Kosmonautilus
Zurück zum Start... (19x) Irgendwo dort draußen mag es tagen Irgendwo dort draußen ist es warm Das Herz will überquell'n von tausend Fragen Die Stummheit ist der Kerker für den Schwarm Die alten Muster dort im Sand Haben dich fest in der Hand Von Stürmen oder Drängen unberührt Die Tintennetzhaut schneidend, eng geschürt Nimm Abschied von allem! Willkommen im Nichts Nimm Abschied von allem! Willkommen im Nichts Nimm Abschied von allem! Willkommen im Nichts! Das Einzige, was du im Überfluss hast, ist der Schmerz des Verzichts Irgendwann wirst du den Sinn erfahren Des SOS-Rufs, der ins Leere funkt Er wiederholt sich ständig schon seit Jahren Versteinert wartest du am tiefsten Punkt Ein Luftschlauch, Nabelschnur zur Welt Der schlangenartig abwärts fällt Schickt Zeichenblasen hoch. Man sieht sie kaum Sie mischen sich mit grauem Wellenschaum Oh-oh-oh-oh-oh-oh Schon viel zu oft geklebt, die alten Scherben Die Bruchstücke porös und viel zu klein Es ist vielmehr ein Schwinden als ein Sterben Auch du wirst nichts als Sand am Ende sein Kein Heim und auch kein Gnadenschoß Es lässt dich trotzdem niemals los Zu tief gesunken und dafür bestraft Längst eingerostet. Tauchermaskenhaft Nimm Abschied von allem! Willkommen im Nichts Nimm Abschied von allem! Willkommen im Nichts Nimm Abschied von allem! Willkommen im Nichts! Das Einzige, was dir einleuchtet daran, ist das Fehlen des Lichts Schier obenauf Beinah rausgekrochen Dein Ziel verfehlt Wenn auch nur ganz knapp Fast aufgebraucht Tausendfach zerbrochen Hohl und entseelt - Und nun sinkst du ab Und nun sinkst du ab Und nun sinkst du ab Nimm Abschied von allem Am Tag des Jüngsten Gerichts! Nimm Abschied von allem Am Tag des Jüngsten Gerichts! Nimm Abschied von allem Am Tag des Jüngsten Gerichts! Das, was du am Ende besitzt, ist ein Füllhorn von endlosem Nichts Oh-oh-oh-oh-oh-oh Willkommen zu allem Nimm Abschied vom Nichts!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Wir warn der Doppelschweif des gleißenden Kometen Sein Spiegelbild, das durch das schwarze Wasser schnellt Wir haben außer um uns selbst um nichts gebeten Quecksilberschatten auf dem Weg zum Rand der Welt Irgendwo, irgendwo auf dem Erdenkreis Graut doch immer ein ganz neuer Morgen … in diesem Augenblick Es mag sein, dass ich nur dies ganz sicher weiß: Wird, was von uns bleibt, auch nie geborgen Werden, gibt es kein Zurück Irgendwo. Irgendwo Irgendwo. Irgendwo Zusammen, wohin uns des Lebens Winde wehten Wir waren zwei Geschosse aus demselben Lauf Wir mussten schwere Reisen nie allein antreten Und selbst bei rauer See gabst du mich niemals auf Irgendwo, irgendwo auf dem Erdenkreis Graut doch immer ein ganz neuer Morgen … in diesem Augenblick Es mag sein, dass ich nur dies ganz sicher weiß: Wird, was von uns bleibt, auch nie geborgen Werden, gibt es kein Zurück Irgendwo. Irgendwo Irgendwo. Irgendwo Was durften wir nicht alles sehn In manchem unerforschten Land? Wir durften schon an Orten stehn An denen keiner vor uns stand Hand in Hand Irgendwo, irgendwo auf dem Erdenkreis Graut doch immer ein ganz neuer Morgen Auch wenn man das nicht meint Es mag sein, dass ich nur dies ganz sicher weiß: Wird, was von uns bleibt, auch nie geborgen Werden, sind wir doch vereint Irgendwo. Irgendwo Irgendwo. Irgendwo Irgendwo. Irgendwo
