Endlich!
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Nun bist du es, der aufsteigt Der du fast vergessen warst Und ich heiße dich willkommen Will, dass du dich mir offenbarst Wie eine Waage, die sich neigt Wenn meine Schale schwerer wird Als wär Gewicht von dir genommen Fesselfäden nun entwirrt Wirt Was du dir wünschst, erfüllt sich bald Dann bist du frei, und mir wird kalt Sag mir, wo du bist Und wie es dir dort geht! Sag mir, wo du bist Und wie es um dich steht! Vieles war besser ohnе dich Doch ich hab dich auch vermisst Nichts scheint unabänderlich Wеnn die Welt Verwandlung ist Sag mir, wo du bist! Zu zweit verteufelt, Licht gebracht Entpuppten wir uns ungehemmt Schlugen mit metall'nen Schwingen Wurden eins und trotzdem fremd Ein Unterschied wie Tag und Nacht Im Graven dann und wann berührt Wir kreuzten zungenscharfe Klingen Wohin hat uns das geführt? Was du dir wünschst, erfüllt sich bald Dann bist du frei, und mir wird kalt Sag mir, wo du bist Und wie es dir dort geht! Sag mir, wo du bist Und wie es um dich steht! Vieles war besser ohne dich Doch ich hab dich auch vermisst Nichts scheint unabänderlich Wenn die Welt Verwandlung ist Sag mir, wo du bist! In deiner Schale ist nichts mehr Und die Schwerkraft nimmt mich mit Der Platz, an dem du lagst, bleibt leer Seitdem ich in das Dunkel glitt Du nahmst die einmalige Chance Ich bleib gekettet an die Welt Alsbald zerbrach auch die Balance Nichts bleibt, was sie zusammenhält Sag mir, wo du bist Und wie es dir dort geht! Sag mir, wo du bist Und wie es um dich steht! Vieles war besser ohne dich Doch ich hab dich auch vermisst Nichts scheint unabanderlich Wenn die Welt Verwandlung ist Sag mir, wo bin ich Wenn sich alles um dich dreht! Sag mir, wo bin ich? Sag, wohin die Reise geht! Vieles war schlechter ohne mich Mag sein, dass man mich nicht vermisst Nichts scheint jemals endgültig Wenn die Welt Verwandlung ist Sag mir, wo du bist!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Am Tag erdrückte mich der fahle Sonnenschein Alle Sterne blickten nachts auf mich herab Doch nie befreiten sie mich von der großen Bürde Kein Regenguss, kein Strafgericht, nichts wusch mich rein Und selbst Sternschnuppenschweife schnitt ich ab Gewahr, dass es vom Himmel nichts mehr geben würde So kam ich frei, kappte die Fäden vehеment Die ihren Ursprung hattеn, dort am Firmament Alles zerstört, alles kaputt Trümmerfeld und Berg von Schutt Heraus kam ich gekrochen Ging fort und blickte mich nicht um Ist es wahr, ist es geschehn? Träumte ich, ich konnte gehn? Hab ich den Kreis zerbrochen? Mein Innerstes blieb dazu stumm Müde und zerschlagen So weit die Füße tragen Und dann noch etwas weiter So bin ich doch entkommen Hab gar nichts mitgenommen Nur Stille mein Begleiter Bis auf ein Echo in mir: Ruhe sanft Und ruhe still! Ruhe sanft! Dunkel und kühl! Ruhe sanft Weil du sonst verbrennst! Ruhe sanft! Es wird Zeit, dass du dir etwas Ruhe gönnst In jeder Pore Straßenstaub Hatte ich mir doch nicht erlaubt Inne und anzuhalten So starrte ich vor altem Schmutz Mein Körper und mein Geist war'n wund Zerklüftet, felsig war der Grund Bald sah ich eine Spalte Und sie versprach mir endlich Schutz Nun endlich Ruhe findend Aus dieser Welt verschwindend Schlief ich, wurd blass und blasser Wo keine Sterne riefen In unerreichten Tiefen Ein See aus süßem Wasser - er trug das Echo zu mir: Ruhe sanft Und ruhe still! Ruhe sanft! Dunkel und kühl! Ruhe sanft Weil du sonst verbrennst! Ruhe sanft! Es wird Zeit, dass du dir etwas Ruhe gönnst Und über mir wuchs eine Stadt und wurde bald schon zum Moloch Mein Schlaf blieb lange ungestört Doch eines Tages Schlug ich meine Augen auf Noch halb im Traum Obwohl die bitt’ren, alten Ängste Auch mit mir erwachten Verließ ich meine Höhle doch! Ruhe unsanft Und ruh nicht still! Ruhe unsanft! Tu, was du willst! Ruhe unsanft Weil du dich erkennst Ruhe unsanft! Es wird Zeit, dass du nun endlich wieder brennst Ruhe unsanft! Ruhe unsanft! Ruhe unsanft!