Horrors
Schwärzlich willkommen, ich hab dich bereits erwartet Du wirkst benommen, hast du klammheimlich genascht? Tritt näher zu mir, denn dann wird das Spiel gestartet Sag, was wünschst du dir? Warum bin ich nicht überrascht? Du hängst an meinen Lippen, fieberst dem was kommt so heiß entgegen Mit einem Fingerschnippen lösche ich das Licht - der Spannung wegen Ich bin der Fürst der Finsternis Ich bin dein Stern in tiefster Nacht Wir werden fliеgen Den Tag besiеgen Wir wollen das Leben auswringen Die Welt zum Beben bringen Blendwerk, ich hab dir Schatten mitgebracht Schmerzlich willkommen, welchen Traum willst du heut träumen? Was mag dir frommen? Welcher Wunsch wird nun erfüllt? Im Haus der Sehnsucht forsch' ich in geheimen Räumen Ich zeig dir den Fluchtweg gern, wir können fliehen - frei und wild Du hängst an meinen Lippen, fieberst dem was kommt so heiß entgegen Mit einem Fingerschnippen lösche ich das Licht - des Kitzels wegen Ich bin der Fürst der Finsternis Ich bin dein Stern in tiefster Nacht Wir werden fliegen Den Tag besiegen Wir woll'n das Leben auswringen Die Welt zum Beben bringen Blendwerk, ich hab dir Schatten mitgebracht Bist du nun zufrieden oder darf es etwas mehr sein? Denk nach, bald ist die Nacht vorbei Du hast entschieden, der Vertrag stirbt mit dem Mondschein Und dann hab ich drei Wünsche frei Ich bin der Fürst der Finsternis Ich bin dein Stern in tiefster Nacht Wir werden fliegen Den Tag besiegen Wir woll'n das Leben auswringen Die Welt zum Beben bringen Blendwerk, ich hab dir Schatten mitgebracht
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Schön, so abartig – schön. So schön Dass du gefesselt bist Du kannst ja gerne gehen Weißt du, wo der Schlüssel ist? Wo? Wo? Drück rasch den Knopf im Kopf! Nah. So unfassbar. Nahbar. Na Willst du noch etwas mehr? Ein Löffelchen für dich, ja Und neun für mich. Bitte sehr! Mund auf, nimm Medizin zum Fliehn! Und dann besuchen wir sie alle Die Räume, die du nie betrittst An jedem Finger eine zahnbewehrte Falle Du willst es? Dann ist es geritzt
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Einst war ich unbeseelter Stoff Ein Spielzeug, achtlos weggeschmissen Hab nichts gespürt und nichts gehofft Der Kopf hing tief, halb abgerissen Doch dann kamst du und hobst mich auf Und blicktest mich sehr lange an Du flüstertest: "Lauf, Püppchen, lauf!" Und ich fing prompt zu leben an Mechanisch taps ich durch die Welt Und dabei nimmt sie manchmal Schaden Was mich als Ding zusammenhält Sind dein Befehl und alter Faden Ach, wie du mein zerfetztes Sein zum Himmel schickst! Komm, mach mich heil, indem du mich zusammenflickst! Ich will, dass du mich flickst Flick mich! Flick mich! Mach mich wieder ganz Und tanz mit mir den Lebenstanz! Flick mich! Flick mich! Dein Atem hat mich auferweckt Und danach hab ich Blut geleckt Oh, bitte flick mich! Mein Innenleben quillt hervor Gib mir zurück, was ich verlor! Oh, bitte flick mich! Bitte flick mich! Ich tu, was immer du verlangst Die Folgen sind mir so egal Mein Anblick macht den Menschen Angst Brauchst du mich nicht: "Ab ins Regal!" Will, dass du deine Initialen auf mich stickst Komm, mach mich heil, indem du mich zusammenflickst! Ich will, dass du mich flickst Mach mich wieder ganz Und tanz mit mir den Lebenstanz! Flick mich! Flick mich! Dein Atem hat mich auferweckt Und danach hab ich Blut geleckt Oh, bitte flick mich! Mein Innenleben quillt hervor Gib mir zurück, was ich verlor! Oh, bitte flick mich! Bitte flick mich! Wünschte mir sehr Dass ich das Einzige wär Und ganz allein dein Favorit Doch was ich seh Ist eine ganze Armee Von Püppchen, die, was auch geschieht Gleich steht parat Zur bösen Tat Dort warten wir in Reih und Glied Dort warten wir in Reih und Glied Was magst du sehn, wenn du in meine Augen blickst? Nur Knöpfe, angenäht an etwas, das du flickst? An etwas, das du flickst Flick mich! Flick mich! Mach mich wieder ganz und Tanz mit mir den Lebenstanz! Flick mich! Flick mich! Dein Atem hat mich auferweckt Und danach hab ich Blut geleckt Oh, bitte flick mich! Draußen wallen Nebelschwaden Ich verlier so oft den Faden Bitte flick mich! Oh, bitte flick mich!