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Rochen gleiten fliegend über dir durchs Dämmerlicht Zerbrochen liegt das Wrack im grauen Schlick Die Flossen gleichen Schwingen, wirbeln Sand auf, wolkendicht Verschlossen bleibt der Lippenspalt zurück Ein Schwarm von ihnen zieht vorbei Du greifst nach ihren Schweifen Genügt schon einer, du wärst frei Doch du kennst keinen greifen Rundherum. Rundherum. Rundherum Der Zeit entglitten Rundherum. Rundherum. Rundherum Zu deiner Mitte! Rundherum. Rundherum. Warum? Es bleibt verschwommen Rundherum. Rundherum. Rundherum Nie angekommen In engen Grenzen aufgewachsen, immerzu bedrängt Von Zwängen klein gehalten und bedrückt Vielleicht zu wenig Kraft, vielleicht nicht richtig angestrengt Entweicht nur Atem, mehr ist nicht geglückt Nach außen hin zu zart und scheu Nach innen nur Spiralen Dem Sturz zur Mitte bleibst du treu Und allen deinen Schalen Rundherum. Rundherum. Rundherum Der Zeit entglitten Rundherum. Rundherum. Rundherum Zu deiner Mitte! Rundherum. Rundherum. Warum? Es bleibt verschwommen Rundherum. Rundherum. Rundherum Nie angekommen Kannst du nicht stehn Dann kriech davon im Sand! Wenn es zerbirst Dann wartet eine Küste Auch auf dich Es muss geschehn So lange ruft dich schon das Land Hier unten wirst Du bloß dein Dasein fristen Los, zerbrich Dein Schneckenhaus! Dein Schneckenhaus Dein Panzerhaus Lass endlich alles raus! Rundherum. Rundherum. Rundherum Der Zeit entglitten Rundherum. Rundherum. Rundherum Zu deiner Mitte! Rundherum. Rundherum. Warum? Es bleibt verschwommen Rundherum. Rundherum. Rundherum Nie angekommen Rundherum. Rundherum. Rundherum Bald schneller als das Licht! Rundherum. Rundherum. Rundherum Kein Mittelpunkt in Sicht Rundherum. Rundherum. Warum? Bereit, dich zu verliern? Rundherum. Rundherum. Rundherum Wann wirst du implodiern?
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Die Strömung hat dich fest im Griff Zieht dich ins stille Reich Verrotten wird manch ein stolzes Schiff Geripperesten gleich Die Strömung hat dich fest im Griff Du bist der Ketten dir gewahr Der Anker dir bewusst So vieles bleibt, wie's immer war Wenn du auch scheiden musst Du bist der Ketten dir gewahr Sieh dich in nimmersatten Fängen Auch das Licht gibt sich Schattenklängen hin Musik Hörst du nicht dein Kinderweinen? Musik Geisterstimmenwiderhall Musik Mörtel zwischen schwarzen Steinen Musik Und der Abgrund fürchtet deinen Fall Sag, war es je dort oben hell? War's nichts als nur ein Traum? Erinnerung verblasst so schnell Und bietet Zweifeln Raum Sag, war es je dort oben hell? Sieh dich in nimmersatten Fängen Auch das Licht gibt sich Schattenklängen hin Musik Hörst du nicht dein Kinderweinen? Musik Geisterstimmenwiderhall Musik Mörtel zwischen schwarzen Steinen Musik Und der Abgrund fürchtet deinen Fall Sag, welche Art von Schlaf ist das In dem du treibend schwebst Im kalten ausweglosen Nass? Du weißt nicht, ob du lebst Musik Hörst du nicht dein Kinderweinen? Musik Geisterstimmenwiderhall Musik Mörtel zwischen schwarzen Steinen Musik Und der Abgrund fürchtet deine Musik Mörtel zwischen schwarzen Steinen Musik
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Tief unten in den Wassergrotten Vergessen von der Sonne längst Wo kalte Körper noch verrotten Wenn du schon nichts mehr sprichst und denkst Kein Strom erzeugt dort mehr Bewegung Kein Schuppenleib schlägt mit dem Schwanz Die neuen Götter, ohne Regung Bedürfen Funken des Verstands Triton, erwache! Du wirst immer noch gebraucht Triton, erwache! Ist dein Leben ausgehaucht? Diesmal gibt es keine Wiederkehr Mit dir zog das Leben aus dem Meer Sinnt dein Tierherz nicht auf Rache? Hörst du mich? Triton, erwache! Vermag kein Hornruf dich zu wecken Bevor dein letzter Schrein verfällt? Dein Tempel ist nicht zu entdecken Im Abfall einer andren Welt Als Herr der sieben Poly-Meere (einst unbesiegbar) Siehst du dein Reich zu stark bedroht Du bräuchtest viel zu große Heere (mehr als verfügbar) Deshalb bleibst