Eisige Wirklichkeit
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Ich hab' viel zu lang geblutet Schwer beladen mit der Schuld Weil Schlafen leichter ist als Kämpfen Hab' ich mich selbst eingelullt Hier liegst du eingewoben So reglos, so leblos In deinem Körper toben Die Herzen im Kampf um Oberhand Du kannst dich nicht befreien Du riechst nichts, du siehst nichts Und niemand hört dich schreien Die Schmerzen! Es raubt dir den Verstand Ich kann mich nicht mehr erinnern Wie das alles wirklich war Manchmal werden die Konturen Alte Schatten wieder klar Hier liegst du eingewoben So reglos, so leblos In deinem Körper toben Die Herzen im Kampf um Oberhand Du kannst dich nicht befreien Du riechst nichts, du siehst nichts Und niemand hört dich schreien Die Schmerzen! Es raubt dir den Verstand Du wirst dich selbst gebären So fruchtbar, so furchtbar Du kannst dich nicht mehr wehren Dein Handeln von diesem Drang bestimmt Du bist auf einer Reise Verirrst dich, du wirst dich Auf wundersame Weise Verwandeln, und deine Zeit beginnt
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Ich steige auf, du sinkst hinab Durch unsre zweisam tief geträumten Träume Erinnre dich, was ich dir gab! Wir schickten Wünsche durch die Zwischenräume Wir sind ein Kind und doch uralt Wir tauschten stetig Weck- und Wiegenlieder Und tasten staunend durch den Spalt Vom Stimmenklang gelockt kann keiner wider- Stehen Das Innerste geäußert und aufs Äußerste verinnerlicht Ein Wechselbalg, die Welt getauscht und nun werden wir sehen Du hast dich den Kräften, die so an dir zerrten Doch mit aller Macht Noch entgegengestellt Dich gewehrt Und dagegengestemmt Der Weg in die Freiheit blieb wieder versperrt, denn Dann bist du erwacht In der anderen Welt So verkehrt Und so unendlich fremd Ich sah das Licht, du sahst mein Herz Und bald schon packte Furcht die beiden Seelen; Trieb uns dahin, nur kummerwärts Wir sollten uns unsagbar viel erzählen Zu zweit entlarvt als Teufelsbrut; Die Attraktion verblasst nach der Enthüllung Was du dir wünschst, bedenke gut! Denn manches Mal, da kann es in Erfüllung Gehn Das Innerste geäußert und aufs Äußerste verinnerlicht Ein Wechselbalg, die Welt getauscht und nun werden wir sehen Du hast dich den Kräften, die so an dir zerrten Doch mit aller Macht Noch entgegengestellt Dich gewehrt Und dagegengestemmt Der Weg in die Freiheit blieb wieder versperrt, denn Dann bist du erwacht In der anderen Welt So verkehrt Und so unendlich fremd Nicht mehr allein, für den Moment Doch viel zu kurz auf unsren langen Wegen Wir kommen zu uns ganz getrennt Wo uns die Winde klirrend kalt entgegen- Sehen Das Innerste geäußert und aufs Äußerste verinnerlicht Ein Wechselbalg, die Welt getauscht und nun werden wir sehen Du hast dich den Kräften, die so an dir zerrten Doch mit aller Macht Noch entgegengestellt Dich gewehrt Und dagegengestemmt Der Weg in die Freiheit blieb wieder versperrt, denn Dann bist du erwacht In der anderen Welt So verkehrt Und so unendlich fremd
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr Der Mond funkelte sanft in deinem Haar Und es tut auch kaum mehr weh Wenn ich alles vor mir seh Als ob's letzte Nacht gewesen, sternenklar Deine Haut und Stolz bleibt mir schon lang nicht mehr Ich gäbe alles für ein Zaubermittel her Eins, das dich mich lieben macht Länger als nur eine Nacht Doch meine Arme und die Nächte bleiben leer Nur dieses eine Mal noch schenk mir Kraft für einen neuen Tag Ich stehe nackt und hilflos vor dem Morgen, nie war ich so stark Nur einen Tag noch Kraft und ich reiß alle Mauern um mich ein Nur wer sich öffnet für den Schmerz, lässt auch die Liebe mit hinein Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr Der Mond funkelte sanft in deinem Haar Und es tut auch kaum mehr weh Wenn ich alles vor mir seh Als ob's gestern war und nicht vergangnes Jahr Will ich es greifen, ist es schon nicht mehr da Niemand war mir jemals ferner und so nah Nicht mal Stille sagt, wie tief Wie ein ungeschickter Brief Was zerbrach, als ich in deine Augen sah Auch dieser Brief bleibt ungeschickt von mir Das schönste Lied schrieb ich nicht auf Papier Ich schrieb es in dein Gesicht Mit den Fingern, siehst du nicht Was mein Mund dir hinterließ? Schau auf deine Haut und lies Such, wo meine Zunge war Such mein Lied in deinem Haar Willst du mein Gefühl verstehen Musst du dich in dir ansehen Schließ die Augen und du siehst, ich bin in dir Ich breite meine Arme aus, empfange dich, komm an mein Herz Ich heile dich, lass einfach los und gib mir deinen ganzen Schmerz Renn einfach weg, lauf vor mir fort, lebe dein Leben ohne mich Wo immer du auch hingehst, wartet meine Liebe schon auf dich Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr Der Mond funkelte sanft in deinem Haar Und es tut auch kaum mehr weh Wenn ich alles vor mir seh Als ob's gestern war und nicht vergangnes Jahr Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr Der Mond schien so sanft in deinem Haar Wenn du mich nicht siehst, bin ich Einfach nicht mehr wesentlich Löse mich auf wie Schnee, vom vergangenen Jahr