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Day after day, mile after mile Another year without a smile The last caress? It's been a while Saw rooms and roofs with broken tiles It never rains but always pours There have been ladies, also wh... bores So, how is life behind slammed doors? Mile after mile, year after year I have been sowing seeds of fear I saw them growing, they appeared To spread as fast as bad ideas There are some beasts that can't be tamed It never changes, stays the same Saw people leaving, when I came I'm marching past I'm marching past I love it so, when you all look at me, aghast Marching past Marching past When will we all march to a different drum at last? I'm passing by I'm passing by I'm the eternal stranger till the day I die Passing by Passing by I make your children weep, and even you will cry My presence makes you all steer clear So many songs you cannot hear I'm striding on a trail of tears Come follow me, I'll pioneer As the black crow flies, dead straight I'm sowing angst and reap the hate Oh, I can see, you cannot wait I'm marching past I'm marching past I love it so, when you all look at me, aghast Marching past Marching past When will we all march to a different drum at last? I'm passing by I'm passing by I'm the eternal stranger till the day I die Passing by Passing by I children weep, and even you will cry I'm marching past I'm marching past I love it so, when you all look at me, aghast Marching past Marching past When will we all march to a different drum at last? I'm passing by I'm passing by I'm the eternal stranger till the day I die Passing by Passing by I children weep, and even you will cry Don't stare at me, because I've got the evil eye I'm the eternal stranger till the day I die
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Immer noch sind die Konturen Unscharf und doch nichts als Spuren Auf meinem Weg zu dir Vielleicht zurück Wie zuvor bleibt diese Reise Sprunghaft auf so viele Weise Wie oft warn wir schon hier? Nach Zack und Zick? „Hatt ich dich nicht abgeschüttelt?" Die Frage macht sich unvermittelt In meinem Innern breit Und beißt sich fest Trieb es mich? War es ein Ziehen? Hat mein Herz heimlich geschrien Vor lauter Einsamkeit? Blutleer gepresst Wartest du dort hinterm Horizont? Schmiegt die Erde sich so müde an das Himmelreich? Sturm zieht auf mit dunkler Wolkenfront Ganz egal wie schnell ich lauf, der Abstand bleibt doch gleich Die alte Sehnsucht ist mein einziger Begleiter Und trotzdem steh ich auf und gehe taumelnd weiter Nimm die Hand und such des Lebens Linien dort doch ganz vergebens Sie warn nur aufgemalt Auf meiner Haut Spürst du's nicht? Aus allen Dingen Summt so leis ein falsches Schwingen Die Morgensonne strahlt So unvertraut Wartest du dort hinterm Horizont? Schmiegt die Erde sich so müde an das Himmelreich? Sturm zieht auf mit dunkler Wolkenfront Ganz egal wie schnell ich lauf, der Abstand bleibt doch gleich Die alte Sehnsucht ist mein einziger Begleiter Und trotzdem steh ich auf und gehe taumelnd weiter Was kommt danach? Schmeckst du den Winter? Wie sein Geruch die Herbstluft schwängert Als wär dies alles bald vorbei? Wann komm ich an? Was liegt dahinter Das unendlich den Weg verlängert? Wann hört das auf? Wann bin ich frei Von dir? Wartest du dort hinterm Horizont? Stützt der Himmel sich so schwer auf seinen Gegenpart? Sturm zieht auf mit dunkler Wolkenfront Schritt für Schritt wird meine Zukunft hier zur Gegenwart Und rasend schnell wird fern aus nah und dann aus nah fern Die alte Sehnsucht leuchtet hell wie der Polarstern Ja, sie leuchtet hell wie der Polarstern Wie der Polarstern