du nun lieber … tot Triton, erwache! Du wirst immer noch gebraucht Triton, erwache! Ist dein Leben ausgehaucht? Diesmal gibt es keine Wiederkehr Mit dir zog das Leben aus dem Meer Sinnt dein Tierherz nicht auf Rache? Hörst du mich? Triton, erwache! Triton, erwache! Du wirst immer noch gebraucht Triton, erwache! Ist dein Leben ausgehaucht? Diesmal gibt es keine Wiederkehr Mit dir zog das Leben aus dem Meer Sinnt dein Tierherz nicht auf Rache? Hörst du mich? Triton, erwache! Schläfst du immer noch im Sand? Triton, erwache! Du bist längst nicht mehr verbannt Gibt es nichts, was dich bewegen könnt Zu der Rückkehr in dein Element? Es wird Zeit für deine Rache Hörst du mich? Triton, erwache!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Die Temperaturen, sie fielen so schnell in der Nacht Wie Vögel, im Flug ohne Gnade von Kugeln getroffen Millionen Soldaten gleich, leidend in endloser Schlacht So stehen erstarrt alle Wogen. Kein Luftloch bleibt offen Sag mir, verbrenne ich, mein Herz, oder erfrier ich? Ich kann nichts hören, ganz egal wie laut du schreist Seh dein Gesicht wie durch ein Fenster, rissig, schlierig So nah, doch weiß ich, dass du mich niemals befreist Unter dem Eis — Im blauen Licht Unter dem Eis — Vergiss mich nicht! Unter dem Eis Will ich wirklich, dass es zerbirst? Weil ich auch weiß Dass du den Boden unter den Füßen verlieren wirst Das einst unermüdliche Meer ist nach außen hin still Nur innerlich lässt sich das Elementare nicht zähmen Die Kälte ist allgegenwärtig und macht, was sie will Ihr Gift aus Millionen von Nadeln beginnt, dich zu lähmen Sag mir, verbrenne ich, mein Herz, oder erfrier ich? Ich kann nichts hören, ganz egal wie laut du schreist Seh dein Gesicht wie durch ein Fenster, rissig, schlierig So nah, doch weiß ich, dass du mich niemals befreist Unter dem Eis — Im blauen Licht Unter dem Eis — Vergiss mich nicht! Unter dem Eis Will ich wirklich, dass es zerbirst? Weil ich auch weiß Dass du den Boden unter den Füßen verlieren wirst Wir können mit den Fäusten noch so heftig an die Eisschicht hämmern Bis das Blau dem Rot der Schmerzen weicht Nach langer Weigerung beginnt es uns am Ende doch zu dämmern Dass unser Atem nicht mehr lange reicht Unter dem Eis — Im blauen Licht Unter dem Eis — Vergiss mich nicht! Unter dem Eis Will ich wirklich, dass es zerbirst? Weil ich auch weiß Dass du den Boden unter den Füßen verlieren wirst
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Weißt du Narr noch, früher reistest du umher? Deine Heimat war dort oben auf dem Meer Du wusstest, Stürme durften toben, wie sie wollten; Stets hat ein Leuchtgruß von der Küste dir gegolten Immer wieder flattern die Lider im Takt Doch zu welcher Melodie? Wenn das Geschehne, in dir Gesehne dich packt Wie es kam, erfährst du nie Und nun wanderst du am kalten Grund Bis zum Ende aller kalten Tage Lautlos schließt und öffnet sich der Mund Und stellt stumm die immer gleiche Frage Ahnend, dass kein Mensch die Antwort kennt Warum ihr Licht nun nicht mehr für dich brennt Weshalb wahrte sie nicht mehr den treuen Schein? Nein, kein Frieden wird dir je beschieden sein Ach, weshalb wurde dein Vertrauen so betrogen Und die Gnade ihres Lichtes dir entzogen? Verschlungen von den Wogen Immer wieder flattern die Lider im Takt Doch zu welcher Melodie? Wenn das Geschehne, in dir Gesehne dich packt Wie es kam, erfährst du nie Und nun wanderst du am kalten Grund Bis zum Ende aller kalten Tage Lautlos schließt und öffnet sich der Mund Und stellt stumm die immer gleiche Frage Ahnend, dass kein Mensch die Antwort kennt Warum ihr Licht nun nicht mehr für dich brennt Ist ein Fremder