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come... Now - you will be mine This is my time To start a great incision There - can only be The light or me So make up your decision Black wings I spread wide open Wipe off the cruel sun My pale face is the moon and Let my children come Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come I - breathe in the light exhale the night Kneel down and pledge allegiance I - will let you burn and in return I need your full obedience My sweat will form the new stars I stain the sky with white My children dance and sing With joy and with delight Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come Sing child, sing child Better join us, sing child Sin child, sin child To make the darkness come Sing child, sing child Now - you will be mine Better join us, sing child This is my time Sin child, sin child To start a great incision To make the darkness come Sing child, sing child There - can only be Better join us, sing child The light or me Sin child, sin child So make up your decision To make the darkness come Sing child, sing child I - breathe in the light exhale the night Better join us, sing child Sin child, sin child Kneel down and pledge allegiance To make the darkness come Sing child, sing child I - will let you burn and in return Better join us, sing child Sin child, sin child I need your full obedience To make the darkness come
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Alles schwarz, ich kann nicht sehen Ich kann die Welt nicht mehr verstehen Der Mond reißt mir die Augen aus Ich bin gefangen und ich komm nicht raus Weißt du, wer ich bin? Ich schwebe durch die dunkle Nacht Und ein Gefühl ist mir erwacht Ein Gefühl, das keiner kennt Die Augen leer, mein Gehirn verbrennt Und ich tanz auf meinem Grab Und ich tanz auf meinem Grab Ein weißes Tuch verfärbt sich rot Ein neues Leben oder Tod? Mein Gefühl das keiner kennt Alles leer und mein Herz verbrennt Und ich tanz auf meinem Grab Und ich tanz auf meinem Grab Sünden des Körpers, niemals frei Die Qual des Weges, nie vorbei Denn nach dem Tod beginnt mein Leben Er wird mir neue Kräfte geben Ihr seht mich nicht, doch bin ich da Als Alptraum räch ich mich Jahr um Jahr Schwarze Rosen brennen an dem Kranz Ich tanz und tanz und tanz und tanz, den Totentanz Wenn der Sturm dich mit eisigen Klauen hinwegfegt und dein Leiden mit ihm vereint Wenn kein Licht dich mehr führt, wenn dich nichts mehr berührt und die Tränen, die letzten, geweint Wenn du schreist, weil du weißt was es heißt, wenn die Hoffnung nicht mehr als ein leeres Wort ist Wenn du gehst und du flehst, dass dich jemand erreicht, weil du immer noch ganz allein bist Wenn die Schatten, wie immer, nicht loslassen, dann stehe ich engelsgleich hinter dir Und ich halt meine Hand über dich, wenn der Druck zu groß wird und du alles verlierst Und ich breite die Arme für dich aus, wenn du weder Wärme noch Liebe mehr spürst Und ich bin da, wenn du ganz entblößt, in der Sonne die Seele noch brennt, dennoch erfrierst Ich bin unendlich, wie ein Ring Ich bin der Schwarze Schmetterling Und mein Gefühl, das keiner kennt Glüht kurz auf Und verbrennt
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Am Tage Kraft für das Getriebe Und Nachts da geb ich euch mein Wort Fragen sind wie Raben Diebe Sie fliegen ohne Beute fort Komm sprich mir nach, lern sie benutzen Und präg sie dir aufs Schärfste ein Zwölf von euch gehen auf ein Dutzend Doch Meister kann nur einer sein Mein ist das Wort und das Wort ist das Wissen Das Wissen ist Macht und Macht ist entrissenes Recht... Denn ich bin dein Meister Denn ich bin dein Meister Ja, ich bin dein Meister Und du bist nichts Denn ich bin dein Meister Denn ich bin dein Meister Ja, ich bin dein Meister Und du bist nichts Nichts als mein Knecht! Nun kommt herbei ihr Mühlenknaben Denn Mitternacht ist Füttrungszeit Los, pickt das Wort in kleinen Happen Und lernt im schwarzen Federkleid Du kriechst mir nach, du kannst auch rennen Und doch holst du mich niemals ein Denn Wissen kann wie Feuer brennen Zu viel davon kann tödlich sein Mit meinen Worten schaff ich Fesseln härter als Metall (denn du bist der Meister) 'S gibt keine Orte zum Verstecken, ich bin überall (denn du bist der Meister) Du bist dir nicht so recht im Klaren, welchen Preis zu zahlst (denn du bist der Meister) Nur ich alleine kenn die Wahrheit, wie die Mühle mahlt (denn du bist der Meister) Und du findest nie und nimmer einen Weg hinaus (denn du bist der Meister) Gleich wie du dich schindest, immer einen Schritt voraus (denn du bist der Meister) (2x)