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
In einem Nachen treibst du fort auf einem See aus Scherben Aus Millionen Spiegelsplittern Sie warten nur darauf, sich an den Rändern rot zu färben Sieh den Menschen darin zittern! Tauch die Stake ein und stemm dich weiter, ohne dich zu schonen Und versuche nie zu wenden! Bald werden - wenn die Sonne höher steigt - diе Reflexionen Dich im wеißen Lichtsturm blenden See aus scharfen Salzkristallen Worin keine Spur von Leben weilt Wo nie Regentropfen fallen Und kein Wolkenschatten zu dir eilt Weiß, kalkweiß ist die Trauer, weiß wie das Salz Und jeder Abschied schmeckt nach alter und kalter Asche In Rachen und Hals Weiß, beinweiß ist die Trauer und wie einst dein Kleid, Seerosenblüten gleich auf köstlichem, klarem Wasser Vor so langer Zeit Schritt für Schritt und Tag um Tag mit ausgedörrten Lippen Laufst du durch das Hitzeflirren Ab und an gehst du vorbei an großen Tiergerippen; Mehr kann man sich nicht verirren Das Land ist selbst für Geister noch zu karg, seit vielen Jahren Sie ließen sich vom Wind verwehen Sie kriechen nachts nicht mehr herbei, um sich um dich zu scharen Nur du allein darfst nicht vergehen Aas lockt nicht einmal Hyänen Du weißt nicht, wohin der Pfad dich lenkt Hier verdampfen alle Tränen Schon, bevor die Erde sie empfängt Weiß, kalkweiß ist die Trauer, weiß wie das Salz Und jeder Abschied schmeckt nach alter und kalter Asche In Rachen und Hals Weiß, beinweiß ist die Trauer und wie einst dein Kleid Seerosenblüten gleich auf köstlichem, klarem Wasser Vor so langer Zeit Entsinnst du dich, wie gut sie immer rochen Wie sie sich im Wasser wiegten? Sind dein Wille und dein Rückgrat ungebrochen Die Erinn'rung unbesiegt? Denn Sie ist alles, was dir bleibt Alles, was dir bleibt Und was dich vorantreibt Sand und Salz in allen Poren Deine Lippen sind wie Pergament Geh zu weit und nicht verloren Ganz egal wie stark die Sonne brennt Weiß, kalkweiß ist die Trauer, weiß wie das Salz Und jeder Abschied schmeckt nach alter und kalter Asche in Rachen und Hals Weiß, beinweiß ist die Trauer und wie einst dein Kleid Seerosenblüten gleich auf köstlichem, klarem Wasser Vor so langer Zeit Vor so langer Zeit
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Nichts wünsche ich mir sehnlicher, als aus diesem Traum zu erwachen. Unrettbar verirrt in diesem Wald, der nie etwas anderes gesehen hat als den ewigen Zyklus von verrottendem Verfall und wildem Wachstum. Kein Weg, kein Pfad, nur gängelnde, bevormundende Lücken in der unkontrollierbaren Vegetation, durch welchе ich mich zwänge, wo auch immer sie mir еin scheinbares Entkommen eröffnen. Laken oder Lianen umschlingen mich, binden mich, würgen mich! Unvermittelt gelange ich endlich auf eine Art Lichtung. Die kreisrunde Flache ist versengt, als habe dort ein fürchterlicher Brand gewütet. Und in ihrer exakten Mitte steht ein gewaltiger Baum, unwirbelt von noch schwelenden, verkohlten Blättern, die, tanzend wie grausige tote Schmetterlinge, den Weg zur verbrannten Erde suchen. Vom Stamm brechen verkohlte Borkenstocke, teilweise groß wie Hausdacher, ab und stürzen in die Tiefe wie Hänge eines nachtgrauen Antieisberges in ein rauchendes, erstarrtes Meer. Brocken um Brocken zerbirst, Aschewolken aufwirbelnd, auf dem geschundenen Grund, übrig bleibt schließlich nur ein nackter, ölig glänzender Stamm. Der vor Entsetzen geweiteten Traumaugen Blicke wandern, allem Widerstand zum Trotze, an ihm hinauf, erkennen Öffnungen, die sich bei näherer Betrachtung als Fenster entpuppen. Hinter dem Kranz aus herabgefallenem Rindenschutt werden im sich legenden Aschestaub die Konturen eines gewaltigen Portals sichtbar. Äste winden sich um den Stamm, werden zu Auswüchsen eines Gebäudes, das sich in unfassbare Höhen erhebt, seine Spitze verliert sich in unsichtbarer Entfernung. Der Verstand ist nicht einmal im Traum bereit, dieses bizarre, angsteinfloßende Gebilde zu begreifen. Hinter mir schließt sich die Lücke mit einem Rascheln, und ich beginne, mit wachsender Panik im Kreis zu gehen, um einen Ausgang zu finden. Rundherum, rundherum, rundherum