eingedrungen Oder ließ sie gern ihn ein? Wurde sie dazu gezwungen? Löschte sie es von allein? Oder ist dein Heim verlassen Und verfällt am Klippenrand? Rätselnd kannst du es nicht fassen Fragst dich, was sie wohl empfand Tausend Fragen, tausend Szenen Die dich fesseln an die Welt Keine Antwort, nur noch Tränen Nichts mehr, was die Nacht erhellt Und nun wanderst du am kalten Grund Bis zum Ende aller kalten Tage Lautlos schließt und öffnet sich der Mund Und stellt stumm die immer gleiche Frage Ahnend, dass kein Mensch die Antwort kennt Warum ihr Licht nun nicht mehr für dich brennt Ohne Rast streifst du im tiefen Meer Für alle Ewigkeit nun ohne Ziel umher Doch du findest niemals mehr nach Haus Denn ihr Licht für dich ging einfach aus
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Fließende Bewegung Unheilvolle Segnung empfangen Stich um Stich das Bild auf die Haut gebannt Schamlose Empfängnis Sinnliches Gefängnis, Verlangen Etwas regt sich unter dem Wundverband In jeder Nacht Wenn es erwacht Die Haut so nackt wie nie zurückgelassen wird Ein Tintenbild Befreit und wild Fletscht Schattenzähne, wenn es nach den Opfern giert Tobende Pigmente Weder permanent noch beständig Schwarze Nebel, dürsten nach Fleisch und Blut Aus gefärbten Poren In Dunkelheit geboren, lebendig Fürchte die Rückkehr! Du weißt ja, wie weh es tut In jeder Nacht Wenn es erwacht Die Haut so nackt wie nie zurückgelassen wird Ein Tintenbild Befreit und wild Fletscht Schattenzähne, wenn es nach den Opfern giert Gezeichnet und doch wieder makellos und rein Es strömt dir von der Haut und tanzt im Mondenschein! In jeder Nacht Wenn es erwacht Die Haut so nackt wie nie zurückgelassen wird Ein Tintenbild Befreit und wild Fletscht Schattenzähne, wenn es nach den Opfern giert Die Farbe kriecht Im Morgenlicht Schwarz wie am ersten Tag, auf deine Haut zurück Ein Tintenbild Der Durst gestillt Der Frieden währt nur einen kurzen Augenblick Es kommt zurück!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Dachtest du nicht auch, wir würden zu den Sternen reisen? Nichts läge uns ferner, denn der Weg ist viel zu weit Wir bewegen uns nur in den immer gleichen Kreisen Schmieden große Pläne und sind doch niemals bereit Ja, wir starren weiter durch die größten Teleskope Und berechnen unsren Kurs seit Jahren ständig neu Doch nun drängt die Zeit: Wir brauchen neue Biotope Denn die alten sind bald ausgeschöpft — man bleibt sich treu! Schatten eilen uns voraus Gleich wohin die Reise führt Unaufhaltsam, gradeaus Ungeeignet, unbeirrt Immer nur auf eigne Faust Schatten eilen uns voraus Wenn die Nacht auf Tiefsee trifft und dunkle Universen Irrt man in den so vermischten Welten bald umher Wo, wenn man sich auch verliert in all den KontroVersen Zeilen leuchten, Sternen gleich, dazwischen bleibt es leer Immer lockt die Weite, locken Ferne und das Neue Irgendwas dort draußen, was kein Mensch zuvor je sah Wenn sie dann erreicht sind, leuchten sie dann noch, die Sterne? Für wie lange hält das neue Biotopia? Schatten eilen uns voraus Gleich wohin die Reise führt Unaufhaltsam, gradeaus Ungeeignet, unbeirrt Immer nur auf eigne Faust Schatten eilen uns voraus Schatten eilen uns voraus Die Stärke ist unsere Schwäche Schatten eilen uns voraus Dicht unter der Oberfläche Schatten eilen uns voraus Gleich wohin die Reise führt Unaufhaltsam, gradeaus Ungeeignet, unbeirrt Immer nur auf eigne Faust Schatten eilen uns voraus
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Ist der Herzschlag nicht doch ein Ticken? Stark verlangsamt, doch klar zu erkennen Lässt die Zukunft sich wohl kurz erblicken Wenn die Augen beim Öffnen auch brennen?