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
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An jedem Ort stehen Kreuze schon gekrümmt an ihren Enden Und die immer gleichen Schatten schlagen Haken an den Wänden Werden rostige Ideen aufpoliert zu neuem Glanz Und von Angst genährtes Gift in eure Köpfe eingepflanzt Und das alles tun sie offen Während du dich nur versteigst Während du empört, betroffen Mit dem Finger auf mich zeigst Ich bin ein wahrer Satan Komm und fass mich an Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf Meine Hörner und mein Plan Ja, ich bin ein echter Teufel Hör gut zu, du wirst verstehen Und ich bringe dir das Feuer Um die Dunkelheit zu sehen Und die andren opfern Mammon, Nadelstreifen-Hohepriester Ziehen Marionettenfäden von Regenten und Ministern Euer Fleisch und eure Knochen ihren Götzen dargebracht In den Mühlen klein gemahlen und zu kaltem Gold gemacht Und das alles tun sie offen Während du dich nur versteigst Während du empört, betroffen Mit dem Finger auf mich zeigst Ich bin ein wahrer Satan Komm und fass mich an Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf Meine Hörner und mein Plan Ja, ich bin ein echter Teufel Hör gut zu, du wirst verstehen Und ich bringe dir das Feuer Um die Dunkelheit zu sehen Und sie predigen von Liebe Wenn es sein muss, mit Gewalt Mit dem Schwert und Buch vertrieben Und die Asche wird schon kalt Und im Glauben an das Gute Lassen sie dich losmarschieren Hier im heißen Sand verbluten Dort im kalten Schnee erfrieren Denn die Welt darf sich nie ändern Besser bleibt sie schrecklich gleich Sie bekommen ganze Länder Du bekommst das Himmelreich Und sie füttern dich mit Leiden Füttern dich mit Fleisch und Blut Und du kannst es nicht vermeiden Täglich wächst die Bilderflut Nur noch Einschaltquoten lauern Hinterm hohen Ideal Und kein Funken von Bedauern Für die Toten und die Qual Weiß der Teufel, warum einer Der die Wahrheit kennt, nur lügt Weiß der Teufel, warum einer Der den Schmerz kennt, ihn zufügt Weiß der Teufel, warum keiner weiß: Wir sind vom Tod erwacht Wir sind längst im Paradies Haben die Hölle draus gemacht Und das alles sag ich offen Weil du stets zum Schlechten neigst Während du empört, betroffen Mit dem Finger auf mich zeigst Ich bin ein wahrer Satan Komm und fass mich an Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf Meine Hörner und mein Plan Ja, ich bin ein echter Teufel Hör gut zu, du wirst verstehen Und ich bringe dir das Feuer Um die Dunkelheit zu sehen
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Bei dir und mir stimmt die Chemie Wir sind die pure Euphorie Wir sind, was sich zusammenbraut Wir fühln uns wohl in unsrer Haut Ja, wir sind ein Gemisch zur Sensation prädestiniert Eine magische Verbindung und ein Teufelselixier Ich war allein, so leer und halb, doch jetzt gehör ich dir Lass es für immer sein, komm, nimm mich jetzt und nimm mich hier Fülle mich mit Leben Komm und fülle mich mit dir Heute will ich mich hingeben Ich ist tot, es lebe Wir Fülle mir dein Denken Deinen Willen in mich ein Heute will ich mich dir schenken Will von dir besessen sein Sind aus dem selben Holz geschnitzt Wir sind der reine Geistesblitz Allein nur Ton und unbewusst Zusammen Sinfonie der Lust Ja, wir sind ein Gemisch zur Sensation prädestiniert Eine magische Verbindung und ein Teufelselixier Ich war allein, so leer und halb, doch jetzt gehör ich dir Lass es für immer sein, komm, nimm mich jetzt und nimm mich hier Fülle mich mit Leben Komm und fülle mich mit dir Heute will ich mich hingeben Ich ist tot, es lebe Wir Fülle mir dein Denken Deinen Willen in mich ein Heute will ich mich dir schenken Will von dir besessen sein Fülle mich Erfülle mich Erfülle mich mit dir Fülle mich mit Leben Komm und fülle mich mit dir Heute will ich mich hingeben Ich ist tot, es lebe Wir Fülle mir dein Denken Deinen Willen in mich ein Heute will ich mich dir schenken Will von dir besessen sein Hahahahahahahahahaha!