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Zeit und Welt vergeh'n Eh wir's uns verseh'n Was bleibt, falls etwas wirklich überdauert Halb vergessen und auch halb betrauert? Bleibt etwas Bedeutung doch besteh'n? Zeit und Welt genug Und nichts vergeht im Flug Wir haben für kurze Augenblicke Und lenken uns're eigenen Geschicke Mal ungelenk, mal ungeschickt, mal klug Sind wir zum Schluss nur lauter kleine Lichter Und Träume eines Seins, ohne Gesichter? Wir sind nur zarte Kerzenflämmchen mehr nicht Doch auch nicht weniger, wenn bald der Sturm losbricht Wir sind endlich Wir sind endlich Wir sind endlich wir Wir haben alles zu verlier'n Wir müssen lernen, wie uns rechtzeitig Gegenseitig Und durch die Nacht führ'n Zeit und Welt vergeh'n Eh wir uns versteh'n Was bleibt, falls etwas wirklich überdauert Halb vergessen und auch halb betrauert? Ganz egal wie wir es wenden oder dreh'n Im Brüllen des Orkaas nur leise Stimmen Insekten, die nur Berg um Berg erklimmen Wir sind nicht mehr als Samen, die im Sand verglüh'n Doch auch nicht weniger, wenn Wüsten einst erblüh'n Wir sind endlich Wir sind endlich Wir sind endlich wir Wir haben alles zu verliern Wir müssen lernen, wie wir uns rechtzeitig Gegenseitig Und durch die Nacht führ'n Wir sind im schwarzen All nur leises Funkeln Stets in Gefahr, verlor'n zu gehn im Dunkeln Wir sind nur Sternenstaub in dieser Galaxie Doch auch nicht weniger als reine Energie Wir sind endlich Wir sind endlich Wir sind endlich wir Wir haben nichts und alles Wir sind endlich Wir sind endlich Wir sind endlich wir Wir haben alles zu verlier'n Wir müssen lernen, wie wir uns rechtzeitig Gegenseitig In die Nacht entführ'n
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Warst du einmal eine Kathedrale Gebaut für einen längst vergess'nen Gott? Warst du ein Gefängnis viele Male? Stand in deinem Inner'n ein Schafott? Wie lange würde es dauern? Wie lange bräuchten der Regen und der Wind Bis alle steinernen Mauern Und alle Schuld endlich abgetragen sind? Kreaturеn des Lichts In ein Gefängnis gеboren Jede Spur führt ins Nichts Und ist verloren schon bald Du siehst kaum noch hinaus Die Augen bleiben vergittert So umschließt dich dein Haus: Zu eng, verwittert und kalt Bist du nichts als Mauerwerk gewesen Und füllten Echos jeden kahlen Raum? War'n an Wänden Botschaften zu lesen Innen bloß, entziffert nur im Traum? Wie lange würde es dauern? Wie lange bräuchten der Regen und der Wind Bis alle steinernen Mauern Und alle Schuld endlich abgetragen sind? Kreaturen des Lichts In ein Gefängnis geboren Jede Spur führt ins Nichts Und ist verloren schon bald Du siehst kaum noch hinaus Die Augen bleiben vergittert So umschließt dich dein Haus: Zu eng, verwittert und kalt Hallte aus den Fenstern wohl ein Singen In den Gängen Lachen und Musik? Hörte man nur Stöhnen aus dir dringen? Warst du nichts als nur eine Fabrik? Kreaturen des Lichts In ein Gefängnis geboren Jede Spur führt ins Nichts Und ist verloren schon bald Du siehst kaum noch hinaus Die Augen bleiben vergittert So umschließt dich dein Haus: Zu eng, verwittert und kalt