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Im Traum im Traum im Traum im Traum im Traum Schlägt irgendjemand seine Augen auf Ein Raum im Raum im Raum im Raum im Raum Der Schalenschichten trägst du doch zuhauf Als Spiegelbild im Spiegel reflektiert Verliert sich alles, was zuvor geseh'n Periodisch unterm Strich bloß dezimiert Ein Nichts wird kleiner und darf doch nicht geh'n Nichts geht ganz verlor'n Es nistet dort zum Schutz Ein kleines Samenkorn Ein Stäubchen alter Schmutz Ein Dorn! Wage es, im Traum zu schau'n! Abyssus Ertrage es, denn es muss sein! Abyssus Wehr dich nicht! Du wirst ihn bau'n! Abyssus Es klärt sich nicht von ganz allein Abyssus Gespenst von einem lang gestorb'nen Geist Erinnerungen wie ein Schwarm aus Krill Ein ungebor'nes Kind entsteht verwaist Ein Wille, der geschieht, gleich ob er will Ein leises Murmeln wird nie ein Gebet Die Silbenfolge kür will be lich stimmt Ein Sehnen bleibt zurück, so unkonkret Welch ein Geschenk, das immer noch mehr nimmt Silberperlenhort Vielleicht auch ein Geschwür? Als Steuermann an Bord? Ein blinder Passagier Nie fort? Wage es, im Traum zu schau'n! Abyssus Ertrage es, denn es muss sein! Abyssus Wehr dich nicht! Du wirst ihn bau'n! Abyssus Es klärt sich nicht von ganz allein Abyssus Schlage ihn aus Felsenklippen! Fragen flieh'n vor dir im Sturm Abyssus Worte klaut er von den Lippen Dort gebaut Steht bald Steht bald Der …
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Hörst du es, das Rufen jenes Abgrunds, das doch niemals ganz verebbt? Situationsbedingt ging reichlich Zeit verlor'n Megnetismus. Immer schneller, doch mit letzter Kraft dorthin geschleppt Die Kollision ist unausweichlich, sieh dich vor! Sieh es ihm nach So wie er dir! Wer rief zuerst? Wer hat das ältere Recht? Sag mir, wer birgt das tiefere Schwarz in seinem Kern? Was du erfährst Wird weder gut sein noch schlecht: Sag mir, wer brirgt das tiefere Schwarz in seinem Kern? Siehst du, wie der Schlund sich seine Felsenkanten so gierig nach dir leckt? Er muss wie du das Innerste nach außen kehren Man wird seh'n, welch albtraumhaftes Negativ sich in die Höhe reckt War sie nicht Unsinn, selbst die schlauste Gegenwehr? Nun gib ihm nach! So wie er dir Wer rief zuerst? Wer hat das ältere Recht? Sag mir, wer birgt das tiefere Schwarz in seinem Kern? Was du erfährst Wird weder gut sein noch schlecht: Sag mir, wer brirgt das tiefere Schwarz in seinem Kern? Wage es, im Traum zu schauen! Abyssus Ertrage es, denn es muss sein! Abyssus Wehr dich nicht! Du wirst ihn baun! Abyssus Es klärt sich nicht von ganz allein Abyssus Hier unten merkt man nichts von dem Was dort das Meer aufwühlt Und wütet es noch so extrem Hier bleibt es ungefühlt Nichts bleibt nunmehr von alledem
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Schalentier, wie steht es um deinen Kern? Unter dir erstreckt sich ein schwarzes All Aus Flüssigkeit. Der Tag ist nun nicht mehr fern: Es wird Zeit für den universalen Knall Wir kommen und wir geh'n allein, das Zwischendrin zählt ganz zum Schluss Kosmonautilus Warst du nicht zu lange blind? Kosmonautilus Spürst du nicht, wie es beginnt? Kosmonautilus Was du tief in dir verbirgst, kommt frei, wenn du den Zauber wirkst Es existiert im Überfluss! Kosmonautilus Weichtierkern, wie steht es um deine Schale? Viel gelernt, behalten und Leid erfahr'n Konzentriert, doch begreifst du nicht das Banale Ungerührt reist du weiter nach all den Jahr'n Der Harnisch hält, geht alles gut, kein Riss, doch auch kein Abschiedskuss Kosmonautilus Warst du nicht