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Der Tag, als sie anfingen zu verschwinden Begann mit Regen, EIs-Bindfäden gleich Ich musste mich wie immer überwinden Hinauszugehn. Das fiel mir niemals leicht So selten schaute ich noch in Gesichter Ich fand und finde lange nichts darin Nicht, dass er für mich wirklich ein Verzicht war Ich sah in solchen Blicken keinen Sinn Ich weiß nicht, was an jenem Tag im Februar Nicht war wie sonst, was die Situation Herbeigeführt hat, nicht, was plötzlich los war Viеlleicht eine vеrmiedne Kollision? Sie kam mir auf dem Bürgersteig entgegen Lief direkt auf mich zu, und ich wich aus Sie tat dasselbe, lächelte im Regen Ich fühlte mich schockiert und wie zu Haus War mutig wie noch nie, nach vielen Jahren Hob an zu sprechen, doch da war sie weg Wo eben noch die schönen Augen waren Blieb nichts mehr als ganz kurz ein blinder Fleck Der Regen den Bruchteil eines Augenblicks Ansonsten hinterließ sie keine Spuren Verschwand, geräuschlos fast, bis auf ein "Klick" Und seitdem hört man es zuweilen klicken Ein Mensch verschwindet einfach so ins Nichts Es klingt fast wie ein leises Uhrenticken Ein zuschnappendes Türschloss. Angesichts Der ungeklärten Fälle von Verschwinden Rief man im nächsten Jahr den Notstand aus Man konnte die Vermissten niemals finden: Auf leeren Gräbern lagen Kranz und Strauß Klick. Klick Es macht Klick zwischen uns Wie kann es so etwas geben? Neben uns, bald überall Klick. Klick Es macht Klick zwischen uns Eben noch hier, voll im leben Dann plötzlich fort, Knapp auf Fall Kehrst du niemals zurück! Klick. Klick Bis heut gelang es niemanden zu klären Was hinter dem Verschwinden wirklich steckt Man wusste nur, dass sie nicht wiederkehren Doch das Wie und Warum blieb unentdeckt Es hab so viele schaule Theorien Doch alle waren nur Spekulation: Verschwanden sie in ferner Galaxien? In eine fremde, düstere Dimension? Man sprach von einer finsteren Weltverschwörung Geheimwaffen und auch von Gottes Zorn Von Teleport und von kosmischer Störung Warn sie Entführte? Warn sie auserkorn? Es klickte immerfort, und band verloren Wir täglich mehr durch dieses Phänomen Es wurden deutlich weniger geboren So war das Ende bald schon abzusehn Klick. klick... Ein Klick - ein Säugling fort aus Mutterarmen Ein Klick - ein Flugzeugcockpit plötzlich leer Ein Klick - einsame Väter schrein: "Erbarmen!" Ein Klick - ein Tanker führerlos im Meer Ein Klick - und kein Geliebter an der Seite Ein Klick - kein Arzt, der weiter operiert Ein Klick - und niemand, der den Freund begleitet Ein Klick - und keiner mehr, den's interessiert Ein Klick - und niemand mehr, um noch zu füttern Ein Klick - und ein Gespräch endet abrupt Ein Klick - die Schaukeln, die im Winde zittern Ein Klick - das sich als Schluss-Geräusch entpuppt Klick. Klick... Ich seh mich um und freu mich auf das Ende Denk still an einen Regentag zurück Und an ein lächeln. Eine schöne Fremde Ich bin der letzte, warte auf das Klick
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Wo sich die Pfade kreuzen liegt mein Herz in einer Eichentruhe Sieben Fuß begraben, könnt ich es nur wiederhaben? Bitte bitte! Lehmige Erde und der alte Muskel zuckt dort ohne Ruhe Sechsunddreißig Jahre wart' ich und ich habe so abartig stark gelitten Was denkst du war der Lohn? Sag, ahnst du es nicht schon? Kannst du noch widerstehen? Willst du nicht endlich mit mir gehen? Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und du Nimm ein Stück Apfel! Komm ich schneide es dir mit dem scharfen Messer Soll ich es dir auch schälen? Welchen Weg willst du nun wählen? Los entscheide! Die Sonne geht unter, manches findet sich bei Dunkelheit viel besser Alles lässt sich stillen, jeder Wunsch sich bald erfüllen mit der Schneide! Hörst du das Pochen nicht, das zu den Knochen spricht? Was denkst du ist der Preis? Tu so als ob du es nicht weißt Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und- Was denkst du war der Lohn? Sag, ahnst du es nicht schon? Kannst du noch widerstehen? Willst du nicht endlich mit mir gehen? Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du sind im Augenblick frei Ich, der Teufel und du. Ja, ich, der Teufel und- Blutrot leuchtet der Mais, wenn ihn Mondlicht in Farbe taucht Endlich schließt sich der Kreis, weil er dich zur Vollendung braucht Mach die Augen nicht zu, bald schon ist es vorbei Ich, der Teufel und du waren immer schon zwei Wir waren immer schon zwei. Ja, wir waren immer nur zwei