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Alle Worte warten nur darauf, sich zu entlarven. Doch sie bleiben in den Hülsen-Hälsen stecken Dämmern wie verpuppte Raupen alle einzeln in Kokons und schaffen's nicht, die Fühler rauszustrecken Alles, was sie sagen sollten Hätte dir allein gegolten Wenn sie fliegen, fliegen sie zu spät Schillern nicht in viеlen Farben Flügelmustеr ähneln Narben Keiner weiß, wohin der Wind sie weht Alle gehen fort Heute hier, doch wo ist dort? Blieb die Dauer eines Lidschlags und verging Ich geb dir mein Wort Darauf geb ich dir mein Wort Denn mein Trauermantel ist ein Schmetterling Viele Blüten sind verdorrt, hier sollte viel mehr Wasser sein, sie sind so trocken wie die rauen Kehlen Blätter lösen sich im Zug, ihr seidig-zartes Fallen tröstet kaum, denn was einst war, wird nur noch fehlen Fang sie noch im Abwärts-Fliegen! Wenn sie erst am Boden liegen Wird die Welt nie mehr wie früher sein Wenn die Falter endlich kämen Endlich die Gestalt annahmen Um sich in die Welt hinauszuschrei'n Alle gehen fort Heute hier, doch wo ist dort? Blieb die Dauer eines Lidschlags und verging Ich geb dir mein Wort Darauf geb ich dir mein Wort Denn mein Trauermantel ist ein Schmetterling Schillern nicht in vielen Farben Flügelmuster ähneln Narben Keiner weiß, wohin der Wind sie weht Wenn sie doch Gestalt annähmen Endlich dem Kokon entkämen! Irgendwann entschlüpfen sie zu spät Alle gehen fort Heute hier, doch wo ist dort? Blieb die Dauer eines Lidschlags und verging Ich geb dir mein Wort Darauf geb ich dir mein Wort Denn mein Trauermantel ist ein Schmetterling Denn mein Trauermantel ist ein Schmetterling
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Nimm nun meine Hand! Hab keine Angst, wenn sie auch klauenartig wirkt! Durch die vierte Wand! Vielleicht erfährst du endlich, was sich dort verbirgt Komm mit letzter Kraft Gemeinsam gingen wir auf steinig-harten Pfaden Bald ist es geschafft: Wir können aufhörn, Traumgespinsten nachzujagen Genug gefragt, genug gesagt, genug gewartet, ohne Ziel Gingen wir zu weit? Oft abgestürzt, nie abgеkürzt, so abgekartet war das Spiel Doch nun wird еs Zeit Die Phose unsres Werbens hat ein Ende Oder wird von vorn begonnen? Pfade des Verderbens oder Wende? Nie gewonnen. So zerronnen Die letzten Worte richten sich an dich Bevor die Lippen sich nicht mehr bewegen Das letzte Strahlen, das letzte Augenlicht Nachdem die Glieder sich im letzten Zucken regen Der letzte Funke dieser schnell schwindenden Lebensenergie Die letzten Töne einer bald verklung'nen Herzensmelodie Das letzte Schlagen und die allerletzten Rhythmen Werde ich ohne Klagen dir alleine widmen Nimm mir meine Angst! Ich nehm dir deine, falls du sie loslassen magst Wohin du wohl gelangst Wenn du die Fühler ausstreckst und die Furcht verjagst? Was du mir versprichst Hallt lange nach und bleibt als Echo auf der Haut Wenn du mich zerbrichst Kommt dann nicht alles raus, wovor uns beiden graut? Genug vertauscht, genug gelauscht, genug in Windungen geschwelgt Doch nun gehn wir fort Zu früh verglüht, nicht aufgeblüht, nein, die Empfindungen verwelkt Und schon längst verdorrt Die Phase unsres Werbens hat ein Ende Oder wird von vorn begonnen? Pfade des Verderbens oder Wende? Wie gesponnen, so zerronnen Die letzten Worte richten sich an dich Bevor die Lippen sich nicht mehr bewegen Das letzte Strahlen, das letzte Augenlicht Nachdem die Glieder sich im letzten Zucken regen Der letzte Funke dieser schnell schwindenden Lebensenergie Die letzten Töne einer bald verklung’nen Herzensmelodie Das letzte Schlagen und die allerletzten Rhythmen Werde ich ohne Klagen dir alleine widmen ... So lang, auf meinen unbewussten Reisen Träumte ich des Nachts von Flammenkreisen Delan-dé.. Die letzten Worte richten sich an dich Bevor die Lippen sich nicht mehr bewegen Das letzte Strahlen, das letzte Augenlicht Nachdem die Glieder sich im letzten Zucken regen Der letzte Funke dieser schnell schwindenden Lebensenergie Die letzten Töne einer bald verklung'nen Herzensmelodie Das letzte Schlagen und die allerletzten Rhythmen Werde ich ohne Klagen dir alleine widmen ...