zu lange blind? Kosmonautilus Spürst du nicht, wie es beginnt? Kosmonautilus Was du tief in dir verbirgst, kommt frei, wenn du den Zauber wirkst Es existiert im Überfluss! Kosmonautilus Warst du nicht zu lange blind? Kosmonautilus Spürst du nicht, wie es beginnt? Kosmonautilus Was du tief in dir verbirgst, kommt frei, wenn du den Zauber wirkst Es existiert im Überfluss! Kosmonautilus Kein Soll erfüllt, Bedarf gestillt, aus deinem Kann wird endlich Muss Kosmonautilus Verfluchter Leidensweg, verdammter Schmerz und manchmal Hochgenuss Kosmonautilus
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
The stormy sea spat you out. Call it elevation! Scavengers' feast in the sand - a bloody celebration The stage is set on the rocks for some revelations You pray for the tide to come A cloudless sky's waiting for you. The night has faded Your eyes are dry and your lips are moving, dehydrated The capability of speech may be overrated You can't escape from the burning sun You try to raise just one hand with the slowest motion To shield your face, realizing you can't reach the ocean Is all this punishment for your lack of devotion? A stranger on a strange land You had to leave, this is all 'bout determination Learn how to breathe or you'll die by asphyxiation There is no oxygen left, this means intoxication You have been thrown out of the deep end Out of the blue and black There is no turning back Bones Thrown down by a giant Waiting to be read, stolen from the sea Bones! Stop being defiant Or you'll never get your own prophecy! Bones Red an ivory tokens Drying in the sun, irony of fate Bones Messed up and all broken Crawl if you can't run, it is not too late What will you do? Has there been a gathering of wisdom? The hungry skuas are watching. You wouldn't miss them It may be time to become part of the ecosystem What have you left to give? You've left your cave, but it wasn't your own decision There once was faith or maybe it was superstition It all could end here and now without any mission It doesn't matter in what you believe! Out of the blue and black There is no turning back Bones Thrown down by a giant Waiting to be read, stolen from the sea Bones! Stop being defiant Or you'll never get your own prophecy! Bones Red an ivory tokens Drying in the sun, irony of fate Bones Messed up and all broken Crawl if you can't run, it is not too late A long, long way A zig-zag course Which we have travelled for so many years On endless days With no remorse This life has forced you to cope with your fears So, leave this shore! The tower is waiting And you have to follow its call Once more It yould be too late But the answers lie within its walls You'll see there is No other way Get up! You know You cannot stay Here in the sun You have no choice There is no rest It's in your bones Your final quest has just begun Out of the blue and black There is no turning back Bones Thrown down by a giant Waiting to be read, stolen from the sea Bones! Stop being defiant Or you'll never get your own prophecy! Bones Red an ivory tokens Drying in the sun, irony of fate Bones Messed up and all broken Crawl if you can't run, it is not too late Bones Thrown down by a giant Waiting to be read, stolen from the sea Bones! Stop being defiant Or you'll never get your own prophecy! Bones Red an ivory tokens Drying in the sun, irony of fate Bones Messed up and all broken Crawl if you can't run, it is not too late It's not too late Es ist nicht zu spät
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.