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Ein jeder trägt sein Biotop mit sich herum Wie eine Aura, scheinbar unsichtbaren Lebensraum Ich schau, den Blick vom dichten Blätterdach beschirmt Zur Grenze, die beständig näher kriecht als Wüstensaum So dünn und zart ein Häutchen schwachen Films um uns So undurchdringlich, doch zugleich genauso leicht zerstört Ganz gleich, wie nahe wir uns stehen, wir sind trotzdem Tatsächlich ganz allein in dieser Welt, die uns gehört Wir können uns sehen und hören die Stimmen Ein jeder ein Eiland im endlosen Meer Verlernten zu fliegen und können nicht schwimmen Die Flügel zerstochen, mit Stacheln bewehrt Bin ein Paria Hab den höchsten Berg erklommen in Biotopia Erwarte das Morgenrot, den Hoffnungsschimmer Doch Jahr um Jahr Herzlich Willkommen in Biotopia Noch halte ich Ausschau und warte noch immer auf dich Ein jeder trägt sein Biotop mit sich herum In das er sich zum Schutz so wie in einen Mantel hüllt In meinem Garten höre ich ein Singen und es klingt Als sei die Luft von Nachtigallenklang erfüllt Die Moleküle zwischen uns sind Galaxien Unüberwindlich, weshalb Unverbindlichkeit regiert Weshalb, wie heiß wir auch für kurze Zeit erglühen Ein jeder in der Schale seines Seins einsam erfriert Wir können uns sehen und hören die Stimmen Ein jeder ein Eiland im endlosen Meer Verlernten zu fliegen und können nicht schwimmen Die Flügel zerstochen, mit Stacheln bewehrt Bin ein Paria Hab den höchsten Berg erklommen in Biotopia Erwarte das Morgenrot, den Hoffnungsschimmer Doch Jahr um Jahr Herzlich Willkommen in Biotopia Noch halte ich Ausschau und warte noch immer auf dich Ein jeder trägt sein Biotop mit sich herum Ein Paradies, ein kraftdurchströmtes Fleckchen Regenwald So leicht erstickt im Smog, zwischen Unmenschlichkeit Stehen wir wie Halme gegen heranwälzenden Asphalt Bin ein Paria Hab den höchsten Berg erklommen in Biotopia Erwarte das Morgenrot, den Hoffnungsschimmer Doch Jahr um Jahr Herzlich Willkommen in Biotopia Noch halte ich Ausschau und warte noch immer auf dich Biotopia Biotopia
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
Viel zu oft beherrschte mich die Angst vorm Fallen Nur einmal wollte ich erneuert sein Viel zu lang hielt die Furcht mich in den Krallen Supernova - dies gehört mir ganz allein Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut Nur einmal lass ich los, denn ich will fliegen Supernova - wie der Phönix aus der Glut Komm mir nicht zu nahe Sonst kanns geschehen Dass wir beide Lichterloh in Flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst Heißes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen! Viel zu oft bestimm ich nicht mein eignes Leben Nur einmal will ich zum Himmel schrein Nur einmal will ich hoch zur Sonne schweben Supernova - und mich von mir selbst befrein Komm mir nicht zu nahe Sonst kanns geschehen Dass wir beide Lichterloh in Flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst Heißes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen! Berühr mich lieber nicht Es hat keinen Zweck Sonst reißt der Strom aus Feuer dich noch mit mir weg Bleib mir lieber fern Weil es sonst überspringt Und weil das Fieber Auch in deine Seele dringt Fass mich nicht an Sonst kanns passiern Dass wir uns in der Hitze Dieser Nacht verliern Komm mir nicht zu nahe Sonst kanns geschehen Dass wir beide Lichterloh in Flammen stehen Ich will brennen! Ich will brennen! Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist Ich will brennen! Ich will brennen! Selbst, wenn du meinen Namen morgen schon vergisst Heißes Licht im Himmelsflug Mit dem letzten Atemzug Will ich brennen! Ich will brennen!
Submitted by MetalElf — Feb 27, 2026
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