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
The end is near! Hear! Hear! The end is near! Hear! Hear! You may ask yourself if anything we did made any sense We are not here to ease your pain, nor will we bring deliverance You came of your own will, so don't expect me now to make amends! I'm glad you're here, in this very moment, when it all ends Without any friends Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song! We'll never see the greater picture as I offered just a glance Are you still puzzled? Is there nothing left but pure incoherence? Did you enjoy the journey nonetheless and wasn't it intense? I'm glad you're here, in this very moment, when it all ends With so many friends Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song! One last time One last rhyme Enjoy the ride And join the other side! One more kiss To you all I will not miss You at all Sure we have been falling But was it love in which we fell? Hear the voices calling You seem to know me very well And all together We endured more than I could tell Now and forever Let's raise some hell! Hell! Hell! Here, where it all ends Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song! Raise some hell now! Raise some hell now! It all went well somehow for so long Raise some hell now! Raise some hell now And start to praise yourselves in this song!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
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Am Tag erdrückte mich der fahle Sonnenschein Alle Sterne blickten nachts auf mich herab Doch nie befreiten sie mich von der großen Bürde Kein Regenguss, kein Strafgericht, nichts wusch mich rein Und selbst Sternschnuppenschweife schnitt ich ab Gewahr, dass es vom Himmel nichts mehr geben würde So kam ich frei, kappte die Fäden vehеment Die ihren Ursprung hattеn, dort am Firmament Alles zerstört, alles kaputt Trümmerfeld und Berg von Schutt Heraus kam ich gekrochen Ging fort und blickte mich nicht um Ist es wahr, ist es geschehn? Träumte ich, ich konnte gehn? Hab ich den Kreis zerbrochen? Mein Innerstes blieb dazu stumm Müde und zerschlagen So weit die Füße tragen Und dann noch etwas weiter So bin ich doch entkommen Hab gar nichts mitgenommen Nur Stille mein Begleiter Bis auf ein Echo in mir: Ruhe sanft Und ruhe still! Ruhe sanft! Dunkel und kühl! Ruhe sanft Weil du sonst verbrennst! Ruhe sanft! Es wird Zeit, dass du dir etwas Ruhe gönnst In jeder Pore Straßenstaub Hatte ich mir doch nicht erlaubt Inne und anzuhalten So starrte ich vor altem Schmutz Mein Körper und mein Geist war'n wund Zerklüftet, felsig war der Grund Bald sah ich eine Spalte Und sie versprach mir endlich Schutz Nun endlich Ruhe findend Aus dieser Welt verschwindend Schlief ich, wurd blass und blasser Wo keine Sterne riefen In unerreichten Tiefen Ein See aus süßem Wasser - er trug das Echo zu mir: Ruhe sanft Und ruhe still! Ruhe sanft! Dunkel und kühl! Ruhe sanft Weil du sonst verbrennst! Ruhe sanft! Es wird Zeit, dass du dir etwas Ruhe gönnst Und über mir wuchs eine Stadt und wurde bald schon zum Moloch Mein Schlaf blieb lange ungestört Doch eines Tages Schlug ich meine Augen auf Noch halb im Traum Obwohl die bitt’ren, alten Ängste Auch mit mir erwachten Verließ ich meine Höhle doch! Ruhe unsanft Und ruh nicht still! Ruhe unsanft! Tu, was du willst! Ruhe unsanft Weil du dich erkennst Ruhe unsanft! Es wird Zeit, dass du nun endlich wieder brennst Ruhe unsanft! Ruhe unsanft! Ruhe unsanft!