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Sogar mein eigner Schatten ist ein Fremder Er wiegt so viel wie ein Gigant aus Blei Ich zerr ihn hinterher, durch heiße Länder Ich trennte ihn gern ab und wäre frei Uns entfährt vereint ein Röcheln Er klammert sich an meine Knöchel Wo ich hingeh, ist er immer auch dabei Ich wünschte mir, er würd des Nachts verschwinden Doch tanzt er hintеr mir und zuckt wie wild Ich muss ein Feuеr, weil ich frier, entzünden Im Tanz nutzt er mich noch als Strahlen-Schild Greift nach mir, so flackernd, spastisch Und wäre es mir nicht zu drastisch Ich schnitte endlich ab das schwarze Schattenbild Hungrig, hungrig, hungrig Welch ein grässliches Gebaren! Denn wo viel Licht ist Streckt er sich im Übermaß Hungrig, hungrig, hungrig Immer muss ich Abstand wahren! Nimm dich in Acht Tag oder Nacht Vorm Schattenfraß Du hörst mir zu und äußerst deine Zweifel – Und glaubst nicht den Bericht von meiner Qual? Mein Schatten ist jedoch ein echter Teufel Und im Vergleich zu deinem nicht normal Auf allen meinen Reisen Sah ich ihn entsetzlich speisen Und die Schatten andrer Menschen warn sein Mahl Hungrig, hungrig, hungrig Welch ein grässliches Gebaren! Denn wo viel Licht ist Streckt er sich im Übermaß Hungrig, hungrig, hungrig Immer muss ich Abstand wahren! Nimm dich in Acht Tag oder Nacht Vorm Schattenfraß Hungrig, hungrig, hungrig Welch ein grässliches Gebaren! Denn wo viel Licht ist Streckt er sich im Übermaß Hungrig, hungrig, hungrig Immer muss ich Abstand wahren! Nimm dich in Acht Tag oder Nacht Vorm Schattenfraß Sieh, die Sonne sinkt schnell tiefer Färbt den Himmel rot wie Blut! Und die Schatten werden länger Meiner kriecht auf deinen zu Geheftet an die Fersen, wo ich wandre Deshalb bleib ich so oft den Menschen fern Verbring das Schattendasein ohne andre Sie wollen ihre Schatten nicht entbehrn Manchmal muss ich ihm nachgeben Tut mir leid, so ist das eben Deshalb wird er deinen Schatten gleich verzehrn
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Sei doch nicht so unversöhnlich! Oh, bitte nimm es gern persönlich! Es ist so leicht und unaufwendig Und nur ein bisschen unanständig Es blinkt in Regenbogenfarben Ein Topf mit Gold ist hier zu finden Es überschminkt die ganzen Narben Es bringt den Durchblick für den Blinden Liebe Kinder, gebt fein acht! In der zur Faust geballten Hand Hab ich euch etwas mitgebracht In eure Augen streu ich Sand! Wir sind die Sandmann GmbH und Compagnie! Wir sind die Sandmann GmbH und Compagnie! Wir bieten euch so viele Sachen: Zauberspielzeug! Wunderwerke! Damit die Herzlein immer lachen Ihr müsst euch unsren Marken-Namen merken: Sandmann GmbH und Compagnie! Überlass mir gern das Denken Dann kann ich noch viel besser schenken Nun nimm doch deine Arme runter! Ich hab hier was, das macht dich munter Deine Augen wirken glasig Du brauchst nur wieder etwas Neueres Komm mit mir, es wird endlos spaßig! Ich geb dir danach etwas Teures Liebe Kinder, gebt fein acht! In der zur Faust geballten Hand Hab ich euch etwas mitgebracht In eure Augen streu ich Sand! Wir sind die Sandmann GmbH und Compagnie! Wir sind die Sandmann GmbH und Compagnie! Wir bieten euch so viele Sachen: Zauberspielzeug! Wunderwerke! Damit die Herzlein immer lachen Ihr müsst euch unsren Marken-Namen merken: Sandmann GmbH und Compagnie! Hallo, hallo, kannst du mich noch verstehn? Mein Fingerschnippen sollte dich doch wecken Ich sehe schon, du möchtest in dich gehn Wahrscheinlich, um dich vor uns zu verstecken Du bleibst schön hier, mein Schatz! Wie leer die Augen in die Ferne stieren