geistesblitz Allein nur Ton und unbewusst Zusammen Sinfonie der Lust Ja, wir sind ein Gemisch zur Sensation prädestiniert Eine magische Verbindung und ein Teufelselixier Ich war allein, so leer und halb, doch jetzt gehör ich dir Lass es für immer sein, komm, nimm mich jetzt und nimm mich hier Fülle mich mit Leben Komm und fülle mich mit dir Heute will ich mich hingeben Ich ist tot, es lebe Wir Fülle mir dein Denken Deinen Willen in mich ein Heute will ich mich dir schenken Will von dir besessen sein Fülle mich Erfülle mich Erfülle mich mit dir Fülle mich mit Leben Komm und fülle mich mit dir Heute will ich mich hingeben Ich ist tot, es lebe Wir Fülle mir dein Denken Deinen Willen in mich ein Heute will ich mich dir schenken Will von dir besessen sein Hahahahahahahahahaha!
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026
Ich trag mein Herz in meinen Händen Ich trag die Liebe unter meiner Haut Ich trag die Seele in den Augen Die hinter dünnstem Glas nach draußen schaut Ich will nicht eure Wände ziern Es gibt nur eins, das mich zerbricht Ich will mich einfach nicht verliern Nein, eure Lieder sing ich nicht Ich lebe immer noch - Immer noch Ich gebe immer noch - Immer noch Ich taumle weiter -VORWÄRTS! -ABWÄRTS! In meinen Adern fließt das schwarze Blut Ich trag die Wahrheit auf der Zunge Ich trage nur das Schwarz, das mir gefällt Ich trag auf meinen schmalen Schultern Wie Atlas schwer die Last der ganzen Welt Ihr seid so bunt und farbenfroh Ihr seid das Licht, ich wenn's erlischt Ihr positiv, ich Gegenpol Ihr seid so grau wenn man euch mischt Ich lebe immer noch - Immer noch Ich gebe immer noch - Immer noch Ich taumle weiter -VORWÄRTS! -ABWÄRTS! In meinen Adern fließt das schwarze Blut Ich leg mein Herz in deine Hände Ich trag die Liebe auf, auf deine Haut Ich seh die Seele in den Augen Die hinter dünnstem Glas nach draußen schaut Ich lebe immer noch - Immer noch Ich gebe immer noch - Immer noch Ich taumle weiter -VORWÄRTS! -ABWÄRTS! In meinen Adern fließt das schwarze Blut Schwarzes Blut
Submitted by NecroLord — Feb 27, 2026