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
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You may ask yourself if anything we did made any sense We are not here to ease your pain, nor will we bring deliverance You came of your own will, so don't expect me now to make amends I'm glad you're here, in this very moment, when it all ends Without any friends Raise some hell now Raise some hell now It all went well somehow for so long Raise some hell now Raise somе hell now And start to praise yourselvеs in this song We'll never see the greater picture as I offered just a glance Are you still puzzled? Is there nothing left but pure incoherence? Did you enjoy the journey nonetheless and wasn't it intense? I'm glad you're here, in this very moment, when it all ends With so many friends Raise some hell now Raise some hell now It all went well somehow for so long Raise some hell now Raise some hell now And start to praise yourselves in this song One last time, one last rhyme Enjoy the ride and join the other side One more kiss to you all I will not miss you at all Sure we have been falling But was it love in which we fell? Hear the voices calling You seem to know me very well And all together We endured more than I could tell Now and forever Let's raise some hell, hell, hell Here, where it all ends Raise some hell now Raise some hell now It all went well somehow for so long Raise some hell now Raise some hell now And start to praise yourselves in this song Raise some hell now Raise some hell now It all went well somehow for so long Raise some hell now Raise some hell now And start to praise yourselves in this song
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Lichtschein. Eine raue Küste Ich schick mich auf den Pfad: Ich warte einfach nicht mehr länger Wenn ich nur zu vertrauen wüsste! Doch mein Instinkt scheut instinktiv bei seinem Doppelgänger Das Labyrinth des Zweifels Musste ich so lang durchwandern Es waren Träume eines Fremden: Die Gedanken eines andern! Einst klar und so vertraut - und nun wandre ich umher Was früher war, so stark gebaut - bin ein andrer als bisher Das Fundament, es schwindet schon Ist nur noch Blendwerk, Illusion Das Weltbild bricht in sich zusammen Zerfällt zu nichts im Flammenmeer Und ich glaub den Weg zu wissen! Ich folge immerzu dem Lockruf aus dem Traum des Sängers Würden wir uns wohl vermissen? Die Melodie des Senders oder gleichsam Welt-Empfängers? Das Labyrinth des Zweifels Musste ich so lang durchwandern Es waren Träume eines Fremden: Die Gedanken eines andern! Einst klar und so vertraut - und nun wandre ich umher Was früher war, so stark gebaut - bin ein andrer als bisher Das Fundament, es schwindet schon Ist nur noch Blendwerk, Illusion Das Weltbild bricht in sich zusammen Zerfällt zu nichts im Flammenmeer Es ist schwer, etwas zu sehn Und sich selbst noch zu erkennen Seh nur den Smog am Himmel stehn Und uns in ihren Ofen brennen Ich spür den Staub bei Tag und Nacht Er wird in allen Falten bleiben Er ist doch nur dazu gemacht Ihr Mahlwerk ewig anzutreiben Wir haben uns noch kaum entdeckt Und Staub wird wieder nur zu Staub Wenn Asche diese Welt bedeckt Wirst du geschenkt, zugleich geraubt Lichtschein. Eine raue Küste Ich schick mich auf den Pfad: Ich warte einfach nicht mehr länger Ich warte einfach nicht mehr länger Ich warte einfach nicht mehr länger Ich warte einfach nicht mehr länger Ich warte einfach nicht mehr länger