Ach, wird dir langsam alles doch zu viel? Komm, lass mich dich berühren und verführen Wir sind doch mittendrin in unsrem Spiel Und alles geht ratzfatz! Die schönsten Träume träumst du wach Denn sie sind unser Spezialgebiet Wir sind die Damen und die Herrn vom Fach Es ist normal, was hier mit dir geschieht... Die Firma dankt, wir kommen wieder Sie gehörn längst zum Stammkundenstamm Der Chef persönlich singt Willkommenslieder Und unser Name ist Programm Wir sind die Sandmann GmbH und Compagnie! Wir sind die Sandmann GmbH und Compagnie! Wir bieten euch so viele Sachen: Zauberspielzeug! Wunderwerke! Damit die Herzlein immer lachen Ihr müsst euch unsren Marken-Namen merken: Sandmann GmbH und Compagnie! Wir sind die Sandmann GmbH und Compagnie! Wir bieten euch so viele Sachen: Zauberspielzeug! Wunderwerke! Damit die Herzlein immer lachen Du möchtest bald schon unser Team verstärken? Sandmann GmbH und Compagnie! Komm doch zur Sandmann GmbH und Compagnie!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
All the years of searching Years of shattered hopes and endless grief So lost and lonely Eyes and heart wide open in disbelief And then she came Before he even knew her name The foundation of his life began to crumble No back and forth anymore And in hand, they headed north And towards the shore Two newborn beings, into the woods I saw them stumbling And the shadows beneath the roots Opened their gleaming eyes And they began to crawl Across the dark land, well disguised They will feed upon your happiness and love And leave just empty shells. You pray to god above Far too soon, she vanished Taken from him just after they met Alone again He did not know: was she alive or dead? He cried her name His hope became a dying flame And his hoarse and bitter calls disturbed the silence No answers there in the cold From the mouth so sweet and fair The trees were so old And the darkness in the woods was full of violence And the shadows beneath the roots Opened their gleaming eyes And they began to crawl Across the dark land, well disguised They will feed upon your happiness and love And leave just empty shells. You pray to god above All the years of searching Under leaves and branches not stirred by a breeze Again, he's lonely Not sure at all that finding her would bring him peace
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
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Wenn kalter Wind von Norden weht Der letzte Sommertag vergeht Und darauf nur mehr Winter bleibt Der Frost, was lebt, grausam zermalmt Wenn meine Flucht kein Ende nimmt Nicht klar ist, ob die Richtung stimmt Mich Brände immer weitertreiben Das letzte Heim zerfällt und qualmt Mit alldem kann ich existieren. Irgendwie Vielleicht auch nur vegetiеren. Agonie! Was mich a Ende еrst besiegt Ist, wenn man dich zu fassen kriegt Dich zu verlieren Heißt, die Welt gerät und bleibt aus den Fugen Dich verliern Heißt, am Punkt sein, an dem schließlich nichts mehr Geht Dich zu verliern Die Säulen die zuvor die Wirklichkeit trugen Dich verliern: Allein und Asche der Planet Als man mich schlug, die Haut zerschnitt Ich täglich tausend Qualen litt Und man mir Schlaf wie Tod verwehrte Mir jedes Daseinsrecht absprach Als man mir jede Würde nahm Bis ich der Menschlichkeit entbehrte Man mich auf jede Weise brach Mit alldem konnt ich existiern. Irgendwie Vielleicht auch nur vegetieren. Agonie! Was mich a Ende erst besiegt Ist, wenn man dich zu fassen kriegt Dich zu verlieren Heißt, die Welt gerät und bleibt aus den Fugen Dich verliern Heißt, am Punkt sein, an dem nie mehr etwas geht Dich zu verliern Die Säulen die zuvor die Wirklichkeit trugen Dich verliern: Allein und Asche der Planet Gestern war ich, doch Heit ist nur eine Schleuse Zum Morgen, wenn nichts bleit als ein erstarrtes Fleischgehäuse Keiner da, der Gräber gräbt und Tränen darauf weint Den Augenblick bestimmt, der uns letztendlich doch vereint Dich zu verliern, hieß...
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
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