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Kritzel, Kitzel, Feder Mag Wasser wirklich jeder? Wer will schon wenn er nachdenkt, in die Jugendzeit zurück? Ist weit Entferntes kleiner, und sieht dich wirklich keiner? Und wenn du einfach still verharrst, bemerkt dich dann das Glück? Sind alle Männer Schweine, sämtliche Frauen keine? Sind alle Menschen gleich, und ist das schon intolerant? Sind wir allein im Weltraum? Regiert man ohne Geld kaum? Wo existiert es noch, das neue unbekannte Land? Aber taused Fragen, Abertaused Fragen sie schwirren mir im Kopf umher All die Aberwitzigen Fragen Abertaused Fragen verwirren mich und werden statt weniger mehr! Immer mehr und es dreht sich alles im Kreis Immer schneller, immer mehr Weil ich wirklich gar nichts weiß Besiegt die Liebe alles, im Falle jeden Falles? Wo findet man denn noch ein richtig gutes, treues Herz? Sag, bin ich echt dein Meister? Gibt's Gott, wenn ja, wie heisst er? Gibt es den großen Plan, ist alles nur ein übler Scherz? Sind geistig Arme selig, und wenn ich tot bin, fehl ich? Und überhaupt, wenn jemand von uns geht, wo geht er hin? Gibt es den freien Willen? Wie lange soll man stillen? Ergibt das machen in Verbindung Sinnvoll einen Sinn? Aber taused Fragen, Abertaused Fragen sie schwirren mir im Kopf umher All die Aberwitzigen Fragen Abertaused Fragen verwirren mich und werden statt weniger mehr! Immer mehr und es dreht sich alles im Kreis Immer schneller, immer mehr Weil ich wirklich gar nichts weiß Nimmt das Schicksal meinen Lauf? Nehme alles ich in Kauf, obwohl die besten Dinge gratis sind? Währt am längsten Ehrlichkeit? Wie schafft man Unentbehrlichkeit? Und warum ist Justitia nicht mehr blind? Warum hinkt man hinterher, als ob der Tag der letzte wär? Ermordet "Carpe Diem" nächsten Freitag? Nimmt man endend garnichts mit, wenn man an der Krankheit Leben litt Weil das essentielle stets in ferner Zeit lag? Ist wahre Liebe endlich, zeigst du dich bald erkenntlich? Und ist Musik als Sprachersatzfunktion universell? Wird kaum noch schön gesungen? Wer spricht in fremden Zungen? Ist Sex exotisch intensiver als konventionell? Wird alles an mir schlaffer? Ist Zauber nur Methapher? Ist Dichtung automatisch immer auch ein Konzentrat? Wie klar sind dir die Dinge Wie schuldig Schmetterlinge Wenn anderswo ein Wirbelsturm das Land verwüstet hat? Aber taused Fragen, Abertaused Fragen sie schwirren mir im Kopf umher All die Aberwitzigen Fragen Abertaused Fragen verwirren mich und werden statt weniger mehr! Immer mehr und es dreht sich alles im Kreis Immer schneller, immer mehr Weil ich wirklich gar nichts weiß
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
Liebende Kinder, gebt fein acht Dass keiner dieses mit euch macht... Herzensfeuer, Abenteuer sind so spielend leicht entfacht Übermäßig schön gefräßig, aufgezehrt und aufgewacht Mit bloßen Händen abzuwenden trachtest du mit aller Macht Schürfen, schütten, schürfen, schütten, in den tiefen Seelenschacht Durch Raum und Zeit hör ich dich rufen Durch den endlos grauen Tag Den wir bekämpften und doch schufen Dem ich tausendfach erlag Man kann sich niemals mehr umarmen, selbst wenn man erfriert Das Leben zeigt doch kein Erbarmen, wenn man's doch riskiert Rücken an Rücken Wenn man ständig kämpft, damit es weiter geht Rücken an Rücken Sich auswendig kennt und doch kein Wort versteht Rücken an Rücken Wie soll man sich so denn in die Augen sehn - Rücken an Rücken - Und, solang man kann, vergeben und dann gehn Aus freien Stücken? Unser Atem schwebt ins Leere Und der Kuss bleibt nur gedacht Weil ich dir den Rücken kehre Bereit für eine neue Schlacht Wie ich nach deinen Augen giere, füll mein Vakuum! Selbst wenn ich den Halt verliere, dreh dich bitte um! Rücken an Rücken Wenn man ständig kämpft, damit es weiter geht Rücken an Rücken Sich auswendig kennt und doch kein Wort versteht Rücken an Rücken Wie soll man sich so denn in die Augen sehn - Rücken an Rücken - Und, solang man kann, vergeben und dann gehn Aus freien Stücken? Der Rettungsplan, ich kam dich holen So, wie ich gelobte! Wir haben uns der Welt gestohlen Wenn der Sturm auch tobte Vom Regen in die Traufe Flohen, dachten, es kann glücken Hand in Hand davongelaufen Und von da an standen wir: Rücken an Rücken Wenn man ständig kämpft, damit es weiter geht Rücken an Rücken Sich auswendig kennt und doch kein Wort versteht Rücken an Rücken Wie soll man sich so denn in die Augen sehn - Rücken an Rücken - Und, solang man kann, vergeben und dann gehn Aus freien Stücken?
Submitted by Sexy Gargoyle — Feb 27, 2026
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